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Autor Thema: Agatha Christie - Mit offenen Karten  (Gelesen 243 mal)

Stephi

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Agatha Christie - Mit offenen Karten
« am: 30. Mai 2010, 19:38:17 »



Vier Kriminalisten und vier vermeintliche Mörder werden zu einem Dinner geladen - und dann wird der Gastgeber vor aller Augen ermordet. Sofort beginnen die Ermittlungen und Hercule Poirot ist mittendrin, denn er gehörte zur ersten Gruppe. Nicht nur muss geklärt werden, wer der Mörder ist. Vielmehr muss das Ermittlerquartett auch heraus finden, wer in der Vergangenheit tatsächlich gemordet hat und womöglich erneut zum Täter geworden ist.

Was als merkwürdiges Spiel anmutete, wurde schnell zu bitterem Ernst. Der Mörder hat unwahrscheinlich berechnend und kaltblütig gehandelt. Keiner will etwas gesehen oder gehört haben. Und als dann ein weiterer Gast zum Schweigen gebracht wird, wird es allmählich immer brenzliger.

Poirot muss sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit forschen und beweist dabei einmal mehr, dass viele Wege nach Rom führen. Während sich seine Kollegen um nahe liegenden Fragen kümmern, rollt Poirot das Feld mal wieder von hinten auf und verwirrt alle Beteiligten durch sein unkonventionelles Vorgehen. Aber der Erfolg gibt ihm recht.

Das Buch ist toll, gehört zu den Besten, die ich bisher um Poirot gelesen habe. Ich liebe Kriminalromane, in denen der Kreis der möglichen Täter so überschaubar ist und jeder mal in den Fokus der Ermittlungen gerät. Das ist natürlich Geschmackssache, aber für mich sind das mit die spannendsten Fälle. Von daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung.

Ganz klar: 5ratten
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:leser: Plichota/ Wolf: Oksa Pollock - Die Unverhoffte

SLW - Annabas: 1/10
SLW - Seychella: 0/10