Ich hab zwar erst weitere 40 Seiten gelesen, aber es ist eine Menge passiert:
David weiß nun, dass er Proktor werden will, was eine Art Anwalt darstellt. Außerdem hat er seine erste eigene Wohnung und mit der Einweihungsparty sogleich sein erstes Saufgelage hinter sich gebracht. Nun schämt er sich natürlich fürchterlich, da er in diesem Zustand ausgerechnet von einer ihm sehr vertrauten und lieb gewonnenen Person gesehen wurde

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Im wahren Leben würde er mir sehr wahrscheinlich auf die Nerven gehen mit seiner Gutgläubigkeit und Schwarz-Weiß-Denkerei, aber als Romanfigur wächst er mir doch sehr ans Herz. Vielleicht liegt es auch daran, dass man sein Leben von seiner Geburt an verfolgt.
@ Muertia:
Ich komme mit dem Schreibstil super zurecht, aber ich mochte schon immer lange, verschachtelte Sätze und diese leicht antiquierte Sprache, die immer sehr vornehm und bedacht auf mich wirkt, wobei man sagen muss, dass sich die Länge der Sätze wirklich in Grenzen hält. Dickens ist in meinen Augen ein wunderbarer Erzähler und lässt sich sehr flüssig lesen. Manchmal muss ich über bestimmte Ausdrucksweisen schmunzeln, aber das macht ihn mir noch sympathischer

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@Noble Scarlet:
Ich habe bisher von Max Frisch nur Homo Faber gelsen und war sehr begeistert von dem Buch. Ich bin auf jeden Fall auf deine weiteren Leseeindrücke gespannt.
@Hanni:
Abraham Lincoln ein Vampirjäger - das hört sich großartig und total verrückt an. Ich bin gespannt, was du am Ende der Lektüre davon hältst.