Guten Morgen zusammen,
gestern bin ich erst sehr spät zum Lesen gekommen, Nachmittags haben wir einen heimischen frisch geschlagenen Weihnachtsbaum gekauft

und ihn zu Hause direkt in den Baumständer verfrachtet. Jetzt steht er auf dem Balkon, Schnee auf den Ästen und sieht wunderhübsch aus. Allerdings hoffe ich, dass sich der Schnee in Kürze verabschiedet, denn der Baum soll schließlich noch in die Wohnung, und das am besten ohne Schnee.
-Und am Abend war Fernsehen extem angesagt. Zuerst auf DVD "Drei Männer im Schnee" (sooo schön!), danach im Fernsehen zwei Marylin Monroe-Filme (nach ganz langer Zeit mal wieder richtig gut) und dann kam noch ein deutscher Weihnachts-Fernsehfilm und ich war immer noch nicht müde. Also bin ich mit Buch ins Bett gegangen:
liest: Jennifer Chiaverini - Der WeihnachtsquiltDie 75-jährige Sylvia erinnert sich an die Zeit, als sie 13 war und Elm Creek Manor sich wieder zum Weihnachtsfest rüstet. Es ist 1933 in Nordamerika und wirtschaftlich geht es der Familie wieder etwas besser, aber sie müssen immer noch jeden Penny zwei Mal umdrehen. Die Famile Bergstöm (Sylvias Famile) kümmert sich sehr um einen Freund von Sylvias kleinem Bruder Richard, dessen Familie sehr arm ist und die Schwestern Claudia und Sylvia wollen die Familientradition des Apfelstrudel backens zu Weihnachten wieder aufleben lassen.
Die Geschichte arbeitet gerade darauf hin, dass der Leser versteht, warum die erwachsene Sylivia 50 Lange Jahre nicht zum Familenstammsitz zurückgekehrt ist. Die kleinen Streiterein zwischen ihr und Claudia sind etwas mehr als nur das. Die Schwesten konkurrieren miteinander, Claudia hat den unsympathischeren Part, aber auch Sylivia ist nicht immer ganz korrekt.