Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

E-Mail: Passwort:

Autor Thema: Justin Cronin – Der Übergang  (Gelesen 5736 mal)

Arjuna

  • Glückskind
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2704
  • Dance into the night
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #15 am: 14. November 2010, 19:00:35 »

Da Jeanette seit ihrem 16. Lebensjahr im Diner jobbt, wird sie nur eine einfache Bildung haben. Freundinnen werden gar nicht erwähnt.

Sie wird die High School wohl mit Ende der Schulpflicht verlassen haben. Fraglich ist, ob Jeanette überhaupt nochmal eine Rolle spielen wird.
Gespeichert
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.
Jean Anouilh

Aldawen

  • Msomaji mkubwa
  • Administrator
  • *
  • Online Online
  • Beiträge: 11655
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #16 am: 14. November 2010, 19:34:59 »

Es ist zwar schön, daß Ihr Euch so viele Gedanken um Jeanette macht, aber sie ist wirklich nur nötig, um Amys Anwesenheit und ihr Alleinsein im Konvent zu erklären. Das kann man verraten, ohne zu viel von der Story vorwegzunehmen  :zwinker:

v.V. habe ich immer mit ".. Jahr(e) vor Virus" gelesen.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob das irgendwo ausgeschrieben stand, oder ich es nur so verinnerlicht hatte.

Ich bin mir gerade auch nicht mehr sicher, ob es irgendwo mal ausgeschrieben stand, glaube aber nicht. Jedenfalls habe ich es ganz ähnlich gelesen, nämlich als vor Virals, aber das kommt ja aufs Gleiche raus ...
Gespeichert
Kinywa ni jumba la maneno.
Der Mund ist der Palast der Worte. – Sprichwort aus Ostafrika

Aldawen

  • Msomaji mkubwa
  • Administrator
  • *
  • Online Online
  • Beiträge: 11655
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #17 am: 14. November 2010, 19:40:38 »

Noch vergessen:

Ich frage mich gerade, zu welcher Zeit die Geschehnisse momentan spielen...

Nahe Zukunft?

Es gibt später noch ein paar Hinweise, aus denen man Rückschlüsse auf die Zeit ziehen kann. yannis Vermutung ist ziemlich gut.
Gespeichert
Kinywa ni jumba la maneno.
Der Mund ist der Palast der Worte. – Sprichwort aus Ostafrika

Arjuna

  • Glückskind
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2704
  • Dance into the night
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #18 am: 14. November 2010, 20:17:28 »

Kapitel 3

Zur Zeit: Ich bin ja kein Rechengenie, aber in Leserunden versuche ich mehr darauf zu achten:

Und zwar folgendes:
Wolgast ist 44 Jahre alt und seit kurzem geschieden. Geboren wurde er 1974, d.h. wir müssten 2018 haben. Dann kommt aber später im Text dass er Lila 2006 heiratet und die Scheidung 4 Jahre später ist. Habe ich da was falsch verstanden? Und da der Benzin 3 Dollar pro Liter kostet, ist es zumindest nicht Gegenwart. Noch nicht.  :rollen:

Ansonsten kann man durch dieses Kapitel, das Kapitel 2 ein bißchen besser einschätzen. Auch wenn man nicht weiß, ob Jonas unter den 4 "Überlebenden" war. Zumindest habe ich das Gefühl, dass wir uns der eigentlichen Geschichte schön langsam annähern.
Der Autor macht aber auch alles ziemlich geheimnisvoll, momentan habe ich etwas Angst, dass es zu überladen wird. Mich würde z.B. auch die Geschichte von Carter noch detaillierter interessieren.
Gespeichert
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.
Jean Anouilh

Arjuna

  • Glückskind
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2704
  • Dance into the night
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #19 am: 14. November 2010, 22:54:16 »

Kapitel 4

Amy muss entweder emotional schon so "verkrüppelt" sein oder sie hat noch nicht realisiert was es heißt, dass ihre Mutter nicht mehr wieder kommt. Weil ansonsten würde man sich von einem Kind eine andere Reaktion erwarten. Mich würde ja interessieren, wie es Amy so schnell geschafft hat ins Visier des FBIs zu kommen.
Gespeichert
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.
Jean Anouilh

yanni

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2795
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #20 am: 14. November 2010, 23:35:48 »

Kapitel 2

Dieser Jonas ist mir sympathisch. In welchem Verhältnis er nun zu Paul steht habe ich nicht ganz verstanden, denn sie scheinen nicht nur Freunde zu sein, sonder irgedwie mit Liz verbunden gewesen zu sein. Ich nehme an sie war Jonas Frau. Und wenn die Bezeichnung "Onkel" im richtigen Zusammenhang gemeint war, dann müsste Paul sein Schwager sein.

