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Autor Thema: 01 - Prolog - Kapitel 6 (Anfang bis einschl. Seite 69)  (Gelesen 861 mal)

nanu?!

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Re: 01 - Prolog - Kapitel 6 (Anfang bis einschl. Seite 69)
« Antwort #15 am: 29. Juni 2010, 23:48:10 »

Dafür fand ich aber seine Taxtfahrt mit Curtis klasse. Ich bin gespannt, was wohl hinter dem steckt. So ganz real schien er mir ja nicht zu sein. Ich hoffe, dass sich dieses Schicksalsgerede im weiteren Verlauf nicht allzu sehr in den Vordergrund drängt, weil ich persönlich das nicht so mag. Das ist mir zu schwammig.

Ganz ehrlich? Mein erster Gedanke, als dieser Curtis auftauchte war das er Gott ist, oder so ein Schicksalsengel oder was auch immer. Diese ganze Szene mit der Taxifahrt war seltsam. Wer erzählt schon wildfremden Menschen einfach so etwas persönliches wie vom Tot des eigenes Kindes. Oder warum wusste er von der Hochzeit oder von Jessis Selbstmord. Aber gerade diese Szene hat mir außerordentlich gut gefallen. Sehr geheimnisvoll.

Apropos Jessie. Stephi bringt mich gerade auf die Idee das vielleicht Lyzee was damit zu tun hat. Es waren ja zwei Schreie zu hören... Vielleicht hat Jessie mit Lyzee geredet während Ethan mit dem Kameramann beschäftigt war, und das Mädchen hat ihr irgendwas "heißes" erzählt? Wenn Lyzee ALLES für Ethan tun würde... Nur so ein spontaner Gedanke.

Wenn Ethan nicht aufpasst werden die Medien wie Bestien über ihn herfallen und seine Karriere könnte ganz schnell zu Ende sein. Aber vielleicht tut ihm das ja gut. Wo er Herausforderungen so sehr mag.

Mir gefällt das Buch immer besser und auch die Aufmachung finde ich sehr gelungen. Aber ich glaube, da sind wir uns alle einig, oder?
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Arjuna

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Re: 01 - Prolog - Kapitel 6 (Anfang bis einschl. Seite 69)
« Antwort #16 am: 30. Juni 2010, 08:02:07 »

Apropos Jessie. Stephi bringt mich gerade auf die Idee das vielleicht Lyzee was damit zu tun hat. Es waren ja zwei Schreie zu hören... Vielleicht hat Jessie mit Lyzee geredet während Ethan mit dem Kameramann beschäftigt war, und das Mädchen hat ihr irgendwas "heißes" erzählt? Wenn Lyzee ALLES für Ethan tun würde... Nur so ein spontaner Gedanke.

Interessanter Gedanke. Aber damit schadet sie Ethan ja eigentlich, oder? Wenn sich in seiner Praxis wer umbringt?
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Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.
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sunsummer

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Re: 01 - Prolog - Kapitel 6 (Anfang bis einschl. Seite 69)
« Antwort #17 am: 03. Juli 2010, 11:19:53 »

nachdem ich ja nun leider auf Grund eines KH Aufenthaltes später hier einsteigen konnte, jetzt mal meine Meinung zu dem 1.Kapitel.

Als ich den Prolog 1 gelesen hatte, muss ich gestehen das ich das Buch wieder weg legen wollte, ich kam mit dem Einstieg der persönlichen Anrede zuerst überhaupt nicht zurecht und empfand das auch bei Prolog 2 noch so. Ich dachte bei mir, naja wenn das so weiter geht wirst du wohl nie erleben was es mit " lass mich niemals gehen"auf sich hat.
Auf der anderen Seite aber empfand ich schon Interesse daran was aus dem Menschen geworden ist der nach dem Elvis Song "It`s Now or Never" Jetzt oder Nie...alles stehen und liegen läßt und einfach verschwindet um sich ein anders Leben aufzubauen.
Ich war sogar ein bisschen neidisch... denn wer hat diese Gedanken nicht schon einmal gehabt.
in 2.Prolog konnte ich mich mit der persönlichen Anrede ob wohl dieser Prolog durchaus interessant war, überhaupt nicht anfreunden, vielleicht weil ich eine Frau bin ? Ich weiß es nicht zumindest ging es mir so.
Was mir sehr gut  gefallen hat waren die Zitate die jeden Abschnitt eingeläutet haben.
Das ersten Kapitel *auf der Flucht* hat mich dann aber doch in seinen Bann gezogen. Die Zeitangaben lassen den Tagesablauf gut verstehen und geben einige gute Informationen über Ethan und sein Umfeld. Alles in allem scheint Ethan einen nicht so Guten Tag erwischt zu haben.Ihm fehlen einige Stunden der vergangenen Nacht, eine fremde Frau liegt neben ihm und sein Lebenswandel scheint auch nicht der beste. Sein Auto demoliert,ein Live Fernsehinterview eine Sprechstundenhilfe die nicht mehr akzeptiert wie ihr Chef lebt, ein  geheimnisvolles Mädchen das plötzlich in seiner Praxis auftaucht und sich dort erschießt. Eine Einladung zu der Hochzeit seiner immer noch*geliebten* Celine. Der Taxifahrer Curtis der auf einmal auftaucht.......
 Man ist gespannt wie es weiter geht.
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Die Reise des Lebens
besteht nicht nur darin,
neue Welten zu suchen,
sondern seine eigene
mit offenen Augen
zu betrachten.
© Werner Bethmann