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Autor Thema: Justin Cronin – Der Übergang  (Gelesen 5736 mal)

Arjuna

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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #30 am: 15. November 2010, 21:23:54 »

Ich fühlte mich ständig an John Coffey aus The Green Mile erinnert, auch wenn die Körpermaße so gar nicht passten.   :breitgrins:

Stimmt, der ging mir auch das eine oder andere Mal durch den Kopf. Auf jeden Fall ein Charakter den man nicht vergisst. John Coffey meine ich jetzt.



Oder haben sie Amy nur auf Grund der Polizeimeldungen wegen ihrer Mutter gefunden?
Sie brauchten ein Kind, nach dem niemand fragt. Da kam ihnen die Meldung gerade recht.
Bei Nonnen abgegeben, dort kann es nicht bleiben, Mutter unbekannt, ... die perfekte Versuchsperson... wie die Todeskandidaten.
Naja, aber gerade wenn es zu einer Verurteilung oder ect. der Mutter kommt, würden die ganz normalen Polizeibehörden, Jugendwohlfahrt, ect. ja wohl wissen wollen wo die Kleine ist. Finde ich ein bißchen riskant, da hätte ich mir eher ein Straßenkind "organisiert".
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #31 am: 15. November 2010, 21:39:03 »

Ich fühlte mich ständig an John Coffey aus The Green Mile erinnert, auch wenn die Körpermaße so gar nicht passten.   :breitgrins:

Stimmt, der ging mir auch das eine oder andere Mal durch den Kopf. Auf jeden Fall ein Charakter den man nicht vergisst. John Coffey meine ich jetzt.
Ja, an den dachte ich auch ein wenig - aber der war ja noch unschuldiger als unschuldig :breitgrins:
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #32 am: 15. November 2010, 22:20:35 »

Kapitel 4

Amy muss entweder emotional schon so "verkrüppelt" sein oder sie hat noch nicht realisiert was es heißt, dass ihre Mutter nicht mehr wieder kommt. Weil ansonsten würde man sich von einem Kind eine andere Reaktion erwarten. Mich würde ja interessieren, wie es Amy so schnell geschafft hat ins Visier des FBIs zu kommen.

Ich denke, die arme Amy hat ziemlich schlechte Erfahrungen im Zeigen von Emotionen machen müssen - sie beteuert ja Schwester Lacey auch immer wieder, dass sie still sein wird und so. Ich war ganz betroffen, als sie im Badezimmer schlafen wollte :sauer:

Wie das FBI so schnell Wind von Amy bekommen hat, möchte ich auch mal wissen. Und warum gerade Amy? Es gäbe sicher noch mehr elternlose Kinder, die für Doyle und Wolgast erreichbarer wären...

Kapitel 4

Womit ich auch nicht klar kam, war die Reaktion der Schwestern. Vielleicht sind amerikanische Nonnen auch anders!  :breitgrins:  Aber gleich loszulaufen und dem Kind zu besorgen, was es nur zu kaufen gibt.  :vogelzeigen:  Der Autor scheint eine eigentümliche Vorstellung von Schwestern zu haben.
An Sister Act musste ich auch denken - und an einen Hühnerstall :breitgrins:

Mich würde ja interessieren, wie es Amy so schnell geschafft hat ins Visier des FBIs zu kommen.

Ich hoffe doch, dass wir da noch mehr dazu erfahren. Allerdings gehe ich davon aus, dass sich zwischen Amys Abgabe im Konvent und der Abholung des FBI eine längere Zeitspanne gibt. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass die beiden sie im Konvent abholen sollen. Sondern nur von Memphis gesprochen.

Ich hatte den Eindruck, dass es am selben Wochenende sein sollte, weil in der Nachricht so dringlich gemacht wurde, dass sie bis Samstag Nachmittag Zugriff haben müssten. Vom Konvent war in der Nachricht nicht direkt die Rede, nur von einer Adresse in Memphis.

