Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

E-Mail: Passwort:

Autor Thema: Jennifer Donnelly - Die Teerose  (Gelesen 9563 mal)

Thanquola

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 1512
Re: Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #45 am: 04. Mai 2009, 21:34:12 »

Ich habe es tatsächlich geschafft. :tanzen: Im Januar 2006 zur Leserunde angefangen und dann aus irgendeinem (mir nicht mehr nachvollziehbarem) Grund hängengeblieben. Dabei gefiel mir das Buch eigentlich gut. Und je länger es im Regal stand und mich tadelnd ansah, umso weniger Lust hatte ich darauf.

Im Dezember hat es mich dann gerappelt, ich habe spontan zugegriffen und war - erstaunlicherweise - sofort wieder drin. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Spannend, aber nicht zu aufregend und sehr "wohlfühlig". Ein idealer Schmöker für den Winter - am besten natürlich mit einer Tasse Tee.

4ratten
Gespeichert

bumbelbee

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 462
Re: Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #46 am: 23. Mai 2009, 18:59:51 »



Ich beginne lieber gleich mit meiner Meinung, die Inhaltsangabe steht ja schon auf der ersten Seite. :winken:
Vorgestern hatte ich mich durchgerungen die Teerose aus ihrem SuB-Zustand zu befreien, und ich bin begeistert! :klatschen:
Jennifer Donnelly schreibt sehr schön, leicht verständlich und flüssig. Besonders die Beschreibungen der einzelnen Städte, der Straßen, Möbel etc. waren wundervoll und gaben dem Leser die Möglichkeit sich z.B gut ins London des 19.Jahrhunderts zu versetzen.
Das Buch startet vielversprechend mit einer in armen Verhältnissen lebenden jungen Protagonistin, die große Ambitionen hat und kurz vor Erfüllung all ihrer Träume steht. Doch kommt alles Schlag auf Schlag und ich erinnere mich noch gedacht zu haben, "okay, jetzt muss es aber langsam auch mal besser werden", doch ich lag falsch, denn schlimmer gehts anscheinend immer... :zwinker:
Fiona wird ständig mit unglaublichen Zufällen konfrontiert, die ihr entweder sehr viel Erfolg oder ziemlich viel Unglück bringen.
Das war für mich etwas unrealistisch, spannend und auch amusant, aber definitiv unrealistisch.
Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)
Und dann war es meiner Meinung nach auch ein bisschen übertrieben Jack the Ripper zu einem so wichtigen Nebencharakter zu machen und letztenendes sogar (fast) seine Identität aufzuklären... :breitgrins:
Aber ich muss zugeben, dass es das Buch mit seiner Mordlust auch sehr unterhaltsam gemacht hat. :breitgrins:
Als Kritikpunkt würde ich vielleicht auch die abgrundtiefe Schlechtheit des "Bösewichten" bezeichnen, mir erscheint er nicht wie ein Mensch, sondern eher wie der bogeyman, ein absoluter Alptraum.
Aber alles in allem finde ich das Buch sehr schön, die Geschichte romantisch und spannend und die Charaktere sympathisch.
Es war wunderschön zu lesen und ich habe es mit einem Lächeln auf dem Gesicht zur Seite gelegt. Vielleicht ist es nicht sehr realistisch und hat auch andere kleine Schwächen, aber es macht Spaß zu lesen! Und weckt, zumindest bei mir Optimismus.

Eine meiner Lieblingsstellen war diese: (ich glaub nicht, dass es kein großer Spoiler ist, aber vielleicht erst lesen, wenn man das Buch auch schon gelesen hat  :zwinker:)
Zitat
Es war so viel Leben in diesen Straßen. War ihr das auch früher aufgefallen? Als Mädchen wollte sie bloß immer von hier weg. Warum nur? Nie war sie glücklicher gewesen als hier. In dem schäbigen einstöckigen Haus, wo sie nicht ein mal ein eigenes Zimmer besaß, mit einem zugigen Abort im Hinterhof. Sie hatte nichts gehabt, rein gar nichts, und dennoch alles.

