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Autor Thema: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher  (Gelesen 2009 mal)

yanni

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #45 am: 29. Juni 2011, 10:16:06 »

Kapitel 17
Mathilde erzählt François, als sie mit Sylvain an der Mühle ankommt, dass Pascal sich mit seinem Bruder am vergangenen Samstag treffen wollte. Das muss dann ja schon ein paar Tage zurückliegen. Hatte Sylvain sich denn gar nicht an das Treffen gehalten? Denn es war nie die Rede davon, dass er bereits einmal da war und vergeblich auf seinen Bruder gewartet hätte.

Sylvain nimmt im Zimmer von Pascal Abschied von diesem. Sein letzter Verwandter, der ihm nun auch genommen wurde, selbst wenn sie sich kaum sahen.
Aber er hat mit Sébastien ein neues Familienmitglied gewonnen. Nett fand ich auch die Geste François', der Sylvain den Schlüssel für die Mühle überließ. Dass dieser die Nacht lieber wo anders, da hätte ich allerdings eher mit Sébastien gerechnet, verbringen wollte, konnte ich gut verstehen.

Kapitel 18
Sylvain öffnet sich und spricht über seinen Bruder.

Kapitel 19
Eine schöne Geste der Bekannten von Mathilde, sich alle bei der Beerdigung einzufinden und auch anschließend Sylvain beizustehen. Das hat ihm sicher gut getan. Vielleicht ist dies der Auftakt für den Beginn einer kleinen "Ersatzfamilie".

Kapitel 20
Sylvain und Mathilde machen sich auf die Suche nach dem Fanum. Der Großvater war also der Zeichner der Bilder. Da ist es natürlich naheliegend, dass er das Original irgendwo in den Wäldern gefunden und während seiner "Wartezeiten" gemalt hat.

Ich könnte nun gar nicht genau sagen, warum oder woran es lag, aber etwa ab diesem Kapitel war ich nicht mehr so sehr gefesselt von dem Buch. Es erschien mir auch etwas unlogisch vom Flugzeug aus dieses sicher völlig überwucherte Bauwerk finden zu wollen. Da müsste sich doch vorher jemand die Mühe gemacht haben und es großzügig freigelegt haben. Mit einem Rechen und einer Gartenschere war das bestimmt nicht zu bewerkstelligen.
Dass sie dann all diese Kunstwerke in einer Höhle fanden, war auch eigentümlich. Wollte Sylvains Großvater sein Privatmuseum errichten? Nur für sich. Ich hatte nämlich nicht den Eindruck, dass es sich um ein Bauwerk in einer Höhle handelte, als Mathilde die Bilder in dem Buch beschrieb. Aber so sieht es ja wohl aus, oder?

Ich muss schon sagen, Mathildes Rücken hatte so gar keine Probleme mit dem Höhlenboden.  :zwinker:  Fällt das nun unter Naturheilkunde?  :breitgrins:

Kapitel 21
Sylvain entschwindet Richtung Ägypten und Mathilde schließt sich mit Sébastien den Mühlenbewohner an. Na, letzteres ist doch eine schöne Entwicklung. Die Auftragslage ist gesichert und Mathilde war auch so vernünftig sich nicht in finanzielle Engpässe wegen einer Fernreise zu bringen.

Statt dessen verbringt sie wie versprochen die Weihnachtszeit bei ihren Eltern im ehemaligen Haus ihres Großvaters. Der, wie wir erfuhren das Buch damals gebunden hatte. Solche irrwitzigen Zufälle gibt es wirklich. Im nachhinein war dies für Mathilde sicher ein eigentümliches Gefühl. Sicher hätte sie ihre Arbeit noch intensiver empfunden, wenn sie es damals schon gewußt hätte.

Epilog
Das Fanum wurde also von unserer Clique "adoptiert".  :smile:  Es geht doch nicht über Bürgerinitiativen!
Und dann schließt sich endgültig der Kreis, als es wieder einmal auf diese Art an der Tür unserer Buchbinderin klopft.


Kapitel 10

[...] Den Sebastian habe ich zwar noch nicht kennengernt, aber schon alleine seine Zettel im Schaufenster, machen ihn mir sympathisch. Er scheint ein Mensch zu sein, der geradeaus ist und sagt was er denkt.