Erstaunt hat mich die totale Überwachung von Wolgast, Doyle und allen anderen. Sie können zwar geortet werden, aber nicht registriert. Das letztere wird gespeichert und somit auf lange Zeit nachvollziehbar. Aber warum diese ganze Geheimniskrämerei? Wer so eine Sache aufziehen kann, der wird doch wohl so ein paar Daten löschen/ändern können. Was wird denn offiziell aus Amy?
Lustig, mein Eindruck war zunächst umgekehrt - sie zeigen kurz ihren Ausweis, keiner guckt richtig drauf, und dann dürfen sie schon weiter zum Sondergebäude. Ich dachte: "Jetzt weiß ich, warum das bei Sam und Dean aus Supernatural immer so reibungslos klappt"  :lachen:
Als sie dann doch so genau unter die Lupe genommen wurden, dachte ich: "Geschieht ihnen recht, jetzt wissen sie mal, wie so was ist" :breitgrins:

Da fällt mir ein, dass ich es auch befremdlich fand, dass Doyle einfach so in Carters "Käfig" gehen konnte, um ihm das Essen zu bringen. Was sind das denn für Sicherheitsvorkehrungen, wenn da jeder Zutritt hat?
Das hat mich auch irritiert, habe ich dann aber einfach mal hingenommen. Vermutlich hat Doyle die Erlaubnis bekommen - sie haben da ja ganz schön auf die Kacke gehauen.
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #33 am: 15. November 2010, 22:28:00 »

Kapitel 7
Trotzdem muss der Autor mit Carter noch mehr vorhaben, über ihn erfährt man ja noch mehr als über Amy. Zuerst dachte ich ja, dass sich die beiden - Davis und Paulson mal halbwegs normal verhalten, Paulson ist ja echt in mieser Zeitgenosse.

Kapitel 8
Wolgast scheint sich ja schon jetzt nicht mehr an den Plan zu halten, als er den alten Wagen behält. Und wer weiß ob er es nicht ein paar Kapitel später bereut die schusssicheren Westen nicht genommen zu haben. Trotzdem ist er mir sympathisch. Auch wenn ich gerne wüsste, was mit seiner Tochter passiert ist. Aber immerhin findet er einen Draht zu Amy und es scheint ihm so zugehen wie Lacey. Amy spricht sehr tief verborgene Gefühle in ihm an, nehme ich mal an.
Ich hätte mir echt gewünscht, dass die beiden es schaffen zu fliehen.  :rollen: Wobei sie jetzt auch mit Doyle schön langsam auf der Flucht sind, wenn schon offiziell eine Meldung herausgegeben wurde über 2 Weiße, die ein kleines Mädchen entführt haben.


Kapitel 9
Oh, wie schön, hier treffen wir auch Paulson wieder, ich schätze, der wird noch weitere Auftritte bekommen. Ich dachte, der führt nur Transporte durch, aber offensichtlich dürfte er sich auch auf dem Gelände aufhalten.
Endlich erfahren wir auch Carters Geschichte und sie ist ja noch tragischer, als zu vermuten war, Mrs. Wood muss ja mit den Nerven komplett am Ende gewesen sein und unter schweren Depressionen gelitten haben.
Und jetzt ist Amys Fall endgültig an die Öffentlichkeit gelangt, ich bin gespannt wie sich das FBI da rauswindet und die Spuren verwischt. Wobei wenn ein Sender im BlackBerry ist bringt eine alleinige Flucht von Wolgast auch nichts, generell nicht schlau, ein Handy müsste sich auch so orten lassen, oder?
Glaubt ihr Carter hat "das Gift" schon bekommen?
« Letzte Änderung: 15. November 2010, 22:34:16 von Arjuna »
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #34 am: 15. November 2010, 22:32:08 »

Ich war ganz betroffen, als sie im Badezimmer schlafen wollte :sauer:

 :sauer: Ja, das hat mich auch echt betroffen gemacht, vor allem weil es sicher Kinder gibt, die "derart im Weg sind", dass sie am besten unsichtbar wären.



Ich hoffe ich bin nicht zu schnell, aber a) waren das ziemlich kurze Kapitel und b) komme ich morgen kaum zum Lesen.
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #35 am: 15. November 2010, 23:24:36 »

Kapitel 5

Ah, endlich kommen wir mal zur Sache. Und wir wissen was aus den Probanden wird/geworden ist.
Zero ist Fanning. Armer Kerl! Und ich lag richtig, dass Lear lebt. Habe ich es überlesen wer der dritte war, der evakuiert werden konnte, oder war davon noch nicht die Rede. Denn Cole ist ja anscheinend im Dschungel ein Opfer der Rakete geworden.

