Da es schön sonnig und auch einigermaßen warm ist, werde ich mich jetzt mit Jacke, Wolldecke und einem weiteren Schokomuffin zum Lesen nach draußen setzen. Mal gucken, wie lange ich durchhalte, bevor mir zu kalt wird. 
Darauf freue ich mich auch schon wieder total, wenn es nur warm genug wäre.

Davon kann ich momentan nur träumen.
Ich habe mir vorhin "Jive Talker" von Samson Kambalu vom SuB geschnappt.


Amazon-Kurzbeschreibung:
Sein Name bedeutet »Don t worry be happy.« Ist das der Grund, weshalb der kleine Samson in einer Welt, wo hinter jeder Ecke Mambas, Malaria und Misere lauern, zu einem Teenager heranwächst, der Michael Jacksons Moonwalk perfekt beherrscht, Nietzsche mit Vorliebe auf dem Klo liest und sich mit zwölf seine eigene Religion ausdenkt? Oder liegt es an seinem exzentrischen Vater, dem Jive Talker? Der muss zwar seinen Traum, ein richtiger Doktor zu werden, begraben, seinem Sprössling impft er aber einen nie versiegenden Optimismus ein.
Jive Talker ist die sprühende Lebensgeschichte eines Jungen, der in Malawi aufwächst und auszieht, Künstler zu werden. Mit seiner Leidenschaft für die Sprache und einem irrwitzigen Humor bewältigt er Höhen und Tiefen.
Einige Kapitel sind gelesen, grundsätzlich gefällt es mir ganz gut, auch wenn ich mich in der afrikanischen Welt viel zu wenig (im Prinzip) gar nicht ausgekenne und ich deswegen mit vielen Hintergrundinfos (zu Völkern, Stämmen, Missionaren) wenig anfangen kann.