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Autor Thema: 01 - Argumente I bis einschl. III  (Gelesen 1018 mal)

Myriel

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Re: 01 - Argumente I bis einschl. III
« Antwort #15 am: 02. Juni 2010, 19:10:04 »

Hallo zusammen,

ich habe jetzt auch das dritte Kapitel gelesen. Das Gedicht über die gesprenkelten Dinge finde ich witzig, auch wenn es sich mir nicht so ganz erschließt, wie die gesprenkelten Dinge mit dem zusammen hängen, was in diesem Kapitel geschieht.  :gruebel:

Lucindas Krankheit, dass sie sich keine Gesichter merken kann, mag auf andere arrogant wirken. Aber das bestimmt nur, weil sie a) nicht wissen, dass Lucinda diese Krankheit hat (Baerbeline hat den Fachbegriff genannt) oder b) sich nicht die Mühe machen sich in Lucinda hinein zu versetzen und zu überlegen, wie schwer es ist, mit so einem Handicap klar zu kommen. Von daher fand ich das Kennenlernen von Cass und Lucinda amüsant und die danach folgende Pause in ihrer Beziehung auch nicht weiter wild. Lucinda ist als Fängerin verschrieen und anscheinend hat sie Cass gefangen. Nur dass er davon nicht geplättet sondern angestachelt wurde. Im Ergebnis verdankt er doch sein Buch nur Lucindas Fang. Ihre motivierende Wirkung auf ihn finde ich beeindruckend. Wer kann schon mit einem Satz jemanden dazu bringen, ein Buch zu schreiben?   :belehrerin:

Für mich wirkt sie mit ihrer ganzen Art etwas arrogant, auch wenn der Eindruck sich zum Ende des dritten Kapitels etwas ändert.
Arrogant finde ich sie überhaupt nicht, mir ist Lucinda sympathisch. Wie sie über den Redner herzieht - meinst Du damit, wie sie mit Cass während der Vorlesung lästert oder wie sie ihn hinterher "fängt"?
Beides kann ich verstehen. Mal ehrlich, wer hat noch nie während einer Rede sich mit seinem Nachbarn unterhalten und über den Redner oder andere Zuhörer gelästert? Ich kann das jedenfalls von mir nicht behaupten und den Vortrag scheinen sie damit auch nicht übermäßig gestört zu haben. Was ihre Frage angeht, war ich in erster Linie erstaunt, wie sie überhaupt so viel von der Rede mitbekommen konnte (trotz der Lästerei mit Cass) und wie sie so schnell und so verständlich die Argumente des Redners widerlegen konnte. Beeindruckend! Und für mich auch völlig legitim, schließlich lebt die Wissenschaft von Diskussionen, in denen Argumente gegeneinander abgewogen werden und der Redner (hab den Namen nicht nochmal nachgeschaut) hat nun mal kein passendes Argument bei der Hand, mit dem er Lucindas Behauptung entkräften konnte. 1:0 für Lucinda   :bang:

Auch wenn ich wohl (zumindest bis hier) damit allein da stehe, ist Lucinda bisher die Person, die ich am meisten mag. Obwohl sie nach außen kalt wirkt, hat auch sie Gefühle, wie besonders am Ende des Kapitels deutlich wird. Bei der Erziehung, die ihr ihr Vater mitgegeben hat, verwundert es mich nicht, dass sie davon allerdings wenig zeigt. Und in ihrer Position als bedeutende Wissenschaftlerin wären sie ihr sogar eher noch hinderlich - also ab damit hinter verschlossene Türen.

Gegen wen ich trotz der wenigen Dinge, die über sie gesagt wurden, eine Abneigung habe, ist Pascale. Sie ist in meinen Augen eher die eiskalte Frau.
Aber was passiert, wenn man jemanden gehen lassen muss, den man vermutlich zuvor gepflegt hat, den man umsorgt hat, um den man sich unzählige Sorgen gemacht hat und der einen als Dank dafür die Kündigung überreicht (so dürfte sich das jedenfalls anfühlen)?

