Als Isabelle Ardery ihre neue Stelle als Abteilungsleiterin bei New Scotland Yard antritt, merkt sie schnell, dass sie die Unterstuetzung von Thomas Linley braucht, um von ihrem neuen Team anerkannt zu werden. Mit ihrer kontrollierenden Art macht sie sich keine Freunde und die Entscheidungen die sie trifft, um den Mord an einer jungen Frau auf einem Friedhof aufzuklaeren, sind nicht mmer die Richtigen.
Linley nimmt dies zum Anlass, wieder bei der Met einzusteigen und bei der Arbeit mit Isabell Ardery faellt ihm bald auf, dass auch sie mit vielen persoenlichen Problemen belastet ist.
Barbara Havers bekommt den Auftrag, sich etwas professioneller zu kleiden, was sie etwas widerwillig mit der Hilfe ihrer kleinen Nachbarin zu bewerkstelligen versucht.
Ich fand das Buch von der Handlung her wieder spannend zu lesen und konnte gut mitraten, wer denn der Taeter sein koennte. Es hat mich gefreut, wieder etwas ausfuehrlicher von Barbara Havers zu lesen und auch wie Linley so langsam wieder ins Leben einsteigt, war interessant. Die Ermittlungen fueren diesmal zu einem Touristenort in Hampshire, in dem es noch freilaufende Ponies gibt und traditionelle Handwerksberufe erhalten werden.
Gut fand ich jedoch nicht, dass die separate Handlung, mit der das Buch beginnt, von einem wahren Fall stammt. Fuer mich war es schwer zu lesen, denn einige Dinge moechte ich so genau gar nicht wissen.
Trotzdem bin ich schon gespannt, wie es mit dem Leben der Ermittler im naechsten Band weitergeht.
