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Autor Thema: Andreas Gloge - Gabriel Burns: Verehrung  (Gelesen 336 mal)

mondy

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Andreas Gloge - Gabriel Burns: Verehrung
« am: 18. Februar 2010, 22:05:00 »



Klappentext
Tief im Regenwald Mexikos liegen die heiligen Tempel der Maya verborgen, seit Jahrhunderten unberührt von Menschenhand. Bis zu jenem Tag, an dem eine archäologische Expedition die begrabene Unterwelt freilegt. Bakerman, der Leiter einer geheimen Sonderkommission, reist zu den Ausgrabungen, um mit seinem Kollegen Steven Burns das Verschwinden von Hilfsarbeitern zu untersuchen. Doch inmitten der Ruinen erhebt sich eine uralte Macht. Die Nächte füllen sich mit kalten Träumen und dem Rauschen des Blutes, das seit Anbeginn der Zeit durch die Adern dieser Erde fließt.

Erster Satz
Ich weiß, was Angst ist, wie sie sich anfühlt, wie sie den Verstand lähmt und jeden in ein hilfloses, zitterndes Etwas verwandeln kann.

Meine Meinung
Ja, dieses Buch ist klischeebeladen, vorhersehbar und die Dialoge sind nicht besonders kreativ. Trotzdem habe ich es in einem Zug durchgelesen und mich sehr gut unterhalten gefühlt.
An dieser Stelle kann ich mich auch gleich mal als John-Sinclair-Fan outen und Gabriel Burns schlägt in die gleiche Kerbe. Es ist also nicht allzu verwunderlich, dass das Buch mir gefallen hat. Wer auf solchen "Trash-Mystery" steht, kann beherzt zugreifen, alle anderen sollten vielleicht lieber die Finger davon lassen.
"Verehrung" liest sich so gut, wie sich ein Action-Film à la Indiana Jones anschauen lässt. Stänsig passiert irgendetwas, es gibt keine unnötigen Zwischen- oder Nebenhandlungen und das Böse aus einer anderen Welt fehlt natürlich auch nicht.
Steven Burns kämpft zusammen mit einer Truppe Gleichgesinnter gegen die dunklen Mächte aus einer Parallelwelt an. Diesmal geht es in den mexikanischen Dschungel zu alten Mayakultstätten und da passiert so einiges unheimliches. Als ich gestern Nacht alleine im Zug saß, hab ich mich sogar ein bisschen gegruselt. :breitgrins:
Das Buch stammt übrigens aus einer Reihe, ich habe es aber ohne Vorkenntnisse gelesen und hatte kein Problem damit. Die allgemeinen Fakten rund um Steven Burns werden erklärt (ich nehme an, dass dies in jedem Band der Fall ist) und man findet sich leicht in die Handlung ein.     
Recht viel mehr gibt es eigentlich auch gar nicht zu sagen. Gute Unterhaltung für Zwischendurch, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

 4ratten
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