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Autor Thema: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes  (Gelesen 1312 mal)

Jari

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #75 am: 12. Dezember 2011, 16:34:17 »

Wendy, ich muss sagen, dass es das Ende war, das mich wahnsinnig genervt hat und es nicht zu einem "richtigen" Highlight werden liess. Dabei fand ich die Echsen-Kuh eigentlich ganz unterhaltsam, ich hab mich damit prächtig unterhalten :lachen:
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Wendy

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #76 am: 12. Dezember 2011, 18:54:16 »

Ich habe mich jetzt auch dazu entschlossen, das von einer amüsierten Seite aus zu betrachten. Die Idee der Echsen-Kuh ist ja toll. Ich hätte es halt schön gefunden, wenn es sich nicht so anfühlen würde, als hätte Thursday Next einen Charakter aus einer anderen Geschichte verloren. :elch:

Jetzt ist es 18 Uhr. Wenn ich mich jetzt zurücklehne und lese, kommt heute vielleicht noch eine Rezi. Na, das kann was werden. :spinnen:
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Wendy

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #77 am: 12. Dezember 2011, 23:36:36 »

Hier geht's zur bösen Schimpf-Rezi. Das Ende hat es dann geschafft, mich vollends auf die dunkle Seite zu stoßen. Was für ein Schwachsinn. Riiiiiiiiesenlanger Aufbau für nichts!
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stefanie_j_h

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #78 am: 13. Dezember 2011, 08:53:55 »

Das Ende fand ich aber auch am blödsten vom ganzen Buch.
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@Wendy: Wann hat sich denn deine Meinung so geändert? Am Anfang mochtest du das Buch ja auch noch, oder? Und ab wann nicht mehr so?
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Wendy

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #79 am: 13. Dezember 2011, 09:08:03 »

Ja, ich war anfangs total begeistert. Es hat alles so schön angefangen. Aber ca. ab der Mitte würde ich sagen, als er zur Universität kommt und die erste Hürde mal hinter sich hat, habe ich wohl langsam gemerkt, dass der ganze Aufbau zu nichts führt. Da ist von Anfang an klar, dass Kvothe nie etwas passieren kann und auch sonst passiert niemandem etwas. Um mich um meine Charaktere zu sorgen, müssen dich auch schon mal ernsthaft in Gefahr geraten (ich sage nur George R.R. Martin).

Außerdem fällt es mir schwer, mit allzu perfekten Charakteren mitzufühlen. Und je länger das Buch gedauert hat, desto klarer wurde, dass Rothfuss eigentlich keinen Plan hat, was er mit Band 1 machen soll. Bestimmt hat er tolle Pläne für die Trilogie als Gesamtes, aber hier war einfach alles zu lang, zu perfekt und zu gewollt.
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