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Autor Thema: Philip Roth -Die Demütigung  (Gelesen 462 mal)

cori

  • Gast
Philip Roth -Die Demütigung
« am: 15. Juli 2010, 20:27:08 »



Simon Axler, einer der großen Theaterschauspieler seiner Generation, ist am Ende. „Er hatte seinen Zauber verloren. Der Impuls war erloschen. ... Er konnte nicht mehr spielen. Auf die Bühne zu treten wurde zur Qual.“ So lauten die ersten Sätze in Philip Roths Roman Demütigung. Der sechzigjährige Simon fällt in eine tiefe Depression, verbringt 26 Tage in einer psychiatrischen Klinik und zieht sich schließlich, von seiner Frau verlassen, in sein abgelegenes Haus in Upstate New York zurück. Dort wird er zum hilflosen Zeugen seines eigenen Verfalls, den er nicht aufzuhalten vermag. Doch dann tritt Pegeen in sein Leben, die lesbische Tochter eines Jugendfreundes und es entwickelt sich trotz aller Widrigkeiten (Altersunterschied, Pegeens Homosexualität) eine leidenschaftliche Affäre. Simons Verzweiflung und Versagensängste beginnen zu schwinden und er schöpft neue Kraft. Dennoch ist diese Beziehung von vorneherein zum Scheitern verurteilt und gipfelt in einer finalen Demütigung, die Simon nicht überleben will.
Quelle Amazon


Möchte jemand mit mir gemeinsam den kleinen Roman lesen?

Liebe Grüsse Cori
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Joyca

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Re: Philip Roth -Die Demütigung
« Antwort #1 am: 08. Oktober 2010, 18:59:12 »

hallo, ich wäre interessiert, müsste mir das buch aber erst beschaffen
lg Joyca
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