Ich lese heute
Himmelsdiebe von Peter Prange.

Der Klappentext:Sie suchten den Himmel auf Erden ...Als sie sich das erste Mal begegnen, ist es wie Magie. Denn was Laura Paddington und Harry Winter miteinander verbindet, ist eine der größten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts. Sie lieben mit einer Unbedingtheit, die sie immer wieder neue Grenzen überschreiten lässt. Rauschhaft im Kreis der Künstlerfreunde im Paris der Dreißigerjahre. In der Zweisamkeit ihres selbst geschaffenen Paradieses fernab der Welt in der Provence. Bis die Wirklichkeit, der sie scheinbar immer wieder entkommen, sie endgültig einzuholen droht ...
Ein Roman über die KUnst der großen Liebe. Über die Grenzen der Phantasie. Und über die Macht der Leidenschaft.Ich bin jetzt beim dritten Teil angekommen, auf Seite 120. Ich habe das Buch bei vorablesen gewonnen (und jetzt erst Zeit zum Lesen gefunden.

) und wollte es unbedingt haben, weil ich das Cover so toll fand. Die Leseprobe hat mir eher so mittelmässig gefallen, aber jetzt nachdem ich mich ein wenig eingelesen habe, finde ich das Buch auch besser. Der Klappentext beschreibt das Ganze sehr gut. Es ist teilweise nämlich auch vom Stil her, wie der Klappentext auch verfasst ist. Mit großen Worten, die über einen hinweg fegen wie große schäumende Wellen.
Harry nennt Laura immer seine "Windsbraut" und ich muss die ganze Zeit an ein Gedicht denken, dass wir in der zehnten Klassen besprochen haben. Es hat mich damals ziemlich fasziniert, so dass ich bis heute wieder an das Gedicht denken muss. Ich muss das mal raussuchen und nochmals lesen. (Das Gedicht hat, meine ich, auch den gleichen Namen - also: Die Windsbraut.) Ich frage mich, (das Englische "I wonder" würde gerade viel besser passen!

) ob Peter Prange sich davon hat inspirieren lassen.
So, gleich koch ich mir noch einen Tee und lege eine Tafel Lindt-Vollmilch neben mich und mach es mir richtig gemütlich. Zwischendurch muss ich noch eine Wäsche-Wasch-Pause einlegen und dann wird gelesen, bis mir die Augen zufallen.
