So, jetzt habe ich meine Statistik auch endlich mal sortiert und kann meine Highlights vermelden. Ich dachte eigentlich, dass ich fast nur mittelmäßige Bücher gelesen habe in 2011. Dafür finde ich, ist die Ausbeute an guten Büchern aber doch recht ansehnlich:
Jo Nesbø - Schneemann Für mich war dieser Teil der Durchbruch in der Reihe. Bis hierhin hatte noch kein Buch die Höchstwertung bekommen. Nesbø verstand es hier gekonnt, die Krimihandlung mit dem persönlichen Aspekt rund um Harry Hole zu verknüpfen.
Chriss Cleave - Little beeNoch nie hat mich ein Roman in Originalsprache so mitgerissen wie dieser. Wunderschön. Ein Buch, dass ich seither sehr gern verschenke.
Ferdinand von Schirach - Der Fall ColliniMein persönliches Jahresend-Highlight. Ein kleines Büchlein mit großer Wirkung.
Fast die Höchstwertung haben noch die folgenden Bücher erreicht:
Carlos Ruiz Zafón - MarinaNicht so schön wie mein Lieblingsbuch "Der Schatten des Windes", aber auch toll. Ich kann die Kritiker des Romans nicht verstehen, mir fehlte hier nur das allerletzte Etwas zur Spitzenklasse.
Jo Nesbø - LeopardEinen Hauch schwächer als "Schneemann". Aber wahrscheinlich war ich einfach nur so begeistert von Schneemann, dass dieser Nachfolger nur noch schwächer sein konnte.

Das war es dann auch schon für 2011.
Viele Grüße
Muertia