Von mir bekommt es  4ratten und :marypipeshalbeprivatmaus:

Die Winterrose wird definitiv gekauft!
« Letzte Änderung: 27. Mai 2009, 15:49:33 von bumbelbee »
Gespeichert
"Books are, let's face it, better than everything else."
Nick Hornby :leser:

Ingroscha

  • ZRV
  • Global Moderator
  • *
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 4118
Antw:Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #47 am: 05. Oktober 2009, 12:12:08 »

Nachdem mir immer wieder und wieder gesagt wurde, wie toll dieses Buch doch wäre, habe ich es mit in den Urlaub genommen und mich daran versucht. Aber... leider hatte es mich auch nach weit über 100 Seiten noch immer nicht gepackt. Ich fand die Frau naiv, die Sexszenen kitschig und schlecht geschrieben und hatte wohl etwas ganz anderes erwartet. Habe es dann aufgegeben und werde mich sowohl von der Teerose, als auch der Winterrose trennen. Habe ich doch vielleicht nicht lange genug durchgehalten?
Gespeichert
LG Ingroscha 
*Mantra murmelt*: "Bücher sind zum Lesen da, nicht zum Rumstehen."
Und Zitat Annabas: "Dieses Jahr wird alles besser."  :smile:

Ingroscha

  • ZRV
  • Global Moderator
  • *
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 4118
Antw:Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #48 am: 05. Oktober 2009, 12:17:20 »

Ich hab das Buch jetzt ausgelesen und meine obig stehende Meinung hat sich nicht geändert. Leider haben sich praktisch alle meine Befürchtungen bestätigt.

Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)

*lach* Genau das hatte ich befürchtet. Wobei mir Die zehnte Gabe von Jane Johnson ja wirklich gut gefallen hat und den Roman würde ich auch als "Frauenroman" einordnen.
Gespeichert
LG Ingroscha 
*Mantra murmelt*: "Bücher sind zum Lesen da, nicht zum Rumstehen."
Und Zitat Annabas: "Dieses Jahr wird alles besser."  :smile:

Cuddles

  • Lesehörndlviech
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 2227
Antw:Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #49 am: 05. Oktober 2009, 12:26:36 »

Ach, ich denke, du kannst dich beruhigt von den Büchern treffen. Ich habe "Die Teerose" zwar bis zum Ende gelesen, weil der Schreibstil einigermaßen flüssig war, aber begeistern konnte mich das Buch nicht. Außerdem finde ich, dass das Buch um einiges gekürzt werden können:

Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)

marimirl

  • Glühwürmchen
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 919
    • Marimirl's Blog
Antw:Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #50 am: 11. Januar 2010, 09:21:41 »

Fionna Finnegan lebt in London. Im Jahr 1888 beginnt ihre Geschichte im zarten Alter von 17 Jahren. Es ist die Zeit Jack the Rippers, der Armut und für Fiona des Erwachsenwerdens. Die junge Frau arbeitet in einer Teefabrik. Doch sie verfolgt einen Traum: Eines Tages möchte sie ein eigenes Geschäft aufmachen, zusammen mit Joe, ihrem Freund. Doch dann folgt ein Schicksalsschlag auf den anderen.

Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Ich möchte an dieser Stelle nicht verraten, um welche Aufteilung es sich handelt, da das zu viel vom Inhalt verraten würde. Außerdem finde ich es schade, dass der Klappentext für meinen Geschmack zu viel über das Buch erzählt. Wenn man ihn nicht liest, hat man bestimmt mehr Freude am Lesen, und vor allem erlebt man mehr Überraschungen.

Ich habe mich geradezu in das Buch verliebt. Einerseits wollte ich natürlich das Ende wissen, andererseits wollte ich nicht, dass ich das Buch jemals wieder aus der Hand legen muss. Jennifer Donnelly schreibt auf eine sehr angenehme Art. Der Sprachstil ist einfach, weshalb man auch relativ viel auf einmal lesen kann, ohne genug davon zu kriegen. Anfangs fand ich es etwas mühsam, dass die Charaktere Umgangssprache sprechen. Das heißt, dass ein H am Wortanfang grundsätzlich weggelassen wird. Doch ich gewöhnte mich relativ rasch daran, und fand es nach einer Zeit auch sehr sympathisch, dass die Personen so dargestellt werden, wie sie eben sind.

Fiona war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist ein nettes, warmherziges Mädchen, welches man sofort in sein Herz schließt.

Trotz der immerhin 675 Seiten hat das Buch keine wirklichen Längen. Ich fand es nie langweilig und war bis zum Schluss gespannt, wie es enden wird. Zwar kann man erahnen, wie es ausgehen wird, doch bis dort hin gab es einige Überraschungen.

“The Tea Rose” war für mich ein absolutes Lesehighlight!

 :tipp: 5ratten

Textausschnitt, der Fionas Wesen recht gut beschreibt:

“Because I want to be rich. I want to be a millionaire, Will.” “Do you?” he asked, smiling at yet another taboo broken. Another social rule blithely tossed over her shoulder and smashed like an old milk bottle. She obviously didn’t know that women weren’t supposed to talk about money. At least the women of his class. He had a feeling she wouldn’t have given a damn if she did know.

