Huhu!
Da ich in letzter Zeit brav SAB-Abbau betreibe, habe ich mir gedacht, ich liste den bösen SAB mal auf, um mich zu motivieren. Der ist nämlich schon gewaltig groß. :redface
Astrid Lindgren - Ronja RövardotterDarin lese ich immer wieder mal ein Kapitelchen, aber weil es Schwedisch ist und daher etwas länger dauert und ich außerdem nicht so recht will, dass die Geschichte vorbei ist, sabbt das Ding eben noch...
Robin Hobb - Fool's Errandsabbt schon eeeeewig. Endlich hab ich wieder Hobb-Lust bekommen und werden die letzten 200 Seiten hoffentlich diese Woche fertig lesen können.
Leo Tolstoy - Anna KareninaGefällt mir ausgesprochen gut, aber aus der kleinen Pause, die ich eingelegt hatte, ist eine größere geworden und lauter andere Bücher sind dazwischengerutscht.
Stephen King - ItAuch hier lese ich immer wieder ein paar 100 Seiten, aber da das Ding 1400 davon hat, wird es wohl noch ein Weilchen dauern. Kann man allerdings nur ein bisschen als SAB bezeichnen, weil ich auch die letzten Wochen vermehrt darin gelesen habe.
Harry Mulisch - Die Entdeckung des HimmelsGanz klare Verweigerung, das Buch zu Ende zu lesen!

Es ist einfach zu schön. ich will gar nicht wissen wie es endet.
Mark Twain - Huckleberry Finnsabbt nur, weil ich es für die Uni lesen muss. Sonst könnte ich mich vermutlich gar nicht davon abhalten, es schwupp-di-wupp durchzulesen.
Maurice Druon - Le roi de fer (Die unseeligen Könige Teil 1)
sabbt, weil ich gerad an einer Stelle bin, wo es um einen Charakter geht, den ich absolut nicht ausstehen kann. Dieser Typ kotzt mich so dermaßen an, dass ich die letzten 50 Seiten einfach nicht lesen kann.
José Saramago - BlindnessWeil in der Mitte jetzt eine Flaute aufgetaucht und mir die Stimmung vergangen ist.
Gregory Maguire - Confessions of an Ugly Stepsisterwurde auch ein bisschen langweilig, obwohl ich schon wieder spüre, dass ich neugierig werde, wie es weiter geht... vielleicht verlässt dieses Buch bald den SAB.
Margaret Mitchell - Gone with the windWunderschön, aber schlicht und ergreifend jedesmal zu überwältigend, wenn ich es in die Hand nehme. Da möchte ich mich komplett drauf konzentrieren, möglichst ohne (intenstive) Parallellektüre.
Michel Houellebecq - Les particules élémentairesFinde ich gut (offenbar besser als die meisten), braucht aber immer wieder längere Pausen, weil sehr deprimierend und sehr nüchtern geschrieben.
Das waren eigentlich noch nicht alle SAB-Bücher, aber mehr traue ich mich wirklich nicht aufzulisten...

. Ich gehe jetzt zu meiner Robin Hobb und meinem Fitz und dem Narren und hoffe, dass die alle bald aus dieser Liste verschwinden.

SABbende Grüße,
Wendy