Wenn das Militär mitmischt dann kann es sich nur um eine potentielle Waffe, welcher Art auch immer, handeln.
Jonas schreibt, er wüßte nun warum das Militär dabei ist. Daher nehme ich an es handelt sich um eine Gefahrenquelle.

Die Sache mit den Fledermäusen ist ja echt gruselig. Sind sie abgerichtet oder intelligent?
Die Statuen scheinen auf einen alten Kult hinzuweisen. Aber da auch andere Darstellungen in Indien usw zu finden sind, vielleicht eher um eine Rasse.

@Arjuna, dass du reale Hinweise zu den Statuen finden kannst möchte ich bezweifeln. Ich denke, die sind rein fiktiv. Aber interessieren würde es mich auch !  :breitgrins:

Dieser Tim könnte noch eine Rolle spielen, da er die Infektion zu überstehen scheint. Ob er ein Virusträger ist?
Gespeichert

yanni

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2795
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #21 am: 15. November 2010, 01:14:22 »

Kapitel 3

Anthony Carter ist also ausgewählt um als Versuchskaninchen zu dienen. So wie er dargestellt wird, macht er eher einen freundlichen wenn auch etwas einfachen Eindruck. Was ist damals im Garten der Woods genau geschehen? Warum wird gerade Carter von all den Probanden näher beschrieben? Spielt er eine bestimmte Rolle und hängt dies vielleicht mit dem fehlenden Infos über den Mord zusammen?

Wolgast, auch so eine gescheiterte Person. Er hat die Scheidung und den Tod seiner Tochter noch nicht wirklich verarbeitet. Sicher wird er recht haben, wenn er glaubt, dass er gerade wegen seiner Tochter für diese Arbeit ausgewählt wurde. Wie viel von dem, was man ihm darüber erzählt hat, ist wahr?

Wolgast ist 44 Jahre alt und seit kurzem geschieden. Geboren wurde er 1974, d.h. wir müssten 2018 haben. Dann kommt aber später im Text dass er Lila 2006 heiratet und die Scheidung 4 Jahre später ist. Habe ich da was falsch verstanden? Und da der Benzin 3 Dollar pro Liter kostet, ist es zumindest nicht Gegenwart. Noch nicht.  :rollen:

Ja, genau so steht es geschrieben. Aber wer weiß schon, was bei anderen Leuten "vor kurzem" exakt bedeutet.  :breitgrins:  8 Jahre finde aber sogar ich etwas arg übertrieben.

Aber war mit der Gruppe denn die Gruppe von Jonas gemeint! Die Biochemiker und was sie so waren suchten doch schon nach etwas bestimmten dort im Dschungel. Woher hatten sie ihre Informationen? Vielleicht ja von dieser anderen Gruppe. Ich denke, Jonas lebt. Seine Frau ist tot und er forscht wie es zu verhindern gewesen wäre. Da man Wolgast erzählte, dass es sich um eine Gruppe Krebskranker gehandelt hatte, die diese Krankheit anschließend überwunden hatte, wird Jonas Frau vielleicht auch Krebs gehabt haben.
Warum er sich als Vampirtyp betitulieren ließ, verstehe ich noch nicht. Aber die blutsaugenden Fledermäuse passen dazu.

Ein Zivilist! Oder eine Zivilistin? Kommt nun Amy ins Spiel? Ich bin gespannt.
Gespeichert

Aldawen

  • Msomaji mkubwa
  • Administrator
  • *
  • Online Online
  • Beiträge: 11655
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #22 am: 15. November 2010, 06:33:33 »

Anthony Carter ist also ausgewählt um als Versuchskaninchen zu dienen. So wie er dargestellt wird, macht er eher einen freundlichen wenn auch etwas einfachen Eindruck. Was ist damals im Garten der Woods genau geschehen?

Das klärt sich bald.

Warum wird gerade Carter von all den Probanden näher beschrieben?

Gute Frage, die ich nicht beantworten kann.