Ich finde, er passt wunderbar zu den anderen. Da hat jeder so seine Eigenheit.
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Spatzi79

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #46 am: 29. Juni 2011, 10:40:35 »

Kapitel 17
Mathilde erzählt François, als sie mit Sylvain an der Mühle ankommt, dass Pascal sich mit seinem Bruder am vergangenen Samstag treffen wollte. Das muss dann ja schon ein paar Tage zurückliegen. Hatte Sylvain sich denn gar nicht an das Treffen gehalten? Denn es war nie die Rede davon, dass er bereits einmal da war und vergeblich auf seinen Bruder gewartet hätte.
Ist Mathilde nicht am Samstag nach Bordeaux gefahren? Dann hat sie Sylvain ja noch am Samstag im Krankenhaus kennengelernt und ihm vom Tod seines Bruders erzählt, richtig? Dementsprechend wusste er dann schon, dass das Treffen nicht mehr stattfinden wird.
Wobei ich zugeben muss, dass ich das evtl. auch falsch gelesen haben könnte...

Zitat
Ich könnte nun gar nicht genau sagen, warum oder woran es lag, aber etwa ab diesem Kapitel war ich nicht mehr so sehr gefesselt von dem Buch. Es erschien mir auch etwas unlogisch vom Flugzeug aus dieses sicher völlig überwucherte Bauwerk finden zu wollen. Da müsste sich doch vorher jemand die Mühe gemacht haben und es großzügig freigelegt haben. Mit einem Rechen und einer Gartenschere war das bestimmt nicht zu bewerkstelligen.
Dass sie dann all diese Kunstwerke in einer Höhle fanden, war auch eigentümlich. Wollte Sylvains Großvater sein Privatmuseum errichten? Nur für sich. Ich hatte nämlich nicht den Eindruck, dass es sich um ein Bauwerk in einer Höhle handelte, als Mathilde die Bilder in dem Buch beschrieb. Aber so sieht es ja wohl aus, oder?
Pascal hat doch schon dran gearbeitet, oder? Aber du hast recht, ganz logisch ist es nicht und das mit der Höhle habe ich auch nicht so ganz verstanden... Ich habe es mir so zusammengereimt, dass Großvater Lucas die Sachen dort während des Krieges gefunden/versteckt hat und sie dort gelassen hat, damit sie nicht von den Deutschen mitgenommen werden...

Zitat
Ich muss schon sagen, Mathildes Rücken hatte so gar keine Probleme mit dem Höhlenboden.    Fällt das nun unter Naturheilkunde? 
Offensichtlich hat sie sich da auf andere Körperteile konzentriert  :breitgrins:
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yanni

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #47 am: 29. Juni 2011, 12:16:13 »

Kapitel 17
Mathilde erzählt François, als sie mit Sylvain an der Mühle ankommt, dass Pascal sich mit seinem Bruder am vergangenen Samstag treffen wollte. Das muss dann ja schon ein paar Tage zurückliegen. Hatte Sylvain sich denn gar nicht an das Treffen gehalten? Denn es war nie die Rede davon, dass er bereits einmal da war und vergeblich auf seinen Bruder gewartet hätte.
Ist Mathilde nicht am Samstag nach Bordeaux gefahren? Dann hat sie Sylvain ja noch am Samstag im Krankenhaus kennengelernt und ihm vom Tod seines Bruders erzählt, richtig? Dementsprechend wusste er dann schon, dass das Treffen nicht mehr stattfinden wird.
Wobei ich zugeben muss, dass ich das evtl. auch falsch gelesen haben könnte...

Da Mathilde erst mit Solange verabredet war, mit ihr erst noch zu Mittag gegessen hat, kann sie Sylvain erst am Nachmittag getroffen haben. Er aber erzählte Mathilde später, dass er mit Pascal etwas unternehmen wollte, wofür er sogar Stiefel mitbringen sollte. Also war ein Ausflug zum Fanum geplant, denn deshalb sollte das Buch doch auch bis Samstag fertig sein.
Also, wenn er noch zu arbeiten hatte, erst noch zur Mühle fahren musste, dann hätten sie kaum noch Tageslicht gehabt für ihren Ausflug, da es den Anschein hat, dass es bereits Herbst ist. Pascal kam irgendwann nach 7 Uhr morgens, Mathilde ging um diese Zeit in ihr Atelier und hatte bereits dort gefrühstückt und ihre Computerarbeiten erledigt, in ihren Laden. Sie arbeitete bei Licht und hat um Pascal besser sehen zu können die Beleuchtung am Ladeneingang eingeschaltet.

