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Autor Thema: William Shakespeare - Hamlet  (Gelesen 6553 mal)

HoldenCaulfield

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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #30 am: 21. Juni 2010, 20:12:43 »

@Mrs. Dalloway
Ich glaube ich hab eine Schwäche für Figuren die dem Wahnsinn verfallen :lachen:
Wir hatten mal im Deutschuntericht eine interesssante Diskussion über Ophelia (weil Schiller sich ein bissl an ihr orientiert haben soll für ich glaub seiner weiblichen Figur bei den Räubern wenn ich das noch richtigweiß) und ich fand auch Hamlet trifft da viel Schuld, wenn sie mal mit einander geredet hätten, wäre zumindest in dieser Hinsicht eine Lösung möglich gewesen. Aber irgendwie kommt keiner der Beiden auf die Idee auf einander zu zu gehen. Es ist wohl aber kein echter Shakespeare wenn es positiv enden würde :lachen: Interessant finde ich aber hierbei das man sich eigentlich mal wieder sehr im echten Leben bewegt. Gerade wenn man sich seiner nicht sehr sicher ist kommt es ja schonmal vor das man sich nicht traut eine alles entscheidende Frage zu stellen.
Hm interessant wäre natürlich auch inwie weit Shakespeare hier auch ein typisches Vater-Tochterverhältnis seiner Zeit wiederspiegelt. Ophelia als sich unterdrückenlassende Tochter die so viel vertrauen in die Aussagen ihrer Familie setzt das sie gar nicht auf die Idee kommt diese könnten ihre eigenen Ziele damit verfolgen.
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #31 am: 21. Juni 2010, 21:13:35 »

Zu Ophelia kann ich kaum etwas sagen, weil sie zumindest bis jetzt - also bevor sie wahnsinnig wird - für mich so blass und schablonenhaft ist. In der Verfilmung hat sie mir besser gefallen, aber möglicherweise lag das auch mehr an der absolut anbetungswürdig spielenden Helena Bonham-Carter! :anbet: Mit der Figur an sich bin ich da nämlich auch nicht 100% warm geworden.
Andererseits lässt die Ophelia natürlich auch einiges an Interpretationsspielraum offen, weil man bei weitem nicht so in sie hineinschauen kann wie in Hamlet, obwohl sich in ihrem Inneren offenbar ebenfalls Dramen abspielen. Bei Hamlet kann man an diesen Gedanken- und Gefühlsstürmen direkt teilhaben, bei Ophelia wird man erst durch die Auswirkungen darauf aufmerksam.
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #32 am: 21. Juni 2010, 21:16:47 »

Andererseits lässt die Ophelia natürlich auch einiges an Interpretationsspielraum offen, weil man bei weitem nicht so in sie hineinschauen kann wie in Hamlet, obwohl sich in ihrem Inneren offenbar ebenfalls Dramen abspielen. Bei Hamlet kann man an diesen Gedanken- und Gefühlsstürmen direkt teilhaben, bei Ophelia wird man erst durch die Auswirkungen darauf aufmerksam.

Findest du? Ich finde Hamlet selbst sehr viel undurchsichtiger als Ophelia. Das ist eine so komplexe Figur und es gibt so viele verschiedene Ansätze, sein Handeln bzw. eben Nicht-Handeln zu erklären.
Aber wie gesagt: Ich hab mich einfach noch zu wenig mit Ophelia beschäftigt.
Spielt Helena Bonham-Carter denn in der Mel-Gibson-Fassung? Oder ist das wieder eine andere?
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Doris

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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #33 am: 21. Juni 2010, 21:37:01 »

Den Onkel nehme ich trotz seiner Schuld irgendwie nicht als durch und durch verdorben wahr.

Vielleicht ist er nicht durch und durch verdorben, aber zumindest ist er nahe dran. Schließlich hat er einen Mord aus Habgier begangen, noch dazu an seinem Bruder, und da spielt es keine Rolle, ob das Opfer seinerseits eine reine Weste hatte oder nicht. Man kann ihm zugute halten, dass ihn ein schlechtes Gewissen plagt, aber das sieht für mich eher nach Angst vor der Aufdeckung seiner Tat aus.

Hamlet gefällt mir gut in seiner Zerrissenheit. Er sieht ein Ziel nach dem anderen sich in Luft auflösen: Seinen Thron, seine Familie und seine Liebe und dann auch noch die Loyalität einiger Hofleute. Verstehe ich richtig, dass er im 3. Akt/1. Szene Ophelia sogar beschimpft, weil sie ihn verschmäht, wenn auch auf Wunsch ihrer Familie?

