So, jetzt will ich mal wieder meine Meinung kund tun:
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7. Kapitel besuchen unsere Abenteuer nun also Beorn, der in meinem Kopf irgendwie so aussieht, wie ich mir die Werwölfe in Menschengestalt in "Twilight" vorstelle

Irgendwie find ich den zwar unheimlich, aber witzig. Schon wie er reagiert, als nach und nach immer mehr Zwerge zum Vorschein kommen

Und lieb, so wie er sie mit Pferden und sonst allem möglichen ausstattet. Ich hatte nur beim Lesen schon so ein ungutes Gefühl, dass irgendwer nicht auf Beorns Ratschläge hören würde... Und dann verläßt sie auch noch Gandalf

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8. Kapitel gings dann ja richtig rund. Erst der verzauberte Fluss, dann der dunkle Wald allgemein und die Lichter der Waldelben. Tja und schon wieder einmal war Bilbo auf sich allein gestellt. Langsam wird er mir ja etwas unheimlich, dass ihm, der gar nicht aus seiner Höhle wegwollte, immer alles gelingt!
Die Überschrift des
9. Kapitels - "Fässer unverzollt" - gefällt mir nach dem Lesen des Kapitels noch besser als vorher

Und ich kann nur sagen: Die Armen Zwerge!!!
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11. Kapitel wird es dann so richtig ernst! Sie erreichen das Tor zum Drachen.
Wenn mir jemand erklären könnte, wieso Bilbo beim Anblick einer Drossel mit einer Schnecke im Schnabel auf die Lösung kommt, wie die Geheimtür aufgeht, wäre ich sehr dankbar. Das erschließt sich mir nämlich nicht. Aber egal - auf ist auf

Ich muss gestehen, dass ich die Lieder meist nur überfliege. Die nerven mich ein bischen. Dafür find ich den Text insgesamt so gut und flüssig lesbar wie ein Märchenbuch. Und davon hat die Geschichte ja viel. Ich hab nur das Problem, dass ich manche Entwicklungen aus HdR hier im Buch suche. Da vermischt sich zu viel in meinem Kopf. Interessant ist, dass ich mich an manches überhaupt nicht erinnere (Beorn z.B.), manches aber so klar in der Erinnerung ist, als hätte ich es erst gestern gelesen.