Okay, danke für den Thread, Alfa.

Ich habe jetzt den zweiten Teil beendet. Ich muss sagen, wirklich flutschen tut das Buch überhaupt nicht. Ich habe schon mal ein Buch von Gordon gelesen (Der Katalane) und das war auch eher gemütlich und nicht von einer reißenden Story, aber es war sehr schön geschrieben und ich habe mich in dem Buch sehr wohlgefühlt, wobei es damals auch in meine Stimmung passte. Hier ist es irgendwie .. Na ja, anders. Mehr als eine Stunde kann ich kaum lesen, weil irgendwie so wenig passiert. (Okay, hinzu kommt, dass ich momentan ein Lesetief habe, aber "Beim Leben meiner Schwester" habe ich trotzdem innerhalb von zwei Tagen gelesen ... )
Aber zum Inhalt:
Rob lernt ja wirklich viel bei den Juden. Ich denke, ohne diesen Winter würde es gar nicht gehen. Aber ich bin auch mal gespannt, ob er irgendwann nicht vielleicht doch auffliegt - es ist ja was anderes von einem mit vorurteilenbehafteten Priester für einen Juden gehalten zu werden, als von einem Juden selbst. Na ja, wir werden es sehen.
Seine kurze Liebschaft mit dem Cullen-Mädchen (haha, ich musste immer an Edward denken!

) war wirklich süß. Schade, dass es so nicht klappen konnte - vielleicht gibt es ja ein wiedersehen? Wobei ich seine Gedanken bzgl des Schwiegervaters auch verstehen konnte.
Ach ja, erschreckend fand ich ja, dass Rob mehr den Verlust des Buches beklagte, als den Verlust von Simon. So gefühllos hätte ich ihn jetzt nicht eingeschätzt ...