Ich mag Lovis viel lieber als Mattis.
Ich auch, Mattis ist mir ein bißchen zu cholerisch. Schön finde ich in Kapitel 4 den Satz:
"Undis och Lovis, de två som skulle tröstas, stod på var sin sida om Helvetesgapet med armarna i kors över bröstet och tittade stadigt in i ögonen. De såg ut at klara sej bra utan någon tröst."

Interessant fand ich auch, dass man erfährt, wie schon Mattis und Borka als Kinder zusammen gespielt haben, das Erbe der Väter aber unreflektiert weiterführen. Das war mir völlig entfallen. Vor allem Mattis ist ja sehr uneinsichtig und nicht bereit, auf Borka zuzugehen.
Kapitel 5Die Diskussion zwischen Ronja und ihrem Vater über dessen Tätigkeit ist auch interessant. Zunächst ist sie empört, aber ein wirklicher Konflikt mit ihrem Vater entsteht daraus (noch) nicht. Sie liebt ihn bedingungslos "Han var hennes Mattis, vad han än gjorde, och hon älskade honom". Die Vater-Tochter-Beziehung ist wirklich sehr intensiv und schön dargestellt.
Ja, außerdem kann man hier sagen, dass Birk und Ronja endgültig verbunden werden. Er rettet ihr zum zweiten Mal das Leben und sie erkennt, wie wichtig er für sie ist und das sie nicht mehr allein sein kann und will.
Für mich leider nicht mehr. Meine Leihfrist ist abgelaufen und ich konnte das Buch leider nicht mehr verlängern. Deshalb musste ich es schon vor 2 Wochen wieder zurückgeben.
Ach schade, vielleicht klappt es ja das nächste Mal