Ophelia selbst erscheint mir zu zurückhaltend, aber das liegt wohl an den familiären Gepflogenheiten. Sie steht zu sehr unter dem Einfluss von Vater und Bruder, doch das dürfte damals generell so gewesen sein.

Wie heißen die beiden Hofleute Rosenkranz und Güldenstern im Original?
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HoldenCaulfield

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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #34 am: 22. Juni 2010, 00:36:15 »

@Doris
Rosenkranz und Gueldenstern heißen immer so^^ das sind nämlich original Namen aus Dänemark soweit ich das noch im Kopf habe.

Hat jemand schon Rosenkranz and Gueldenstern are dead gelesen? Das würde mich extrem interessieren. Ich mag den Namen Gueldenstern  :breitgrins:
« Letzte Änderung: 22. Juni 2010, 00:39:53 von HoldenCaulfield »
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #35 am: 22. Juni 2010, 11:05:26 »

Bin nun beim 4. Akt angelangt. Mir gefällt das Stück recht gut.


Hm interessant wäre natürlich auch inwie weit Shakespeare hier auch ein typisches Vater-Tochterverhältnis seiner Zeit wiederspiegelt. Ophelia als sich unterdrückenlassende Tochter die so viel vertrauen in die Aussagen ihrer Familie setzt das sie gar nicht auf die Idee kommt diese könnten ihre eigenen Ziele damit verfolgen.

Ophelia ist wirklich eine spezielle Figur. Sie lässt sich tatsächlich wie ein Püppchen steuern. Gehorsam und widerstandslos. Finde ich furchtbar. Natürlich wurden Frauen in dieser Zeit bevormundet, aber waren sie tatsächlich so willenlos? Oder ist das Verhalten der Ophelia nicht ein wenig zu affektiert? Ich konnte bisher noch nicht herazsfinden, was sie eigentlich möchte, wie sie fühlt.
Ich möchte dazu nur ein Beispiel bringen... Zitat (3.Akt, ziemlich am Ende der 2.Szene):

Ham: Ich wär fähig zu kommentieren, was sich zwischen Euch und Eurem Liebhaber tut, könnte ich die Puppen herumspielen sehen.
Oph: Ihr seid spitz, mein Prinz, Ihr seid spitz.
Ham: Es würde euch ein Stöhnen kosten, mir die Spitze abzustumpfen.
(Ok, ich muss zugeben, da habe ich herzlich gelacht)
Oph: Immer besser und schlimmer.

Und das war es. Mehr hat sie nicht zu sagen? Ich hätte dem Typen ja was erzählt   :kommmalherfreundchen: Aber sie ist scheinbar nicht in der Lage, einen schlagfertigen Kommentar abzugeben.
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #36 am: 22. Juni 2010, 11:25:05 »

@Nicole
Hmm man könnte das ja nun so interpretieren das sie eigentlich genau das möchte - ihm das Stöhnen als Bezahlung geben :breitgrins:
Ich glaube auch nicht das die Frauen in dieser Zeit so willenlose Puppen waren, aber ich denke es spiegelt dennoch sicher auch wieder in wie weit die Töchter ihrer Familie verpflichtet waren, vor allem in Adelskreisen.
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #37 am: 22. Juni 2010, 11:47:40 »

Und das war es. Mehr hat sie nicht zu sagen? Ich hätte dem Typen ja was erzählt   :kommmalherfreundchen: Aber sie ist scheinbar nicht in der Lage, einen schlagfertigen Kommentar abzugeben.

Wobei es vielleicht auch sein kann, dass sie sich gar nicht darüber bewusst ist, was Hamlet eigentlich damit meint. Ich tu mich grad schwer damit, Ophelia vom Alter her einzuschätzen. Sie könnte noch recht jung sein und wenn sie stets wohlbehütet am Hofe aufgewachsen ist...

