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Autor Thema: Harry Thürk - Lotos auf brennenden Teichen  (Gelesen 397 mal)

qantaqa

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Harry Thürk - Lotos auf brennenden Teichen
« am: 21. Februar 2010, 11:06:28 »



Über den Autor:
Harry Thürk (1927 - 2005) war SED-Mitglied und als Journalist in Ostasien tätig. In der DDR waren seine Abenteuerromane sehr erfolgreich, obwohl Thürk dort nicht unumstritten war. Auch im Westen geriet er in die Kritik und Der Spiegel bezeichnete ihn als "Konsalik des Ostens".

Über den Inhalt:
Der Roman erschien 1962 im Militärverlag der DDR.
Der Inhalt ist schnell erzählt: Schauplatz des Romans ist Singapur kurz vor und während der Invasion der Japaner 1941 und erzählt wird das Schicksal verschiedener Menschen, Engländer, Malayen, Chinesen, Australier - eine bunte Mischung von Herkunft und Überzeugung.

Meine Meinung:
Die Aufmachung des Buches ist so gruselig, dass man es am liebsten gar nicht in die Hand nehmen würde; leider hat mich der Inhalt nicht mit dem hässlichen Cover versöhnen können. Die Geschichte ist absolut vorhersehbar und klischeehaft, die Sprache einfach. Mit der Bezeichnung "Konsalik des Ostens" hat Der Spiegel Harry Thürk zuviel Ehre angetan. Ich erinnere mich, in meiner Jugend mal einen Konsalik gelesen zu haben und der war durchaus spannend. Lotos auf brennenden Teichen war noch nicht einmal das.

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