Die Ordner hier im Forum entsprechen der Regalsortierung einiger größerer Buchhandlungen. Dort findet man dann Ortheil nicht in der Liebesroman-Ecke. Es scheinen also noch andere Leute diesem Klischee zu folgen.
Da fällt mir aber direkt der Spruch mit den vielen Fliegen ein

Wir halten es hier im Forum übrigens eher mit der
Wikipedia-Definition eines Liebesromanes:
Unter einem Liebesroman versteht man einen Roman, dessen zentrales Thema die Liebe ist. Obwohl viele Liebesromane der Trivialliteratur zuzurechnen sind (siehe Liebes- und Familienroman), schließt der Begriff grundsätzlich auch Werke der Hochliteratur ein. Zu den historischen Vorläufer des modernen Liebesromans – sowohl in seiner trivial- als auch in seiner hochliterarischen Form – zählen der barocke Schäferroman, der galante Roman und der englische Sittenroman des 18. und 19. Jahrhunderts.
Vor allem, weil unser Unterforum nichts hinsichtlich "Trivialliteratur", "Nackenbeißer", "BücherDieManOffiziellNichtLiest" im Beschreibungstext hat. Somit bin ich so frei und verschiebe das Buch nun in den entsprechenden Bereich. Die oben verlinkten Rezensionen betonen ja auch immer wieder "Liebesroman". Die Diskussion darum ist ja schon länger als die um das Buch ansich

Und wenn dieses Buch dabei hilft, das Unterforum "Liebesroman" aufzuwerten, dann soll mir das nur recht sein. Ist doch schön, wenn man etwas gegen festgefahrene Klischees tut.