“Weil ich reich sein möchte. Ich möchte Millionärin sein, Will.” “Willst du?” fragte er, lächelnd über ein weiteres gebrochenes Tabu. Eine weitere soziale Regel wurde munter über ihre Schulter geworfen und wie eine alte Milchflasche zerschmettert. Offensichtlich wusste sie nicht, dass Frauen nicht über Geld reden sollten. Zumindest Frauen seiner Klasse. Er hatte das Gefühl, es würde sie nicht kümmern, wenn sie es wüsste.
Gespeichert
Mein Blog: Marimirl's books

Mrs.Dalloway

  • Shakespearologin
  • Magazinteam
  • *
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 1368
  • What a dunghill idiot slave am I?
Antw:Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #51 am: 11. Januar 2010, 12:12:29 »

@marimirl:
Das Zitat ist wirklich gut gewählt! Ich musste gerade wieder grinsen, als ich mir das Buch und vor allem natürlich Fiona wieder in Erinnerung gerufen habe.  :breitgrins:
Der Nachfolger "Die Winterrose" steht der Teerose meiner Meinung nach übrigens in nichts nach. Jennifer Donnelly hat wirklich einen sehr schönen Schreibstil und man fühlt sich sofort wohl in ihrer Welt.
Gespeichert
"This was another of our fears: that Life wouldn't turn out to be like Literature" (Julian Barnes - The Sense of an Ending)

Mein neuer Blog: www.readingpop.wordpress.com

marimirl

  • Glühwürmchen
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 919
    • Marimirl's Blog
Antw:Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #52 am: 11. Januar 2010, 12:16:55 »

Danke!

Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, ein absolutes Muss für mich, aber zuerst muss der SUB dran glauben.  :zwinker:
Gespeichert
Mein Blog: Marimirl's books

Maya

  • Mondkind
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 282
    • Mein Blog
Re: Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #53 am: 31. August 2010, 11:46:26 »

Okay, da mache ich mich auch mal an meine Rezension. Habe allerdings schon bemerkt, dass ich anscheinend mal wieder gegen die generelle Meinung ströme  :breitgrins:
Ich habe einfach mal alles in Spoiler verpackt, wo ich mir nicht sicher war ob das nicht doch ein bisschen zuviel von der Geschichte hergibt, oder so....

Der Schreibstil an sich war ganz gut, allerdings konnte ich nie mehr als 100/200 Seiten am Stück lesen, was bei mir schon einiges heißt (wenn mir ein Buch gefällt und es gut ist, ist es am Stück weg, egal wie viele Seiten, vorallem in den Ferien…).  Auch reißt einem der Schreibstil, wie auch das Geschriebene einfach nicht mit. Es plätschert alles so vor sich hin aber mal ein bisschen Spannung kann ich leider nicht finde, die Geschichte ist wie ein langsamer, großer Urzeitfluss „Es fließt und fließt und fließt und kommt zu keinem Ende oder Schwung…“.

Nun mal ein bisschen mehr zur Geschichte:
Meiner Meinung nach gibt es in der Story zwei große Teilgebiete:
Das Drama/Katastrophengebiet und das heilige/ „so ein Zufall“-Gebiet.
Also entweder stirbt jemand/ ist gestorben/ ist am sterben, oder der Hauptfigur geht es irgendwie anders so grauenhaft schrecklich schlecht, dass die Apocalypse nicht mehr weit sein kann oder im anderen Fall herscht glückselige Zufriedenheit, Glück und Zufälle die doch nie im wahren Leben jemals auch nur erdenkbar möglich wären.

Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)

Die ganze Story fließt so von einem Unheil ins nächste Heil und wieder ins Unheil und wieder zurück ins Heil…
Wirklich an einem Problem arbeiten muss Fiona nur selten, denn das Glück ist ihr hold.

Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)

Ich glaube man hat es schon gemerkt, ich mochte Fiona nicht besonders.Zuerst scheint sie noch ein Mensch wie alle anderen zu sein mit ihren Fehlern und Ecken und Kanten. Sie kann auch mal eifersüchtig sein! Allerdings wird sie dann so super perfekt, dass ich mir nur dachte „Und so eine gibt es wirklich? Der sind sie mal begegnet? Wo finde ich denn so ein Mädchen, die würde ich auch mal gerne in real sehen!“. Denn außer dem bisschen Eifersucht zu Beginn ist sie ein Engel, wie er im Buche steht: Sie arbeitet hart, ist immer nett und hilfsbereit, wunderhübsch natürlich auch, etc. etc. etc. Ich bekomme ja so das Grausen… Da bekommt man ja Komplexe…

Was mich auch an Fiona störte, war dass sie nie mal das Mundwerk aufgemacht hat. Ich meine, ja sie hat aller Hand von sich gegeben, was auch nicht immer ganz der Etikette entsprochen hat. Aber bei allen wichtigen Dingen hat sie geschwiege. Ich dachte mir immer nur, würde sie mal für fünf Minuten das Mundwerk aufbekommen und mal die Wahrheit sagen, dann hätte man sich die Hälfte vom Buch sparen können. Nicht dass sie immer richtig raus gelogen hätte, aber diese Halbwahrheiten, die dann zu "Schmerz" durch sie und für sie geführt haben....
Allerdings war dieses "Mund-nicht-aufbekommen" auch bei einigen anderen Charakteren etwas überzogen...

