Moin, Moin,
ja, ich ahnte ja schon, wie's kommen würde: viel zu tun auf der Arbeit, keinerlei Lesezeit

und schon gar keine Zeit für Forenbesuche. So kam ich nur in der U-Bahn dazu, mein Umweltlesenachtsbuch
Abdischamil Nurpeisow - Der sterbende See aufzuschlagen. Der sterbende See ist der
Aralsee, auf den diese Bezeichnung wirklich zutrifft. Nur noch ein Bruchteil des Sees ist vorhanden, wie man auf dieser
animierten Karte deutlich sehen kann. Auch mein "Held", der gerade an den ehemaligen Ufern und durch ausgetrocknete Teile des Sees fährt und mit Fischern spricht, die nur zu deutlich von dem Rückgang der Fische berichten können, stellt dieses fest. Ich würde so gerne glauben wollen, dass dies nur Fiktion ist, aber leider, leider ... Erschreckend, dass die Menschen es tatsächlich schaffen, einen riesigen See zu zerstören.


Carl Hiaasens "Panther"
Was?! Hiassen hat nach "Eulen" und "Fetten Fischen" einen weiteren Kinderkrimi geschrieben? Wunderbar! Nach dem werde ich gleich Ausschau halten. Vor allem die "Eulen" fand ich großartig - und mein damals 12-jähriger, eigentlich nichtlesender Neffe ebenso.
Gute Nacht!