Grey und die beiden anderen wurden nur wegen der Wirkung ihrer Medikamente ausgewählt. An was die Leute alles denken.
Die Träume, die Grey und auch die anderen auf der Station verfolgen, haben alle den gleichen Charakter. Und es liest sich so, als ob jeder Proband eine Art Band zwischen sich und einem Angehörigen von NOAH hätte.
Ob es noch wichtig werden könnte, warum die Mutanten keine Nahrung mehr zu sich nehmen?

Nun will Lear ein unbeschriebenes Blatt. Weitgehend unverfälscht und mit aktiver Thymusdrüse. In seinen E-Mails war er mir noch ganz sympathisch, aber das hat mich geschockt. Ist er inzwischen zu einem Monster mutiert? Ein fanatischer Wissenschaftler, den es nur noch um das Ergebnis geht. Was hätte Elizabeth dazu gesagt!
Da stellt sich mir auch die Frage, was ist mit diesem Paul? Wie viel weiß der? Arbeitet er mit an dem Projekt, oder wurder er schon als unnötiger Mitwisser ausgeschaltet?

Weiß jemand ob das jetzt schon in den USA gemacht wird?

Das würde mich auch interessieren.

Und jetzt wissen wir auch was mit Jonas alias Dr. Lear passiert ist. So ganz habe ich es zwar noch nicht verstanden, aber er scheint von dem Virus nicht betroffen zu sein, oder?

Es besteht ja die Möglichkeit, dass ausgerechnet er gegen dieses Virus immun ist. So wie Fanning nicht starb, sondern eine Mutation durchmachte.
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #36 am: 16. November 2010, 08:59:56 »

Ich muss gestehen, ich tue mir bei dem Buch ab und an schwer mit den Namen, wer jetzt wer ist und wer wo schon mal aufgetaucht ist. Vor allem mit den ganzen Agenten.  :rollen:


zu Kapitel 5
Und jetzt wissen wir auch was mit Jonas alias Dr. Lear passiert ist. So ganz habe ich es zwar noch nicht verstanden, aber er scheint von dem Virus nicht betroffen zu sein, oder?
Es besteht ja die Möglichkeit, dass ausgerechnet er gegen dieses Virus immun ist. So wie Fanning nicht starb, sondern eine Mutation durchmachte.

Oder er wurde gar nicht von den Fleudermäusen gebissen. Wir wissen ja noch nicht was wirklich im Dschungel passiert ist, oder?


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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #37 am: 16. November 2010, 09:03:28 »

Ich muss gestehen, ich tue mir bei dem Buch ab und an schwer mit den Namen, wer jetzt wer ist und wer wo schon mal aufgetaucht ist. Vor allem mit den ganzen Agenten.  :rollen:

Macht nix, die tauchen sowieso nur am Anfang auf in den ersten zwei (meine ich) Abschnitten auf. Danach gibt's einen Zeitsprung und damit auch neue Personen. Also nicht zu viel drüber nachgrübeln ...

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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #38 am: 16. November 2010, 09:07:02 »

Kapitel 10
Lacey flüchtet also oder wurde sie vom FBI entführt? Was meint sie als sie über Wolgast sagt, das ist er nicht? Ich denke sie meint, dass er nicht der Böse ist.

Grey scheint ja immer mehr von dem Ganzen in Besitz genommen zu werden, oder hat er sich etwa bereits angesteckt? Zero scheint ja in sein Bewusstsein eindringen zu können und im Erinnerungen von Fannings Leben zu zeigen? Wieso sonst sollten Mädchen eine Rolle spielen?



Ich muss gestehen, ich tue mir bei dem Buch ab und an schwer mit den Namen, wer jetzt wer ist und wer wo schon mal aufgetaucht ist. Vor allem mit den ganzen Agenten.  :rollen:

Macht nix, die tauchen sowieso nur am Anfang auf in den ersten zwei (meine ich) Abschnitten auf. Danach gibt's einen Zeitsprung und damit auch neue Personen. Also nicht zu viel drüber nachgrübeln ...

