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Autor Thema: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes  (Gelesen 1312 mal)

Räubertochter

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Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« am: 11. November 2011, 12:55:11 »

Patrick Rothfuss - Der Name des Windes



Klappentext:
Der Name des Windes erzählt die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Magier seiner Zeit. Der Auftakt der Trilogie Die Königsmörder-Chronik

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #1 am: 11. November 2011, 12:58:41 »

Huhu ihr Lieben!

Dann mache ich mal den Anfang und werden endlich los, was ich vom Prolog halte.

Ich habe das Buch ja schon vor ein paar Monaten begonnen, obwohl ich eigentlich nur mal kurz reinlesen wollte. Der Prolog ist aber so schön geschrieben, die Stimmung so toll beschrieben, dass ich sofort reingesogen wurde. Ja, so muss Fantasy sein. Der Wind, der flüstert, die Stille, die sich über alles legt *seufz*. Ich hab das Buch jetzt leider nicht bei der Hand, aber der gesamte Prolog ist unglaublich zitierbar :herz:

Ich freue mich jedenfalls sehr auf die Leserunde mit euch und auf das Entdecken dieses Buches. Zum Glück ist zumindest Teil 2 schon erschienen und ich glaube sogar Teil 3 (zumindest auf Englisch).

Liebe Grüße und auf ein frohes Lesen,
Wendy  :winken:
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Schokomaus

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #2 am: 11. November 2011, 13:33:56 »

Hallo zusammen!
Ich freue mich auch schon sehr auf die Runde hier, und ich werde mir am Wochenende so viel Zeit wie nur möglich zum Lesen freischaufeln.
Nun also meine ersten Eindrücke:

bis S. 104

Den Prolog mochte ich auch schon sehr. Ich hab ihn zwei Mal gelesen, weil ich nach dem ersten Mal doch müde wurde, und am folgenden Abend musste ich mir die Stimmung noch einmal verdeutlichen.

Der Chronist bleibt ja unendlich cool bei dem Überfall.  :breitgrins:

Der Begriff "Skrael" bzw. ähnliche Umschreibungen werden meines Wissens nach öfter in Fantasy-Romanen verwendet, kann das sein? Ich erinnere mich an "Das Schwert der Wahrheit" von Terry Goodkind, in dem Kreaturen wie Screelinge auftauchen (ich glaube, es war DSdW). Und: was müssen das für Geschöpfe sein, wenn nur weniger als eine Handvoll davon ausreicht, um ein ganzes Dorf zu zerstören?  :entsetzt:

Das Kvothes Eltern nicht verheiratet sind, finde ich gut. Die Begründung dafür, warum sie eine Lebensgemeinschaft ohne "Trauschein" führen, kann ich gut nachempfinden; wir haben auch aus den genannten Gründen erst nicht heiraten wollen. (Dann kam aber der finanzielle Aspekt dazu... *räusper*)

Kvothes gedankliche Übung mit dem Stein ist ja wahnsinnig interessant! Total abstrakt, ich möchte gar nicht erst versuchen, mir vorzustellen, wie das funktionieren soll. (Lustig auch, wie er sich quasi selbst veräppelt hat!  :breitgrins: )

Ich fühle mich wohl bisher, und der Stil gefällt mir auch. Die Atmosphäre ist toll, und ich bin gespannt, wie die Erinnerungen, die eingestreut werden (die Holztruhe, das Schwert), mit der Vergangenheit zusammen hängen.
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Jari

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #3 am: 11. November 2011, 13:52:51 »

Bis Seite 210:

Die Geschichte hat mich von Anfang an fasziniert und ich möchte eigentlich gar nicht mit Lesen aufhören. Die Beschreibungen sind sehr schön und Rothfuss hat echt erzählerisches Talent.
Vor allem die Beziehung von Kvothes Eltern hat mir sehr gefallen. Auch das Leben, das er als Junge geführt hat, ist sehr schön beschrieben und macht Lust auf Zirkus :)
Die Beschreibungen aus der Stadt, in die es Kvothe dann verschlägt, erinnert mich jedoch sehr an Oliver Twist :breitgrins:
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Ninette

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #4 am: 11. November 2011, 18:18:39 »

Ich bin zwar noch nicht so weit wie ihr, aber für mich ist es ja ein reread.
Ich finde die Atmosphäre die Patrick Rothfuss erzeugt immer wieder toll. Er lässt Bilder entstehen die unheimlich kraftvoll sind.

