Liliane Amri – Einmal frei sein! Meine 32 Jahre in einem islamischen Dorf


Klappentext:
1943: Mit nur vier Jahren wird Liliane ins KZ verschleppt.
Es gelingt ihr, zu überleben, aber das Leben scheint sich gegen sie verschworen zu haben:
Liliane heiratet den Algerier Mohammend. Er nimmt sie mit in seine Heimat und hält sie dort gefangen.
32 Jahre lebt sie in einem entlegenen Bergdorf- einsam und von der fremden Familie unterdrückt.
Das bewegende Zeugnis einer Frau, die trotz allem Leid den Glauben an das Leben nie verloren hat.
Ich weiß nicht wie ich dieses Buch bewerten soll!?
Einerseits hat es mir sehr gut gefallen, andereseits fand ich den Inhalt nicht passend zum Klappentext.
Als ich diesen las, dachte ich: oh Gott was hat dies Frau alles erleben müssen!?
Okay im Hinterkopf hatte ich wohl auch noch die Geschichte ''Nicht ohne meine Tochter''. Denn auch Liliane Amri hatte inzwischen eine Tochter
Doch es stellte sich sehr schnell heraus das Liliane Amri in Algerien zwar ein Leben in einer ärmlichen Gegend führte aber durch ihre Ideen, doch als eine reichste Frau im Dorf Oued-Taga zählte.
Sie lernte recht schnell die Sprache und fand sich somit auch im Dorf zu recht, musste bei der Arbeit auf den Feldern und im Haus helfen, wurde aber gerne von der Schwiegermuter ausgenutzt da sie sich nicht beklagte(noch nicht), was daran lag, das sie unter Epilepsie leidete.
Als sie von dieser genas traute sie sich auch zu behaupten und das Lebnen wurde angenehmer.
Sie war die erste die einen Gasherd hatte, sie schneiderte Kleider und verkaufte diese, von den Einnahmen kontte sie wieder besseren Stoff kaufen und so sparte sie sich immer mehr Vermögen an.
So leistete sie sich immer mehr Luxus mit dem sie auch Geld machen konnte.
Daher finde ich so schlecht schien es ihr gar nicht zu gehen, in ihrer '' Gefangenschaft''
Und deshalb bekommt Liliane Amri – Einmal frei sein nur

von mir