Ja, den Gedanken hatte ich auch.
Das ist der Punkt, den ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Selbst wenn ihr während ihrer "Sprachlosigkeit" klar geworden ist, dass sie Cass nicht mehr liebt, nicht mehr mit ihm zusammen sein will, hätte sie mit ihrer Offenbarung wenigstens bis zu einem taktvolleren Moment warten können.  :grmpf:

Sehr passend fand ich das Streitgespräch mit dem Gastdozenten. Alles auf dieser Erde ist ein Teil der Spieltheorie *g*
Die Spieltheorie ist mir schonmal bei Juli Zehs "Spieltrieb" untergekommen und hat mich neugierig auf mehr gemacht. Ich hoffe, dass in diesem Buch noch einige Sätze darüber fallen werden, zumal die Spieltheorie meiner Meinung nach der Religion widerspricht - wenn jeder auf seine eigenen Vorteile bedacht ist, warum hat z.B. die Nächstenliebe im Christentum so einen hohen Stellenwert?

Auf jeden Fall bietet das Buch reichlich Munition zum Nachdenken. Gefällt mir gut!

LG Myriel
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Valentine

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Re: 01 - Argumente I bis einschl. III
« Antwort #16 am: 02. Juni 2010, 20:27:03 »

Die Lästerei während des anscheinend wirklich schlechten Vortrags fand ich auch sehr amüsant. Was mir an Lucinda jedoch nicht sympathisch ist, ist ihre stur wissenschaftliche Ausrichtung, die gar nichts Transzendentes, Spirituelles oder, hm, Nicht-Fassbares gelten lässt.

Pascale erscheint mir auch höchst seltsam.
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The best piety is to enjoy--when you can. You are doing the most then to save the earth's character as an agreeable planet. And enjoyment radiates. It is of no use to try and take care of all the world; that is being taken care of when you feel delight--in art or in anything else. Would you turn all the youth of the world into a tragic chorus, wailing and moralising over misery?
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Baerbeline

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Re: 01 - Argumente I bis einschl. III
« Antwort #17 am: 03. Juni 2010, 19:47:50 »

Arrogant finde ich sie überhaupt nicht, mir ist Lucinda sympathisch. Wie sie über den Redner herzieht - meinst Du damit, wie sie mit Cass während der Vorlesung lästert oder wie sie ihn hinterher "fängt"?

Dass sie in der Vorlesung lästert, find ich okay - wie Du sagst, wer hat das nicht schon gemacht? Aber bei mir entsteht insgesamt nicht der Eindruck als würde sie respektvoll mit den anderen Wissenschaftlern umgehen. Für mich hat Lucinda etwas narzisstisches (ganz einfach und verkürzt ausgedrückt:"ich bin die tollste, beste und schönste") und narzisstische Frauen kann ich einfach nicht leiden. Auch wenn damit einfach Unsicherheit kompensiert wird, was bei Lucinda ja auch so ist, getreu dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung", ist es eine unglückliche Art und Weise, damit umzugehen. Sie hält sich anderen Menschen fern (weil die so wie Mona reagieren) - auch Cass scheint sie ja nicht so richtig nahe zu sein. Insofern tut sie mir dann schon wieder irgendwie leid.

Zitat
Das ist der Punkt, den ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Selbst wenn ihr während ihrer "Sprachlosigkeit" klar geworden ist, dass sie Cass nicht mehr liebt, nicht mehr mit ihm zusammen sein will, hätte sie mit ihrer Offenbarung wenigstens bis zu einem taktvolleren Moment warten können. 

Aber was hätte da an der Botschaft an sich geändert? Im Grunde ist es doch nur fair, dass sie es ihm so bald wie möglich gesagt hat - noch länger zu warten, wäre doch noch unfairer gewesen. (Pascale ist mir nicht im geringsten sympathisch, aber da muss ich sie in Schutz nehmen. Ich glaube, was mir sowohl Lucinda als auch Pascale unsympathisch macht, ist ihre Art, mit Cass umzugehen)
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nimue

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Re: 01 - Argumente I bis einschl. III
« Antwort #18 am: 07. Juni 2010, 22:04:06 »

Hallo allerseits,

ich bin noch dabei und muss sagen: das Buch ist so ein bisschen wie ein guter Wein für mich. Ich  mag es nicht zu schnell lesen. Manche Sätze lese ich mehrmals. Nicht, weil ich sie nicht verstehe (das kommt aber auch schon mal vor), sondern, weil ich sie so faszinierend oder humorvoll finde. Zum Beispiel, die Schilderung von Pascale:

Zitat
Alle Kinder, mit denen sie spielte, waren die Sprösslinge von Mathematikern, wodurch sie allgemein weniger lästig waren als normale Kinder.