Kapitel 1
An den Scrael erinnere ich mich noch. Brr stelle ich mir scheußlich vor. Ich weiß noch, dass mich die Unterhaltung von Kote und Bast am Anfang sehr irritiert hat. Weil vieles nicht ganz klar ist und ich manche Dinge nur vermuten kann.
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Jari

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #5 am: 11. November 2011, 20:40:28 »

Ich bin grad über einen Satz gestolpert:

Zitat
Und also vertrauten sie auf Lanre
Seite 238

Irgendwie scheint dieses "also" verkehrt zu sein, das ist ja ein ziemlicher Anglizismus...
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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #6 am: 13. November 2011, 14:01:18 »

Ein kurzer Hinweis: Könnt ihr bitte statt Seitenzahlen schreiben, bei welchem Kapitel ihr seid? Ich lese die englische Ausgabe und bin überzeugt, dass die Seitenzahlen da ganz schön abweichen. Danke!

Ich habe jetzt auch endlich etwas Zeit zum Lesen gehabt und bin bis Kapitel 5 gekommen. Den Prolog fand ich auch sehr schön und sprachlich ansprechend, danach fand ich aber alles etwas verwirrend. Viele Personen und viele Dinge, die nur kurz erwähnt, aber nicht erklärt werden. Ich habe erst mal ein paar Seiten gebraucht, um mich einzufinden. Jetzt gefällt mir das Buch aber mit jeder Seite mehr.

Der Chronist ist ja eigentlich ein cooler Kerl, sein Verhalten beim Überfall war ja vorbildlich und er hat sich so gut wie möglich aus der Affäre gezogen. Naja, dafür stolpert er dann im Wald in die blödeste Situation, die man sich nur vorstellen kann. Da sah er dann nicht mehr so gut aus. Die Skrael scheinen ja wirklich übermächtig zu sein, ein Wunder, dass Kote sich so gut gegen die 5 Stück geschlagen hat!

@Schokomaus: Der Begriff "Skrael" ist mir so noch nicht untergekommen, ich lese allerdings auch nicht (mehr) so viel Fantasy.

Ansonsten bin ich mal gespannt, wie es weitergeht und hoffe, dass es sich lohnt, so ein dickes Buch mit einer noch dickeren Fortsetzung zu lesen...
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Wendy

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #7 am: 13. November 2011, 15:02:50 »

Ja, ich bin auch für Kapitelzahlen, lese auch auf Englisch.  :zwinker:

Den Chronisten mochte ich auch sofort. Der fängt schon mit so einem frechen Augenzwinkern an.  :breitgrins: Kvothe selbst ist mir noch nicht sonderlich ans Herz gewachsen, aber ich weiß ja auch noch nicht allzu viel über ihn.

Ich habe gerade Kapitel 12 beendet, das ist bei mir Seite 98.

Hier fällt mir etwas auf, das ich von Anfang an großartig fand. Wie die Beziehung zwischen Kovthes Eltern beschrieben wird. Oft sind Helden in Fantasybüchern entweder gleich Vollwaisen oder die Eltern werden zwar kurz erwähnt, man baut als Leser aber keine richtige Beziehung zu ihnen auf. Bei Kvothes Eltern merkt man richtig, dass die beiden immer noch verliebt sind wie am ersten Tag. Sie scherzen, sie arbeiten zusammen, Kvothes Mutter ist die einzige, die auch unfertige Lieder und Geschichten sehen darf. Das bringt mich richtig zum Lächeln, eine glückliche, kleine Familie zu sehen.
Der vorletzte Satz von Kapitel 12 - "That's how I like to remember them today" - lässt mich aber fürchten, dass diese Idylle nicht andauern wird. :traurig: Aber vielleicht male ich mir hier nur selbst den Teufel an die Wand.

Auch ganz toll ist, dass die mythologischen Gestalten ebenso verworren und unbekannt sind wie Religionsströme in der richtigen Welt. Kvothes Vater versucht also Parallelen und Ursprung dieser Aberglauben zu erkunden, herauszufinden, was der zentrale Kern ist, aus dem Feen, Dämonen und vor allem die Chandrian entsprungen sind. Sehr spannend alles, auch wenn ich mich unglaublich ahnungslos fühle.

Ich bin grad über einen Satz gestolpert:

Zitat
Und also vertrauten sie auf Lanre
Seite 238

Irgendwie scheint dieses "also" verkehrt zu sein, das ist ja ein ziemlicher Anglizismus...

