Ich habe nun auch diesen Abschnitt beendet - scheinbar hänge ich ein wenig hinterher.
Die Beschreibung der Situation im Gefängnis hat mich errschreckt, aber eigentlich nicht überrascht. Solche Verhältnisse gibt es bestimmt auch in vielen anderen Teilen der Welt, leider. Die Menschen sind eben nicht wirklich aus dem ihren düsteren Zeiten herausgekommen.
Abayomi verstehe ich leider nicht wirklich, warum lädt sie Richard an einen Ort ein wo so viele Bekannte von ihr zugegen sind, warum lädt sie ihn überhaupt ein? Einen Grund gab es ja nicht wirklich dafür. Auch die Verbindung zwischen Mandla, Jenker und ihr verstehe ich nicht ganz - Jenker als korruper Polizist und "Bote" von Mandla? Einerseits leidet er unter dem Schicksal seines Sohnes und was Drogen anrichten und schürt daraus seinen Hass, andererseits scheint er in die "krummen" Geschäfte und korrupte Machenschaften involviert zu seinen. Ein tolles Anzeichen von Doppelmoral.
Mandla könnte schon ein "Kumpel" von Svirtsky sein, ich denke schon das letzterer schon noch eine bedeutende Stelle in der Geschichte inne hat.
Insgesamt geht die Geschichte gut voran, aber so richtig erkenne auch ich den roten Faden nicht, ich hoffe aber, dass es sich am Ende auflösen wird.
Viele Grüße
schokotimmi