Irgendwie hab ich die ganze Sache zwischen Hamlet und Ophelia nie so wirklich ernst genommen. Mag sein, dass er sie vor Beginn des Stückes geliebt hat und auch seine Reaktionen am Grab lassen darauf schließen, aber der Liebesbrief, den Polonius vorliest, verwirrt mich gerade extrem:
Doubt thou the stars are fire,
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Der Brief trieft ja fast vor Schmalz und ist so untypisch für den gebildeten, nachdenklichen Hamlet. Außerdem erwähnt meine Ausgabe, dass Shakespeare schon wusste, dass die Sonne nicht um die Erde kreist. Warum sollte er Hamlet dann als so "zurückgeblieben" darstellen?
Ich habe mir schon übelegt, ob Polonius den Brief wohl gefälscht haben könnte, aber das erscheint mir unwahrscheinlich, da er ja eigentlich selbst kein Ziel damit verfolgt. Wahrscheinlicher ist wohl, dass Hamlet hier schon den Wahnsinn vortäuscht und wenn er Ophelia da so einfach mir nichts, dir nichts mit reinziehen kann, dann glaube ich da nicht an die wahre Liebe.  :rollen:
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #38 am: 22. Juni 2010, 12:09:24 »

@Mrs. Dalloway
Hm vielleicht ist das ganze Gedicht eine Metapher und nicht wörtlich zu nehmen. Da ich noch nicht so weit bin müsste ich das aber erst im Kontext lesen um es genauer einschätzen zu können.
Ich glaube auch das Ophelia sehr viel jünger ist als Hamlet. In den Theather und Filmversionen die ich kenne war es auch immer so das Ophelia von einer weit jüngeren Frau gespielt wurde als Hamlet. Ich denke das hat schon einen Grund.
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #39 am: 22. Juni 2010, 12:24:54 »



Irgendwie hab ich die ganze Sache zwischen Hamlet und Ophelia nie so wirklich ernst genommen. Mag sein, dass er sie vor Beginn des Stückes geliebt hat und auch seine Reaktionen am Grab lassen darauf schließen, aber der Liebesbrief, den Polonius vorliest, verwirrt mich gerade extrem:
Doubt thou the stars are fire,
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Der Brief trieft ja fast vor Schmalz und ist so untypisch für den gebildeten, nachdenklichen Hamlet. Außerdem erwähnt meine Ausgabe, dass Shakespeare schon wusste, dass die Sonne nicht um die Erde kreist. Warum sollte er Hamlet dann als so "zurückgeblieben" darstellen?


Interessante Ansichtsweise, so hätte ich das gar nicht wahrgenommen. Also ich finde nicht, dass Hamlet dadurch ungebildeter dargestellt wird. Es ist schmalzig, oh ja  :breitgrins: aber kann es nicht sein, dass der Brief einfach eine andere Seite von ihm preisgibt? Ich empfinde ihn sowieso als sehr vielseitig, ich kann ihn nicht gut einschätzen. Vielleicht ist die Liebe so eine Schwachstelle... sein Liebchen bringt ihn ganz durcheinander :heybaby:
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #40 am: 22. Juni 2010, 12:48:10 »

Ich finde Hamlet selbst sehr viel undurchsichtiger als Ophelia. Das ist eine so komplexe Figur und es gibt so viele verschiedene Ansätze, sein Handeln bzw. eben Nicht-Handeln zu erklären.

Ja schon, ich wollte damit auch ganz sicher nicht sagen, dass Ophelia die komplexere Figur ist oder so. Aber "Ansätze" ist hier das richtige Stichwort. Ich fürchte, ich kann es gerade nicht sonderlich geschickt erklären - aber bei Hamlet gibt es (für mich) eben so viele konkrete Punkte, wo man ansetzen könnte, Überlegungen anzustellen und Erklärungsversuche zu liefern, während es bei Ophelia mehr oder weniger ein schwammiges Ins-Blaue-Hineinraten ist. Natürlich geht es in Richtung Tod des Vaters und Verlust von Hamlets Liebe, aber alles in allem haben wir bei ihr nur die Eckpfeiler, und dazwischen bleiben Welten offen um sich auszudenken, was konkret in ihr vorgeht.

Bei Hamlet hingegen tauchen bei fast ständig ganz konkrete Aussagen oder Gedanken auf, die dem Publikum eine neue Facette seines zerissenen Charakters zeigen. Zum Beispiel scheint es ihn nicht sonderlich zu jucken, dass er versehentlich den Vater seiner (ehemals) Geliebten getötet hat - und das, wo er selber doch so schrecklich unter dem Tod seines eigenen Vaters leidet! Eigentlich sollte man meinen, dass ihm dadurch besonders deutlich bewusst ist, welches Leid er Ophelia zugefügt hat - hier scheint es aber eher so, dass ihn seine Rachegelüste völlig egozentrisch gemacht haben und er komplett stumpf gegen anderer Leute Gefühle geworden ist.

Ein paar Szenen weiter setzt er sogar noch eins drauf und reißt Witze über den toten Polonius - ist Hamlet wirklich schon so kalt und herzlos? Oder ist das seine Art, mit etwas irrem Humor das schlechte Gewissen zu verdrängen? Oder witzelt er aus dem einzigen Grund, um sein Image als Wahnsinniger aufrecht zu erhalten? Oder ist es von allem etwas? ... Spekulationen über Spekulationen.