Wenn du mir das Kapitel sagst und ungefähr den Absatz oder Satz davor und danach, schau ich nach, wie's auf englisch heißt und ob das ein Fall für den Übersetzungsböller-Thread ist. Aber deutsch klingt das jedenfalls nicht besonders :elch:
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Jari

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #8 am: 13. November 2011, 17:52:29 »

Ich bin unterdessen bei Kapitel 56 angelangt und überrascht, wie leicht sich das Buch weglesen lässt. Anfangs war ich etwas skeptisch ab dem Umfang, aber Rothfuss schreibt so flüssig und packend, dass das Lesen ein wahrer Genuss ist.
Momentan erinnert mich Kvothes Leben etwas an Harry Potter :breitgrins: Aber ich bin voll und ganz in der Geschichte drin, ich fühle mit und manchmal hab ich  mich schon dabei erwischt, wie ich Szenen aus dem Buch laut kommentiert habe :breitgrins:

Ich bin grad über einen Satz gestolpert:

Zitat
Und also vertrauten sie auf Lanre
Seite 238

Irgendwie scheint dieses "also" verkehrt zu sein, das ist ja ein ziemlicher Anglizismus...

Wenn du mir das Kapitel sagst und ungefähr den Absatz oder Satz davor und danach, schau ich nach, wie's auf englisch heißt und ob das ein Fall für den Übersetzungsböller-Thread ist. Aber deutsch klingt das jedenfalls nicht besonders :elch:

Das wäre das 26te Kapitel. In der dritten Unterteilung (in der deutschen Ausgabe gibt es so lustige Kringel, k.A. ob es die in der englischen auch gibt). Es ist in der Erzählung um Lanre. Es gab Krieg im Lande, nur eine Stadt stand noch. Die anderen Städte mussten auf Lanre vertrauen. Wie der Satz so schön sagt :breitgrins:
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Saltanah

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #9 am: 13. November 2011, 23:48:37 »

Das wäre das 26te Kapitel. In der dritten Unterteilung (in der deutschen Ausgabe gibt es so lustige Kringel, k.A. ob es die in der englischen auch gibt). Es ist in der Erzählung um Lanre. Es gab Krieg im Lande, nur eine Stadt stand noch. Die anderen Städte mussten auf Lanre vertrauen. Wie der Satz so schön sagt :breitgrins:

Wenn ich mich als Nicht-Leserundenteilnehmerin gerade mal einmischen darf: Auf Englisch lautet der Absatz folgendermaßen:

Zitat
The other seven cities, lacking Selitos' power, found their safety elsewhere. They put their trust i thick walls, in stone and steel. They put their trust in strength of arm, in valour and bravery and blood. And so they put their trust in Lanre.

Der Absatz wie auch der gesamte Abschnitt, den ich eben überflogen habe, hat einen etwas altertümlichen, sagenähnlichen Tonfall, zu dem meiner Meinung nach die deutsche Übersetzung gut passt. Das "also" ist eben kein englisches "also" = "auch", sondern ein altmodisches "demzufolge".
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Jari

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #10 am: 14. November 2011, 09:24:48 »

Das wäre das 26te Kapitel. In der dritten Unterteilung (in der deutschen Ausgabe gibt es so lustige Kringel, k.A. ob es die in der englischen auch gibt). Es ist in der Erzählung um Lanre. Es gab Krieg im Lande, nur eine Stadt stand noch. Die anderen Städte mussten auf Lanre vertrauen. Wie der Satz so schön sagt :breitgrins:

Wenn ich mich als Nicht-Leserundenteilnehmerin gerade mal einmischen darf: Auf Englisch lautet der Absatz folgendermaßen:

Zitat
The other seven cities, lacking Selitos' power, found their safety elsewhere. They put their trust i thick walls, in stone and steel. They put their trust in strength of arm, in valour and bravery and blood. And so they put their trust in Lanre.

Der Absatz wie auch der gesamte Abschnitt, den ich eben überflogen habe, hat einen etwas altertümlichen, sagenähnlichen Tonfall, zu dem meiner Meinung nach die deutsche Übersetzung gut passt. Das "also" ist eben kein englisches "also" = "auch", sondern ein altmodisches "demzufolge".

Danke für die Information, Saltanah. So habe ich das noch nicht gesehen, ich kannte "also" bisher nur als "auch". Dass es früher auch "demzufolge" bedeutete, höre ich zum ersten Mal.
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Wendy

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #11 am: 14. November 2011, 18:43:47 »

Huhu!

