Colin Forbes – Focus
Klappentext:
Mitternacht in Brüssel.
Jules Beaurain, ehemaliger Chef der Anti-Terror-Brigade, geht durch dunkle Gassen einen schweren und einsamen Weg.
Es ist de Weg in die Falle des Mörders, den ein Verbrechersyndikat von unheimlicher Machtfülle auf seine Spur gesetzt hat.
Dies ist zugleich der Beginn seiner Jagd nach Rache und Gerechtigkeit quer durch Europa.
Je näher Jules seinem Ziel kommt, umso bedrohlicher wird die Lösung des Rätsels, die wie im Focus immer deutlichere Konturen annimmtWas soll ich dazu schreiben???
Ich habe mir sehr lange überlegt ob ich diesen „ hochgradigen Thriller“ überhaupt zu Ende lesen soll.
Ihr kennt mich, natürlich habe ich mich durchgequält.
Durch Gutes Syndikat(= Telescope)jagt böses Syndikat(= Stockholmer Syndikat). Schiessereien mitten in der Stadt am helllichten Tag, oder Verfolgungsjagd quer durch die Stadt…aus den Autos werden Maschinengewehre leer geballert ohne das die Polizei einschreitet…sehr realistisch

Da wird ein böser Spion bei Telescope eingeschleust um das Hauptquartier ausfindig zu machen.
Aber natürlich weiß Telescope das, denn sie denken immer einen Schritt voraus. Das ist die Stelle, welche im Klappentext beschrieben wird.
So geht das 330 Seiten lang. BÖSE plant was, GUT ahnt es schon und liegt natürlich vollkommen richtig.
Dieses ewige Hin und Her ging mir so dermaßen auf die Nerven, dass ich mich über mich selber ärgerte.
WIESO KANN ICH EIN BUCH NICHT ABBRECHEN
Colin Forbes mag die Leser in den 80ern begeistert haben, mich hat er nur gelangweilt und gequält