Gespeichert
Kinywa ni jumba la maneno.
Der Mund ist der Palast der Worte. – Sprichwort aus Ostafrika

Arjuna

  • Glückskind
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2704
  • Dance into the night
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #23 am: 15. November 2010, 09:13:54 »

Kapitel 5

Nun lernen wir auch das Versuchsgebäude kennen, darin würde/möchte/könnte ich im Leben nie arbeiten. Aber man hat sich ja mit den Sexualstraftäter Leute gesucht, die in der "normalen" Welt ohnehin keinen rechten Platz mehr haben. Vor allem wenn Fotos ect. veröffentlicht werden. Weiß jemand ob das jetzt schon in den USA gemacht wird?

Die ehemaligen Todeskandidaten scheinen ja alle zu irgendwas zu mutieren, außerdem scheinen auch die Mitarbeiter irgendwie betroffen zu sein, kann ja nicht sein, dass alle ähnliche Träume haben.

Und jetzt wissen wir auch was mit Jonas alias Dr. Lear passiert ist. So ganz habe ich es zwar noch nicht verstanden, aber er scheint von dem Virus nicht betroffen zu sein, oder?
Ja, es scheint als würde Amy ins Spiel kommen, ist auch irgendwie "verständlich" aus Lears Sicht das Ganze an einem Kind testen zu wollen, bei dem die Thymusdrüse noch ganz normal arbeitet. Wobei der Effekt eigentlich doppelt so groß sein müsste. Aber vielleicht ist das ja der Schlüssel, dass man es in Kindesalter machen muss und nicht wenn die Drüse ihre Arbeit schon eingestellt hat, nochmal aktivieren.
Gespeichert
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.
Jean Anouilh

yanni

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2795
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #24 am: 15. November 2010, 12:23:34 »

Kapitel 4

Jeanette hat also Amy zurückgelassen. Die scheint sich mit der Situation sehr gut abzufinden. Wenn sie ein sehr aufgeschlossenes Kind wäre, könnte ich das bis zu einem gewissen Grad noch verstehen, aber sie nimmt es einfach so hin. Keine Reaktion, außer die Äußerung "Ich glaube, sie kommt nicht wieder.".
Womit ich auch nicht klar kam, war die Reaktion der Schwestern. Vielleicht sind amerikanische Nonnen auch anders!  :breitgrins:  Aber gleich loszulaufen und dem Kind zu besorgen, was es nur zu kaufen gibt.  :vogelzeigen:  Der Autor scheint eine eigentümliche Vorstellung von Schwestern zu haben.

Mich würde ja interessieren, wie es Amy so schnell geschafft hat ins Visier des FBIs zu kommen.

Ich hoffe doch, dass wir da noch mehr dazu erfahren. Allerdings gehe ich davon aus, dass sich zwischen Amys Abgabe im Konvent und der Abholung des FBI eine längere Zeitspanne gibt. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass die beiden sie im Konvent abholen sollen. Sondern nur von Memphis gesprochen.

Erstaunt hat mich die totale Überwachung von Wolgast, Doyle und allen anderen. Sie können zwar geortet werden, aber nicht registriert. Das letztere wird gespeichert und somit auf lange Zeit nachvollziehbar. Aber warum diese ganze Geheimniskrämerei? Wer so eine Sache aufziehen kann, der wird doch wohl so ein paar Daten löschen/ändern können. Was wird denn offiziell aus Amy?
Wenn doch alles so geheim ist, warum haben Wolgast und Doyle bei Carters Übernahme sogar den Wärtern ihre wahre Identität genannt. Da fällt mir ein, dass ich es auch befremdlich fand, dass Doyle einfach so in Carters "Käfig" gehen konnte, um ihm das Essen zu bringen. Was sind das denn für Sicherheitsvorkehrungen, wenn da jeder Zutritt hat?
Gespeichert

Aldawen

  • Msomaji mkubwa
  • Administrator
  • *
  • Online Online
  • Beiträge: 11655
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #25 am: 15. November 2010, 12:44:17 »

yanni, alles richtige Punkte, die Du da ansprichst, aber erwarte bei diesem Buch bitte nicht zu viel Logik, das ist hinderlich  :zwinker:
Gespeichert
Kinywa ni jumba la maneno.
Der Mund ist der Palast der Worte. – Sprichwort aus Ostafrika

Räubertochter

  • Moderator
  • *
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 1859
  • ^ Sie hat die Weltherrschaft an sich gerissen
    • Bücher Bär
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #26 am: 15. November 2010, 20:57:08 »

Kapitel 3

Wolgast finde ich bisher prima :breitgrins: Ich stelle ihn mir wie eine Zusammenfassung aller FBI-Agenten vor, die ich jemals in diversen Fernsehserien gesehen habe.