Ich bin mitten in Kapitel 14 und es wird schon richtig spannend.

Wie Kvothe versucht hat, den Wind einzufangen, hat wohl nicht so gut geklappt. Ich mag unheimlich, wie Magie hier beschrieben wird. Sie fühlt sich fast an wie eine bisher unbekannte Physik. Es gibt Regeln, die einem als Leser logisch einleuchten und obwohl Zauberformeln verwendet werden und in unserer Welt unmögliche Dinge geschehen, passt doch irgendwie alles zusammen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Sehr faszinierend.  :klatschen:

Die Interlude hat mir auch gefallen. Man wird daran erinnert, dass man "nur" einer Geschichte lauscht, die vom erwachsenen Kvothe erzählt wird. Und es ist schön wieder ins Wayward Inn zurückzukehren, wenn auch nur für wenige Seiten.

Ich bin jedenfalls jetzt absolut gepackt und muss gleich weiterlesen (hab heute mein Parallel-SLW-Buch beendet und jetzt mehr Zeit für den Rothfuss).
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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #12 am: 14. November 2011, 20:09:02 »

Hier fällt mir etwas auf, das ich von Anfang an großartig fand. Wie die Beziehung zwischen Kovthes Eltern beschrieben wird. Oft sind Helden in Fantasybüchern entweder gleich Vollwaisen oder die Eltern werden zwar kurz erwähnt, man baut als Leser aber keine richtige Beziehung zu ihnen auf. Bei Kvothes Eltern merkt man richtig, dass die beiden immer noch verliebt sind wie am ersten Tag. Sie scherzen, sie arbeiten zusammen, Kvothes Mutter ist die einzige, die auch unfertige Lieder und Geschichten sehen darf. Das bringt mich richtig zum Lächeln, eine glückliche, kleine Familie zu sehen.
Der vorletzte Satz von Kapitel 12 - "That's how I like to remember them today" - lässt mich aber fürchten, dass diese Idylle nicht andauern wird. :traurig: Aber vielleicht male ich mir hier nur selbst den Teufel an die Wand.

Die Liebe zwischen seinen Eltern ist wirklich wunderschön dargestellt, ich lese die Zeilen auch sehr gerne. Toll, wie man nach so langer Zeit zusammen immer noch nicht genug voneinander bekommen kann.  :smile:
Und ja, der vorletzte Satz in Kapitel 12 bzw. der letzte Satz in Kapitel 14 scheinen auf dramatische Ereignisse hinzudeuten...  :traurig:

Das, was Kvothes Vater in Kapitel 14 über Dichtung und Musik sagt, finde ich schön; das ist ein passendes Zitat für unseren Thread im Forum.

bis Kapitel 23
Der Schmerz, den Kvothe durch den Verlust erleidet, kommt durch den Schreibstil sehr gut herüber. Was für ein unfassbares Schicksal... Aber es ist so mitreißend zu lesen, ich bin ganz hin und weg. Das war also der erste Kontakt mit den Chandrian.
Die Erlebnisse in der Stadt... Warum bloß ist Kvothe nicht mit dem Bauern und seinem Sohn mitgegangen? Ich hätte es getan. Ein Dach über dem Kopf, Essen, Arbeit... Aber die Trauer sitzt wohl noch zu tief.

Die Geschichte von Tehlu und Encanis, die Trapis den Kindern erzählt, ist toll, ich mag solche Sagen, die in den Plot eines Romans eingewebt sind.

Bis jetzt kann ich zusammenfassend sagen, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte! Ist das schön zu lesen!  :lesen:
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Theresa

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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #13 am: 14. November 2011, 22:02:07 »

Ich habe das bestellte Buch heute erst abgeholt, bin also noch ganz am Anfang (Kap. 1).

Die erste Frage, die ich habe, ist: Was Ist ein Skrael? Ist das ganz einfach nur die Bezeichnung für ein etwas ekliges Spinnentier oder hat das noch ne zweite Bedeutung (Dämon oder bestimmte Kräfte, etc.)?

Werde mich morgen noch ausführlicher an das Buch begeben, Anfang lässt aber auf Gutes hoffen, finde ich.
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Re: Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
« Antwort #14 am: 14. November 2011, 22:25:31 »

Ich finde, das Buch lässt sich so toll lesen - es baut sich eine ganz tolle Stimmung auf... gerade sind seine Eltern umgekommen und die anderen Der Truppe... schrecklich. Jetzt bin ich gespannt wie es weitergeht...
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