Das erscheint mir einfach etwas sehr knapp.
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Spatzi79

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #48 am: 29. Juni 2011, 12:42:46 »

Stimmt schon - aber vielleicht wollte Pascal ja den Samstag abend mit Sylvain verbringen, ihm das Buch zeigen, die Geschichte erzählen und dann Sonntags mit ihm zum Fanum?

Ich hab keine Ahnung, ich bieg mir das auch nur zurecht  :breitgrins:
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tina

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #49 am: 29. Juni 2011, 18:34:15 »

Ich habe wieder ein wenig weitergelesen und das Buch gefällt mir nach wie vor, auf Grund seiner Sprache und seiner Geschichte, die neugierig macht.

Kapitel 13

Wie furchtbar muss es sein, wenn man weiß, dass jemand zutritt zu dem eigenen Zuhasue hat und jeder Zeit diese sensible Grenze der Privatsphäre überschreiten kann und dies auch schon getan hat. Eine schreckliche Vorstellung.

Kapitel 14

Es ist endlich Wochenende und Mathilde macht sich auf den Weg zur Mühle. Nun wird der Unbekannte immer weniger unbekannt. Es kommt mir fast so wie ein Papierabzug, den man entwickelt. Zu erst sieht man nur leichte Schatten, dann Umrisse und nur langsam nach und nach immer mehr Details. Er heißt also Pascal, war viel in den Wäldern und auch hier bei den jungen Leuten aus Paris sehr introvertiert, aber nicht unsympathisch.

Kapitel 15

Mathilde lernt Solange kennen und durch sie auch die Archäologen. Sylvain! Er sieht Pascal so ähnlich, dass man unweigerlich an einen nahe Verwandtschaft denken muss und anscheinend ist ihm auch das Buch nicht unbekannt. Ich finde es übrigens ein wenig übertrieben einen Menschen, den ich gerade mal einige Stunden kenne, zu einer Reise nach Ägypten einzuladen. Das fand ich etwas übertrieben.
Die Unterschrift auf der Namensliste entpuppt sich als die des Vaters des Bürgermeister, welcher damals selbst Bürgermeister war und ich denke auch ich weiß, was dieses Liste bedeutet. Ich gehe davon aus, dass er mit dieser Unterschrift die Resistance-Mitglieder denunziert hatte, wenn nicht noch schlimmeres darauf folgte. Natürlich möchte der Bürgermeister nicht, dass bekannt wird, dass sein Vater ein Kollaborateur der Nazis war.

So, nun werde ich wieder weiterlesen. Ich will wissen, wer dieser Sylvain ist und ob er mit Pascal verwandt ist.

Viele Grüße Tina
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yanni

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #50 am: 29. Juni 2011, 20:15:24 »

Stimmt schon - aber vielleicht wollte Pascal ja den Samstag abend mit Sylvain verbringen, ihm das Buch zeigen, die Geschichte erzählen und dann Sonntags mit ihm zum Fanum?

OK, so hätte es geplant sein können. Aber von Übernachtung war nicht die Rede.  :zwinker:
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tina

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #51 am: 29. Juni 2011, 20:25:27 »

Kapitel 17 bis Ende

Uups, jetzt bin ich schon fertig. Die Seiten lasen sich doch recht schnell und ich kann auch nicht mehr allzuviel darüber schreiben, es sei den derInhalt, aber der steht ja im Buch  :zwinker:. Viel neues gab es nicht mehr. Man hat die Ruinen gefunden und allerlei archäologische Funde gemacht. Mathilde und Sylvain haben wohl eine nette Affäre gehabt aber letztendlich hat sich nicht mehr so viel geändert.
Mmm. Es war eine sehr nette Geschichte und ich fand es interessant etwas über die Herstellung und Restaurierung von Büchern zu erfahren. Ich muss gestehen, dass ich mich immer mehr auf die Auszüge aus Cyrano freute, als auf den Fortgang der Geschichte. Auf alle Fälle wird Cyrano das nächste Buch sein, welches bei mir ein zu Hause findet.
Dass der Großvater das Buch von Pascal gebunden hatte, war auch wieder einer der Zufälle, welche doch eher unglaubhaft sind und oft einer Geschichte eher schaden, als nutzen. Trotzdem war es mit Sicherheit keine vergeudetet Zeit, das Buch gelesen zu haben.