Inzwischen habe ich den 4. Akt begonnen und da fand ich die Szene spannend, als Hamlet und seine Begleiter auf die zum Krieg rüstende Armee stoßen. Es geht um ein kleines, unbedeutendes Stück Land in Polen, dass weder dem jetzigen noch dem zukünftigen Herrscher etwas bringt, und trotzdem plant man unter Einsatz von viel Geld & Menschenleben darum zu kämpfen.
Wir schütteln angesichts so eines sinnlosen Krieges den Kopf, aber bei Hamlet wird umgekehrt sogar eher die Selbstverachtung angefacht - weil diese Männer sogar ohne "guten" Grund entschlossen für etwas kämpfen und sterben, während er selbst nur zaudert statt handelt, obwohl er seiner Meinung nach ja einen mehr als triftigen Anlass hätte! :rollen:

Spielt Helena Bonham-Carter denn in der Mel-Gibson-Fassung?

Ja.

Den Onkel nehme ich trotz seiner Schuld irgendwie nicht als durch und durch verdorben wahr.
Vielleicht ist er nicht durch und durch verdorben, aber zumindest ist er nahe dran. Schließlich hat er einen Mord aus Habgier begangen, noch dazu an seinem Bruder, und da spielt es keine Rolle, ob das Opfer seinerseits eine reine Weste hatte oder nicht. Man kann ihm zugute halten, dass ihn ein schlechtes Gewissen plagt, aber das sieht für mich eher nach Angst vor der Aufdeckung seiner Tat aus.

So sehe ich das eigentlich auch und kann mir selber nicht erklären, warum ich bei Claudius nicht automatisch einen bösen Mörder sehe. Er ist es ja, eindeutig, und Shakespeare tut auch absolut nichts, um ihn irgendwie sympathisch erscheinen zu lassen oder so ... trotzdem reagiere ich auf ihn nicht so wie "normalerweise" auf ähnliche Charaktere.

So, und jetzt noch eine Frage zum Abschluss, vielleicht kann mir das jemand erklären - und zwar geht es um diesen Brief, der Rosencrantz und Guildenstern mitgegeben wird und besagt, dass Hamlet in England getötet werden soll. Ich kapier das einfach nicht. An wen konkret könnte dieser Brief denn adressiert gewesen sein? Es ist ja nur von "England" die Rede. Und welcher Staat bzw. wer genau tötet denn bitte einen fremden Prinzen nur aufgrund so eines Briefes? War das nicht auch vor 400 Jahren ziemlich unrealistisch? Ich kann mir das nur so erklären, dass mir da ein paar wichtige Details bzgl. damaliger Politik fehlen, die in diesen Handlungsstrang mehr Logik bringen würden ...
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Avila

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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #41 am: 22. Juni 2010, 17:43:23 »

Huch, ihr seid ja schon richtig weit. Ich hab bisher drei oder vier Seiten gelesen, weil ich vorher zeitlich einfach nicht dazu gekommen bin, aber ich bin auf jeden Fall dabei - auch wenn ich voll der größte Nachzügler der Runde sein werde. Aber eure Postings fand ich doch schonmal sehr interessant. Ich denke, dass wird mir das Lesen sicherlich erleichtern.

Ach ja, ich habe einmal die englische und einmal die deutsche Reclam Ausgabe und werde es wohl ein wenig durcheinander lesen.  :breitgrins:
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #42 am: 22. Juni 2010, 17:56:52 »

Herzlich Willkommen, Avila.  :winken: Bei dieser Leserunde scheint es sowieso nicht ganz so "traditionell" abzulaufen. Wir labern eher einfach durcheinander (und ich hoffe, das stört keinen  :redface:).
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #43 am: 22. Juni 2010, 18:20:49 »

Mich stört es nicht. Im Gegenteil mir gefällt es sehr gut, einen Klassiker "traditionell" in einer LR zu lesen, stelle ich mir auch seltsam und schwierig vor. ;)
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Re: William Shakespeare - Hamlet
« Antwort #44 am: 22. Juni 2010, 18:52:29 »

@Mrs. Dalloway
Naja das liegt sicher auch daran dass Hamelt ja doch von seiner Handlung her auch bekannt ist.

@Avila
Wirklich weit bin ich auch noch nicht gekommen, momentan stecke ich beim Lesen im 2. Akt.
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