 :breitgrins:

Solche Sätze lasse ich mir auf der Zunge zergehen!
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Wenn Du keinen Menschen töten kannst - gut; kannst Du kein Vieh und keine Vögel töten - noch besser; keine Fische und Insekten - noch besser. Bemüh Dich, soweit wie möglich zu kommen. Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst. Darauf kommt alles an. (Leo Tolstoi)

Feivel

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Re: 01 - Argumente I bis einschl. III
« Antwort #19 am: 08. Juni 2010, 14:53:27 »

grins

und Hi

genau diesen Satz hatte ich auch 2x gelesen und mußte schmunzeln, ohne daß mir klar war, warum Mathematikerkinder weniger nerven.
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nimue

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Re: 01 - Argumente I bis einschl. III
« Antwort #20 am: 08. Juni 2010, 19:21:42 »

Hallo allerseits,

so, jetzt nochmal mit etwas mehr Zeit zu diesen ersten drei Argumenten. Ich hatte endlich mal etwas mehr Zeit, mich in das Buch zu vertiefen und weiterhin sehr angetan davon. Aber ich kann Baerbeline nicht zustimmen:

Ich hab gestern mit dem Buch angefangen und bin schon ein gutes Stück weit. Zu meiner Überraschung liest es sich recht flüssig, wenngleich die Autorin desöfteren megalange Schachtelsätze baut, bei denen ich am Schluss den Anfang nicht mehr weiß. Das erste Kapitel fand ich etwas schwierig, um so erleichterter war ich als ich feststellte, dass Kapitel drei mehr von einem Roman hat.

Ich fand eigentlich Argument 3 am sperrigsten - keine Ahnung, woran das lag.

Cass Seltzer ist mir auch sehr sympathisch, momentan empfinde ich ihn aber noch etwas zu weich und zurückhaltend. Ich stelle ihn mir als Mann mit nicht vorhandenem Händedruck vor :breitgrins:

Für mich wirkt sie mit ihrer ganzen Art etwas arrogant, auch wenn der Eindruck sich zum Ende des dritten Kapitels etwas ändert. Trotzdem frage ich mich, warum ausgerechnet diese beiden zusammen sind.

Ist mir auch schleierhaft bisher. Lucinda ist für mein Empfinden zu sehr Kopf- und zu wenig Herzmensch, als dass ich sie wirklich sympathisch finden könnte. Damit passt sie wirklich noch nicht so richtig zu Cass.

Interessant fand ich die Idee, dass es sich beim Milgram-Experiment um ein Eskalationsspiel handelt - wem Milgram nichts sagt, der sei auf Wikipedia verwiesen.

Mir sagte Milgram nichts, aber umso begeisterter bin ich nun natürlich von dem Buch. Erstaundlich, wieviel Horizonterweiterung auf diesen wenigen Seiten schon steckt. Das Experiment liest sich ja schon sehr gruselig:

"An einem Punkt schlug er sich mit der Faust gegen die Stirn und murmelte: ‚Oh Gott lass uns aufhören‘. Und doch reagierte er weiterhin auf jedes Wort des Versuchsleiters und gehorchte bis zum Schluss." (Quelle: Wikipedia)

Lucindas Ansatz dagegen ist mir zu theoretisch, zu wissenschaftlich und zu "kalt". Für mich ist die Psyche etwas Lebendiges, das sich nicht in Berechnungsschemata und Algorithmen pressen lässt, auch wenn es natürlich  sicher "allgemeingültige" Verhaltens- und Denkmuster gibt.

Interessant ist ja auch, dass sich Lucinda und Pascale da in etwa die Hand reichen können. Beide Frauen sehr nüchtern und wissenschaftlich.

Für mich ist es kein Buch, daß ich so "weglese", wie z.B. den neuesten Dan Brown ( nur zum besseren Verständnis, was "weglesen" ist), ich muß meinen Grips schon zusammennehmen, um den ganzen Gedankenspaziergängen in seinem Kopf bewußt zu folgen.

Ich bin ja schon sehr froh, dass es nicht nur mir so geht :winken:

Cass als Hauptperson ist mir schon sympathisch, aber wie Baerbeline auch könnte ich ihn nicht als Prof. oder Mann ernst nehmen. Sein weltfremder Touch ist bestimmt mal amüsant, aber auf Dauer würde es mir auf die Nerven gehen.

