Hallo,
und wieder bin ich ein gutes Stück weiter. Dieses mal bis
Kapitel 24Kapitel 21Wie Dickens Collins Roman zerpflückte grenzte schon an Dreistigkeit. Erst tat er begeistert, aber letztendlich wollte er fast den kompletten Inhalt dieses Romans umändern, so dass er fast nichts mehr gemein hatte mit der eigentlichen Idee Collins, was diesem ja auch bitter aufstieß. Der Knaller aber war die Abänderung des Titels in „Der Mondstein“.
Collins dagegen haut Dickens aber auch in die Pfanne, in dem er dem Inspektor dann doch den Verdacht zukommen lässt, Dickens habe Dickenson ermordet. Wie zu erwarten hatte Dickens für alle Unklarheiten Erklärungen parat und ich tendiere dazu Dickens zu glauben.
Kapitel 22War nun der Drood, welchen Collins in Birmingham sah, eine Halluzination oder nicht? Dickens wusste zumindest davon und nun erklärt er auch seinem Freund, warum er sich mit Drood trifft und dass er panische Angst hat vor ihm und so beschließt Dickens nach Amerika zu fliehen, mit dem Wissen, dass Drood sich dann wohl an Collins wenden wird. Ein schöner Freund, aber da stehen sich die beiden ja in nichts nach.

Sehr suspekt war dann das nächtliche treffen von Dickens, Drood und dem anderen Collins in Coliins Haus. Kaum denkt man, man weiß was wirklich geschieht, kommt wieder eine unglaubliche Begebenheit, die alle Vermutungen direkt über den Haufen wirft.
Kapitel 23So so, Collins hat nun das Haus welches er immer wollte, weil zufällig die darin wohnende Dame sich bei einem tragischen Unfall zur rechten Zeit das Genick gebrochen hat.

Nun denn, ich kann nur hoffen, dass sie spukend zurückkommt, denn das sind mir ein paar Zufälle zu viel und dem netten Field traue ich seit Birmingham alles zu.
Ha, Caroline diniert mit einem Klempner. Das hat mich ja jetzt so richtig gefreut. Geschieht dem treulosen Collins gerade recht. Das hätte die Gute schon viel früher tun sollen. Vielleicht sollte sie sich besser einen gut situierten Herrn angeln und Collins mit den Worten „Du kannst mich mal….“ verlassen.
Collins geht nun der A… auf Grundeis nach seinem letzten Gespräch mit Dickens an Bord des Schiffes. Mitleid habe ich nur mit den beiden Frauen, denn ich merke, dass mir bis jetzt keiner der beiden Protagonisten wirklich sympathisch ist.
Kapitel 24Field ist der Ansicht, dass Dickens nicht mehr von Belang ist in seinem Bemühen Drood zu fassen. Glück für Collins, der jetzt wohl seine Ruhe hat. Nun gilt es noch seine gekränkte Eitelkeit zu befriedigen, in dem er den armen Clow zu einem Abendessen einlädt, dass diesen, wie beabsichtigt, komplett verunsichert.
Collins Mutter fühlt sich nicht wohl, ist nascheinend krank, aber er tut es nur als jammern ab. Von einem Schriftsteller sollte man doch etwas mehr Empathie erwarten, aber anscheinend hat außer ihm keiner das Recht zu jammern, da er ja der bemitleidenswerteste ist.

Ansonsten frönt er der Selbstbeweihräucherung.
Der letzte Satz dieses Kapitel verspricht wiederum spannenden folgende. Mal sehen.
Viele Grüße Tina