Das ist gut zu wissen, ich muss gestehen ich hätte niemals eine Verbindung zwischen dem "Tim" aus dem Dschungel und Zero hergestellt, weil mir Fanning vom Dschungel her nicht geläufig war.  :rollen:
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #39 am: 16. November 2010, 17:47:01 »

Kapitel 6

Das stimmt, es ging echt sehr schnell mit Amys Erfassung im System. Aber ich könnte mir vorstellen, dass Richards und Co. alle Computer angezapft haben und mit einer automatischen Suchanfrage jene Personen erfassen, die im Raster auftauchen.
Lacey tat mir auch leid. Aber vielleicht hilft ihr dieses Ereignis ihre eignen Erlebnisse zu verarbeiten.
Und wieder lässt Amy alles über sich ergehen. Zur Zeit kommt sie mir vor wie ein Gegenstand, der von einem zum anderen weitergereicht wird.

Die Reaktion der Tiere im Zoo war erstaunlich. Also ist Amy nicht irgendein Versuchsobjekt, sondern vorher schon etwas ganz besonderes. Was sie wohl damit meinte, als sie sagte, die Tiere wüßten was sie sei? Wie soll man die Szene im Zoo überhaupt verstehen? Die Eisbären machten mir nicht den Eindruck, dass sie Angst vor Amy hätten. Warum dann dieser plötzliche Aufruhr?


Kapitel 7

Wieder Carter. Auch da stellt sich die Frage, warum er im Eiltempo ins Labor gebracht wird? Warum bricht man mit der bewährten Methode?
Die beiden Soldaten machen anfangs einen freundlichen Eindruck und man ist erleichtert, das Carter es doch so gut getroffen hat. Dann fängt dieser Paulson an ihn die piesacken. Was sollte das denn!
Gleich Frage, andere Person. Warum zieht Richards diese Show ab? Muss Carter positiv gestimmt sein? Ist es eine Vorausstetzung für das Experiment?

Vielleicht hat Aldawen aber recht, wenn sie schreibt, wir sollten nicht zu viel darüber grübeln.  :zwinker:
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #40 am: 16. November 2010, 21:31:36 »

Ihr seid zu schnell für mich (ich schaffe es, wenn ich arbeiten muss, fast nur abends im Bett zu lesen) :breitgrins: Ich bin erst mit Kapitel 5 fertig.

Ja, Lear hat also überlebt - und ist zum "irren Wissenschaftler" geworden. Nachdem er anfänglich so sympathisch rüberkam, finde ich das schon schade, dass es dazu gekommen ist. Vielleicht ist er wegen Liz' Tod jetzt von seiner Forschung so besessen. Auf seinen ehemaligen Freund Tim Fanning nimmt er ja auch keine Rücksicht.

Lustig fand ich den Richards, der penibel nach Nummern Free Cell spielt - das habe ich früher auch gemacht :redface:

Die "Glühstäbe" sind schon gruselig - am Schlimmsten finde ich, dass sie ihre Zähne verlieren, herrje, wie grausig! :entsetzt:

Und nun kommt die arme Amy ins Spiel, Lear ist ja ein Fiesling. :sauer:
Ich habe ja schon was gegen Tierversuche, geschweige denn Menschenversuche, aber für Lear scheint ja ein Menschen (Kinder-)leben nicht mehr wert zu sein als ein Versuchstierleben :sauer:

Kapitel 5
Vor allem wenn Fotos ect. veröffentlicht werden. Weiß jemand ob das jetzt schon in den USA gemacht wird?
Es wird wohl schon lange gemacht, Google hat einiges dazu ausgespuckt.

Die ehemaligen Todeskandidaten scheinen ja alle zu irgendwas zu mutieren, außerdem scheinen auch die Mitarbeiter irgendwie betroffen zu sein, kann ja nicht sein, dass alle ähnliche Träume haben.
Auf jeden Fall werden sie von irgendetwas beeinflusst.

Und jetzt wissen wir auch was mit Jonas alias Dr. Lear passiert ist. So ganz habe ich es zwar noch nicht verstanden, aber er scheint von dem Virus nicht betroffen zu sein, oder?
Er war bei der Fledermausattacke nicht dabei, das hat er Paul in den Emails geschrieben. Vielleicht ist er ganz und gar nicht gebissen worden.