Und Anthony erinnert mich an Lenny, aus "Von Mäusen und Menschen". Er scheint ja seine Arbeitgeberin nicht absichtlich umgebracht zu haben. Bestimmt hat es mit seiner "Unschuld" zu tun, dass auf gerade ihn näher eingegangen wird.

Putzig war die Stelle, wo Anthony Wolgast für einen X-Akten-Agenten gehalten hat. :breitgrins: Ich fühle mich ja auch sehr daran erinnert - besonders, wo wir mal wieder angefangen haben, die erste Staffel vor dem Einschlafen zu gucken. :bang:

Dass es sich bei der erwähnten Gruppe um die Gruppe von Jonas handelt, hatte ich nicht angenommen - von denen war ja keiner krebskrank, das waren ja alles Wissenschaftler und Militärs - oder habe ich das falsch gelesen?

Auf den "Zivilisten" bin ich jetzt auch gespannt - was meint er mit Zivilist? Jemanden, der nicht die Todesspritze erwartet? Oder ist etwas ganz anderes gemeint? *neugier*

Mal sehen, wie weit ich heute Abend noch komme - ich "muss" ja noch den Rest des Forums lesen :breitgrins:
Gespeichert
Liebe Grüße,
Verena

"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?" Gandalf in "Die Gefährten", J.R.R. Tolkien

Arjuna

  • Glückskind
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2704
  • Dance into the night
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #27 am: 15. November 2010, 21:07:45 »

Ich habe heute meine Mittagspause genutzt um etwas weiterzulesen.

Womit ich auch nicht klar kam, war die Reaktion der Schwestern. Vielleicht sind amerikanische Nonnen auch anders!  :breitgrins:  Aber gleich loszulaufen und dem Kind zu besorgen, was es nur zu kaufen gibt.  :vogelzeigen:  Der Autor scheint eine eigentümliche Vorstellung von Schwestern zu haben.
Ich musste immer an die Sister Act Nonnen denken.  :breitgrins:


Kapitel 6
Die Szenen im Zoo waren vielleicht gruselig, Amy scheint ja eine regelrechte Hysterie auszulösen unter den Tieren.
Außerdem wird Amy bereits am 2. Tag im Konvent abgeholt?! Die müssen trotzdem superschnell sein oder es steckt mehr dahinter und ist langfristig geplant. Oder haben sie Amy nur auf Grund der Polizeimeldungen wegen ihrer Mutter gefunden?
Lacey hat mir furchtbar leid getan wegen ihrer Geschichte, aber auch weil sie das Gefühl hatte Amy auch nicht retten zu können, im Stich zu lassen.
Gespeichert
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.
Jean Anouilh

Kati

  • TamKa Vorstandsmitglied
  • Rezensententeam
  • *
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 2928
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #28 am: 15. November 2010, 21:14:46 »

Oder haben sie Amy nur auf Grund der Polizeimeldungen wegen ihrer Mutter gefunden?

Sie brauchten ein Kind, nach dem niemand fragt. Da kam ihnen die Meldung gerade recht.
Bei Nonnen abgegeben, dort kann es nicht bleiben, Mutter unbekannt, ... die perfekte Versuchsperson... wie die Todeskandidaten.
Gespeichert
>>>Mein SUB
Serien-Gesamtliste: 13/94
fantastische A-B-C Reise 0/26

yanni

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2795
Re: Justin Cronin – Der Übergang
« Antwort #29 am: 15. November 2010, 21:16:08 »

Dass es sich bei der erwähnten Gruppe um die Gruppe von Jonas handelt, hatte ich nicht angenommen - von denen war ja keiner krebskrank, das waren ja alles Wissenschaftler und Militärs - oder habe ich das falsch gelesen?

Da sind sicher zwei verschiedene Gruppen gemeint.

Und Anthony erinnert mich an Lenny, aus "Von Mäusen und Menschen". Er scheint ja seine Arbeitgeberin nicht absichtlich umgebracht zu haben. Bestimmt hat es mit seiner "Unschuld" zu tun, dass auf gerade ihn näher eingegangen wird.

Ich fühlte mich ständig an John Coffey aus The Green Mile erinnert, auch wenn die Körpermaße so gar nicht passten.   :breitgrins:

Ich musste immer an die Sister Act Nonnen denken.  :breitgrins:

Ich hatte eher gackernde Hühner vor Augen.  :rollen:
Gespeichert