Die zweite Hauptfigur: Joe , Fionas Freund aus Kindertagen, ihre große Liebe und der größte Vollidiot der dieser Erden wandelt, oder so schien es mir. Zu Beginn mocht ich ihn nicht, dann wurde er mir nach seinem großen Fehler sympathisch und als ich dann gegen Ende hin merkte was aus ihm und Fiona werden wird habe ich das Buch an die Wand geschmissen. Da hätte ich mir ein anderes Ende für ihn gewünscht, er hätte sich auch mal in der harten Realität zurecht finden sollen… Grundsätzlich mochte ich ihn aber das ganze Buch über nicht. Ich habe ja teilweise (das gebe ich auch zu) eine Abneigung gegen Geschichten, wo die große Liebe aus Kindertagen herstammt, aber schon so einige gute Autoren und Stories haben mir selbst solche Lovestories schmackhaft gemacht. Nicht so hier!

Auch dachte ich das Thema Tee oder Rosen kommt etwas mehr vor, aber es war alles ziemlich oberflächlich gehalten und schien mir nur als so ein bisschen Hintergrundmusik…

Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)

Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)

Ebenfals gestört haben mich die Ideen/ Erfindungen der Hauptfiguren. Okay, sie sind schlau und können sich einiges einfallen lassen. Aber das ausgerechnet diese beiden solche Erfindungen hatten. Da habe ich mich dann auch gefragt „Hat  sich das wirklich auch in der Realität nur eine einzige Person erdacht?“

Spoiler (Klick zum Anzeigen/Verbergen)
Was mich selbst im letzten Kapitel dann noch störte? Habt ihr es erraten? Ja genau: Das Happy End, und zwar für Fiona und Joe…  :grmpf:
Musste das sein?

Zum Cover: Sehr hübsch, das mochte ich.

Fazit:
Meine Erwartungen wurden untertroffen. Irgendwie war ich mit dem ganzen Buch nicht wirklich zufrieden.
Allerdings ist da diese eine Sache: Irgendetwas hatte das Buch. Ich habe keine Ahnung, was es ist oder wie es sich ausdrückt aber irgendetwas war da was ich doch mochte… Jedoch kann ich wirklich nur Dinge aufzählen die mir nicht gefallen haben…

Ist euch aufgefallen wie oft zufällig vorkommt?

 1ratten  + :marypipeshalbeprivatmaus:
Gespeichert
Hoffnung
ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
----------------------
SuB: 20

marimirl

  • Glühwürmchen
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 919
    • Marimirl's Blog
Re: Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #54 am: 01. September 2010, 08:22:24 »

@Maya:

Das lustige ist, obwohl ich 5 Ratten vergeben konnte und du nur 1,5, kann ich dir eigentlich in allen Punkten zustimmen. Es stimmt schon, dass viele "Zufälle" vorkommen, dass alles irgendwo aufgesetzt wirkt. Aber mir hat es dennoch sehr gut gefallen, weil mich die Geschichte trotzdem verzaubert hat.

Ich finde es schon sehr interessant, wie verschieden Leute auf ein- und dasselbe Buch reagieren. Schade, dass es dir nicht gefallen hat. Ich nehme mal an, die Winterrose bekommt keine Chance mehr von dir?
Gespeichert
Mein Blog: Marimirl's books

Maya

  • Mondkind
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 282
    • Mein Blog
Re: Jennifer Donnelly - Die Teerose
« Antwort #55 am: 01. September 2010, 11:30:04 »

@Maya:
Ich nehme mal an, die Winterrose bekommt keine Chance mehr von dir?

Also selber kaufen werde ich es mir ganz sicher nicht. Aber wenn meine Mum es sich kaufen will und ich mal etwas Freizeit und guten Willen habe, werde ich es vielleicht mal versuchen. Wie gesagt irgendetwas hatte das Buch, was mir gefallen hat, vielleicht kann ich ja in der Winterrose rausfinden was genau dieses Etwas ist....  :breitgrins:
Gespeichert
Hoffnung
ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
----------------------
SuB: 20