Kapitel 5

Zero ist Fanning. Armer Kerl! Und ich lag richtig, dass Lear lebt. Habe ich es überlesen wer der dritte war, der evakuiert werden konnte, oder war davon noch nicht die Rede. Denn Cole ist ja anscheinend im Dschungel ein Opfer der Rakete geworden.
Ja, Cole ist tot, der ist sowohl gefressen worden, als auch gesprengt... Außer Tim Fanning sollen drei Leute evakuiert worden sein, einer davon wird wohl Lear sein, da bleiben noch zwei. Aber ob die wichtig sind? Vielleicht waren sie ja auch bei den ersten Probanden, die nicht lange überlebt haben, dabei.
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #41 am: 16. November 2010, 22:44:26 »

Kapitel 6

Also ist Amy doch kein x-beliebiges Mädchen, sondern ein ganz besonderes Kind. Fragt sich nur, woher das FBI das weiß. Oder sollte alles ein großer Zufall sein?

Will Lear einfach nur ein Kind? Oder will Lear Amy? Und was ist Amy? Die Eisbären wissen es, und Amy selbst anscheinend auch. Die Tiere werden ja richtig verrückt. Das erinnert mich ja schon an die irre gewordenen Fledermäuse, da gibt es bestimmt einen Zusammenhang.

Lacey kann einem ja wirklich leid tun, die Ärmste :sauer:
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yanni

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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #42 am: 16. November 2010, 23:46:58 »

Will Lear einfach nur ein Kind? Oder will Lear Amy?

Ich denke, Lear wollte einfach ein Kind, möglichst jung. Und Amy war eben grad gemeldet worden.

Ihr seid zu schnell für mich (ich schaffe es, wenn ich arbeiten muss, fast nur abends im Bett zu lesen) :breitgrins:

Darüber mach dir keine Sorgen. Ich komme auch nicht jeden Tag so weit. Außerdem sind wir ja durch die Kapitelangabe gewarnt, was wir lesen können und was nicht.
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #43 am: 17. November 2010, 00:48:36 »

Ihr seid zu schnell für mich (ich schaffe es, wenn ich arbeiten muss, fast nur abends im Bett zu lesen) :breitgrins:

Darüber mach dir keine Sorgen. Ich komme auch nicht jeden Tag so weit. Außerdem sind wir ja durch die Kapitelangabe gewarnt, was wir lesen können und was nicht.
Hey, das Ganze ist ja kein Wettbewerb, sondern soll Spaß machen, also stress Dich bitte nicht. Wir werden uns schon auf ein Tempo einpendeln, das liebe ich ja so an den Minirunden.  :winken:



Ganz ehrlich, ich finde das Wort Glühstäbe einfach furchtbar. Von Lear selbst erfährt man irgendwie gar nichts, ich bin gespannt, was da noch kommt. Überhaupt wird sehr wenig kommuniziert.
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Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #44 am: 17. November 2010, 12:56:15 »

Kapitel 8

Ein Kapitel, das mich doch etwas erstaunt hat.
Wolgast hat, wie schon erfahren, die Fähigkeit Menschen zu manipulieren. Aber hier ist er es, der allein durch Amys Anwesenheit vom "rechten Weg" abgebracht wird. Sicher spielt dabei seine tote Tochter eine Rolle.
Dass er Malbücher für Amy haben wollte, war noch nachvollziehbar, da er ja auch für Carter Eistee wollte.
Aber die Kirmes war um einiges mehr. Sein Versuch mit Amy zu fliehen kaum zu glauben. Wie stellte er sich das auf längere Sicht vor?! Gerade er müsste doch wissen, wie schwierig es ist allein von A nach B zu kommen. Wahrscheinlich hat er an so etwas in dem Moment gar nicht gedacht.

Da fragt man sich, ob ihm Doyle, ein obrigkeitshöriger Agent, bereits mit Absicht zur Seite gestellt wurde. Hatte er die Aufgabe auf Wolgast zu achten?

Für so gerissen hätte ich Amy gar nicht gehalten. Ich hatte bisher eher einen verhuschten Eindruck von ihr. Sie ist ja die geborene Lügnerin und für ihre 6 Jahre ganz schön clever. Oder liegt es daran, dass sie viel Zeit vor dem Fernseher verbrachte?
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