Viele Grüße Tina
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yanni

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #52 am: 29. Juni 2011, 21:35:43 »

Trotzdem war es mit Sicherheit keine vergeudetet Zeit, das Buch gelesen zu haben.

Ja, es war eine nette Lektüre. Was mir davon in Gedächtnis bleiben wird, ist der Aufwand den Mathilde mit dem Restaurieren der Bücher betrieb. Die Geschichte an sich ist mir dann letztlich zu flach gewesen. Das meiste war vorhersehbar. Sylvain war mir irgendwie nicht sympathisch, aber das nur nebenbei.
Die Person, die noch am meisten Tiefe besaß, war für mich André.

Der Klappentext versprach mal wieder mehr Geheimnisse und Verwicklungen, als das Buch zu bieten hatte. Gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Autorin.
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nanu?!

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #53 am: 29. Juni 2011, 21:39:28 »

Bis zum Ende


Dass der Großvater das Buch von Pascal gebunden hatte, war auch wieder einer der Zufälle, welche doch eher unglaubhaft sind und oft einer Geschichte eher schaden, als nutzen. Trotzdem war es mit Sicherheit keine vergeudetet Zeit, das Buch gelesen zu haben.


Ach, ich fand das war ein schöner Zufall mit dem Großvater. Die ganze Zeit über war Mathildes Opa in ihren Gedanken und am Ende hält sie eines seiner restaurierten Bücher in der Hand. Mir gefiel das.
Ich war auch erstaunt wie schnell doch Mathildes Rücken verheilt war. Eine Woche nach dem Unfall klettert sie im Wald herum und in der Höhle war ja schon mal gar nichts mit Rückenschmerzen. Aber das ist uns ja allen glaub ich aufgefallen.
Ich weiß auch nicht mehr was ich noch alles zu dem Buch schreiben könnte. Mir hat es total gut gefallen, aber ich denke es ist  Leserundenuntauglich. Es war ja eine sehr ruhige Geschichte und kommt vor allem durch die Beschreibungen von Mathildes Arbeit aus. Es gab nicht viel Platz für Spekulationen und deshalb wenig Stoff zum diskutieren. Jedenfalls von meiner Seite aus.
Die Zitate von Cyrano haben mich auch neugierig auf das Werk gemacht. Bei Gelegenheit werde ich es mir mal vorknöpfen.
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Spatzi79

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Re: Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher
« Antwort #54 am: 30. Juni 2011, 08:50:19 »

Mathilde und Sylvain haben wohl eine nette Affäre gehabt aber letztendlich hat sich nicht mehr so viel geändert.

Ich interpretiere den letzten Satz des Buches anders ;)
Also dass das mehr als eine kleine Affäre ist - zumindest wünsche ich es den beiden!


Zitat
Dass der Großvater das Buch von Pascal gebunden hatte, war auch wieder einer der Zufälle, welche doch eher unglaubhaft sind und oft einer Geschichte eher schaden, als nutzen.
Ich fand das einen sehr passenden Zufall. Es wurde ja schon am Anfang mal erwähnt, dass der Großvater als einer der wenigen Deutschen mit der Résistance verbunden war und für mich hat sich mit der Entdeckung am Schluss ein Kreis geschlossen. Und für Mathilde ja auch irgendwie, die erst nach dieser Geschichte endlich damit umgehen kann, dass ihr Großvater nicht mehr lebt...


Ich weiß auch nicht mehr was ich noch alles zu dem Buch schreiben könnte. Mir hat es total gut gefallen, aber ich denke es ist  Leserundenuntauglich.
Stimmt, es ist eher ein Buch zum so vor sich hinschmökern und genießen ;)
Trotzdem schön, dass ihr dabei wart!
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