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Autor Thema: Thomas Finn - Weißer Schrecken  (Gelesen 1014 mal)

Heimfinderin

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Re: Thomas Finn - Weißer Schrecken
« Antwort #30 am: 29. Januar 2012, 14:05:50 »

Obwohl in Summe nicht sehr viel Grauenvolles passiert (im Vergleich zu einem Stephen King z.B.) finde ich doch, dass die Atmosphäre, die sich da Seite um Seite aufbaut, etwas Furchterregendes und Schauriges hatte.

Ja, die Atmosphäre war richtig schön unheimlich und besonders gut spürbar, finde ich. Und vor allem blieb sie bei mir lange hängen.  Ich habe das Buch ja in der Leserunde um Nikolaus 2010 herum gelesen und empfinde die Stimmung immer noch, wenn ich nur auf das Buch im Regal schaue. Und letztes Jahr an Nikolaus kam mir sofort die Geschichte wieder von alleine in den Sinn. Also muss mich das Buch ziemlich beeindruckt haben.  :smile:
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LIEBE GRÜßE
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