Ach, das geht schon mit solchen Professoren. Ein bisschen weltfremd sind die alle :elch:

Nachdem ich das erste Kapitel gelesen hatte, wollte ich das Buch eigentlich erstmal wieder zur Seite legen und "verdauen", aber dann habe ich gesehen, dass das zweite Kapitel völlig anders aufgebaut war. Den Kontrast empfand ich als wohltuend, da die Mails schön kurz waren und nicht so ausschweifend wie manches im ersten Kapitel.

Wie das Buch generell bisher recht unterschiedlich aufgebaut ist. Ich muss wirklich aufpassen, dass mich Cass mit seinen Gedanken nicht abhängt. Viele Namen, Fachausdrücke und dann die Zeitsprünge durch Cass' Erinnerungen.

Der Einstieg in Kapitel I ist nicht nur wortgewaltig, sondern lässt - wie Ihr schon gesagt habt - viele Spekulationen zu. Welche Verschiebung ist gemeint? Vielleicht ist es Seltzers Buch, das in so viele Sprachen übersetzt worden ist und damit "weltweit" für Aufsehen sorgt.

Vielleicht bezieht sich der Satz auch auf die Argumente für die Existenz Gottes, die Cass ja in seinem Buch widerlegt und damit so einige Welten verschiebt.

Aussätzige und Verbrecher. Dabei unterscheidet den einen nichts vom anderen. Das ist schlicht der typische Effekt, der eintritt, wenn man mehr von einem anderen Menschen erfährt. Ach, der ist Atheist/Katholik/Wasweissich? Na das erklärt dann alles! Und plötzlich ist der ehemals sympathische Nachbar persona non grata.

Das hat mir auch sehr gut gefallen!

Sprachlich finde ich es absolut lesenswert (auch, wenn ich zwei, drei Begriffe nachher noch nachschlagen muss; passiert mir eher selten).

Boah, ich schlage nicht nach. Da bin ich eisern. Zumal ich meistens im Zug lese und gar nicht nachschlagen kann.

Interessante Überlegung. Ich denke allerdings nicht, dass es Voraussetzungen gibt, die der eine hat und der andere nicht. Glaube scheint mir etwas zu sein, was jeder hat. Jeder glaubt an etwas, das heisst für mich, jeder kann das per se. An was er dann glaubt, ist erst der zweite Schritt.

Ich habe eben noch ein bisschen gegoogelt und bin auf folgendes Wikipedia-Zitat (Stichwort: Atheismus) gestolpert:

"Gemäß Immanuel Kant gibt es keinen Beweis für oder gegen die Existenz eines höchsten Wesens, der auf reiner Anwendung der menschlichen Vernunft  beruht. Wie Kant in der Dialektik, dem zweiten Hauptteil der Kritik der reinen Vernunft, zu zeigen versucht, führen alle Gottesbeweise  zu Antinomien  (unauflösbaren Widersprüchen). Damit ist Kant vielleicht das prominenteste Beispiel eines Agnostikers im engen Sinne des Wortes: Kant verneint die Erkennbarkeit Gottes."

Je mehr ich mich mit dem Buch befasse, umso faszinierter bin ich. Bettina, ich muss Dir zustimmen: Das ist ganz sicher ein Kandidat dafür, nochmal gelesen zu werden.

Was ihre Frage angeht, war ich in erster Linie erstaunt, wie sie überhaupt so viel von der Rede mitbekommen konnte (trotz der Lästerei mit Cass) und wie sie so schnell und so verständlich die Argumente des Redners widerlegen konnte. Beeindruckend!

Absolut. Das war ziemlich taff von ihr :anbet: Klasse fand ich dann auch die Szene hinterher, als Lipton und Lucinda sich freundschaftlich unterhalten haben.

Gegen wen ich trotz der wenigen Dinge, die über sie gesagt wurden, eine Abneigung habe, ist Pascale. Sie ist in meinen Augen eher die eiskalte Frau.

Auf jeden Fall! Pascale wirkt auf mich total durchgeknallt und ehrlich gesagt auch sehr unglaubwürdig. Welches Kind entscheidet sich bewusst gegen die Mutter und für den Vater aufgrund der Theorie, dass es keine Wahrscheinlichkeiten im Leben gibt? :vogelzeigen:

Liebe Grüße
nimue

P.S.: Mag niemand meine allgemeinen Fragen zum Buch beantworten? :winken:
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Wenn Du keinen Menschen töten kannst - gut; kannst Du kein Vieh und keine Vögel töten - noch besser; keine Fische und Insekten - noch besser. Bemüh Dich, soweit wie möglich zu kommen. Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst. Darauf kommt alles an. (Leo Tolstoi)