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Autor Thema: J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit  (Gelesen 3325 mal)

Herbstzeitlose

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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #30 am: 16. Februar 2010, 13:50:54 »

Die Sprache Tolkiens im Hobbit ist imho recht einfach gehalten und sehr leicht zu lesen. Das ist im LotR aber phasenweise anders. Da wird er häufiger mal phasenweise "episch", und dann wirds vom Vokabular her gelegentlich weniger einfach.

Ich komme weniger gut vorwärts (was allerdings nichts damit zu tun hat, dass ich auch auf Englisch lese :zwinker: , sondern eher mit zuviel Troubel...
Immerhin habe ich Kapitel eins dann doch schon beendet und muss feststellen, wie viel ich doch schon wieder vergessen habe, seit ich vor einigen Jahren den Hobbit das letzte Mal gelesen habe. Ich lese die 50th Anniversary Edition, deren Vorwort ich allerdings nur kurz überflogen habe, muss ich gestehen.
« Letzte Änderung: 16. Februar 2010, 14:09:06 von Herbstzeitlose »
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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #31 am: 16. Februar 2010, 14:04:33 »

Die Sprache Tolkiens im Hobbit ist imho recht einfach gehalten und sehr leicht zu lesen.

Ganz im Gegensatz zu Scherfs Übersetzung übrigens.

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Aeria

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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #32 am: 16. Februar 2010, 14:56:06 »

Welche denn von den vielen russischen, die es da gibt?

Beim "Hobbit" steige ich nicht durch, wer das Buch übersetzt hat. Die Russen haben es nicht so mit solchen Angaben.
Habe aber noch einmal reingelesen und es gefällt mir nur mäßig.
In der russischen Ausgabe sind Zeichungen drin, teilweise farbige. Habe mich gerade gut amüsiert beim Anblick geflügelter Elben!

Meine "Silmarillion"-Ausgabe ist von "N. Estel" übersetzt worden, habe den starken Verdacht, dass dies ein Pseudonym ist.
"HdR" besitze ich in der Übersetzung von W. Muravyov. Hat mir damals gut gefallen, längst nicht so furchtbar trocken wie die deutsche Ausgabe.

Mir gefallen die Sprüche/Weisheiten, die Bilbo von sich gibt, z. B. "Lach nie über einen Drachen, solange er noch lebt"  :smile: .

Sorry, dass ich mich in der Leserunde nicht so einbringe, bin gesundheitlich etwas angeschlagen und habe entsprechend andere Prioritäten.

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Tami

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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #33 am: 16. Februar 2010, 16:23:12 »

Das ist doch nicht schlimm, wenn es etwas vor sich hinplätschert. Ich wünsch dir erstmal gute Besserung *umärmel*

Ich bin auch erst im Kapitel 9. Dazu werd ich heute abend nochwas schreiben - sonst vergeß ich wieder alles. :redface:


Insgesamt find ich den "Hobbit" äußerst unterhaltsam, gerade auch wegen der Weißheiten, die Aeria angesprochen hat.
Über die Übersetzung mach ich mir schon länger keine Gedanken mehr, sondern genieß einfach nur den Inhalt.
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YRachel

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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #34 am: 16. Februar 2010, 19:00:54 »

@YRachel: Oh, super, dass du es auf Englisch liest! Verstehst du denn auch alles, oder ist es schwierig mit der Sprache Tolkiens zurecht zu kommen?

Bisher ist das Buch gut verständlich. Natürlich ist bei diesem Genre nicht das übliche Vokabular zu finden, aber die unbekannten Wörter haben sich mir aus dem Zusammenhang erschlossen. Da ich schon "Der Herr der Ringe" auf deutsch gelesen habe, weiß ich so ungefähr, womit ich zu rechnen habe  :zwinker:
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Tami

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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #35 am: 18. Februar 2010, 21:30:40 »

So, jetzt will ich mal wieder meine Meinung kund tun:

Im 7. Kapitel besuchen unsere Abenteuer nun also Beorn, der in meinem Kopf irgendwie so aussieht, wie ich mir die Werwölfe in Menschengestalt in "Twilight" vorstelle  :redface:
Irgendwie find ich den zwar unheimlich, aber witzig. Schon wie er reagiert, als nach und nach immer mehr Zwerge zum Vorschein kommen  :breitgrins: Und lieb, so wie er sie mit Pferden und sonst allem möglichen ausstattet. Ich hatte nur beim Lesen schon so ein ungutes Gefühl, dass irgendwer nicht auf Beorns Ratschläge hören würde... Und dann verläßt sie auch noch Gandalf  :rollen:

Im 8. Kapitel gings dann ja richtig rund. Erst der verzauberte Fluss, dann der dunkle Wald allgemein und die Lichter der Waldelben. Tja und schon wieder einmal war Bilbo auf sich allein gestellt. Langsam wird er mir ja etwas unheimlich, dass ihm, der gar nicht aus seiner Höhle wegwollte, immer alles gelingt!

Die Überschrift des 9. Kapitels - "Fässer unverzollt" - gefällt mir nach dem Lesen des Kapitels noch besser als vorher  :breitgrins: Und ich kann nur sagen: Die Armen Zwerge!!!

Im 11. Kapitel wird es dann so richtig ernst! Sie erreichen das Tor zum Drachen.
Wenn mir jemand erklären könnte, wieso Bilbo beim Anblick einer Drossel mit einer Schnecke im Schnabel auf die Lösung kommt, wie die Geheimtür aufgeht, wäre ich sehr dankbar. Das erschließt sich mir nämlich nicht. Aber egal - auf ist auf  :breitgrins:


Ich muss gestehen, dass ich die Lieder meist nur überfliege. Die nerven mich ein bischen. Dafür find ich den Text insgesamt so gut und flüssig lesbar wie ein Märchenbuch. Und davon hat die Geschichte ja viel. Ich hab nur das Problem, dass ich manche Entwicklungen aus HdR hier im Buch suche. Da vermischt sich zu viel in meinem Kopf. Interessant ist, dass ich mich an manches überhaupt nicht erinnere (Beorn z.B.), manches aber so klar in der Erinnerung ist, als hätte ich es erst gestern gelesen.

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Aeria

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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #36 am: 18. Februar 2010, 22:07:18 »

Ich muss gestehen, dass ich die Lieder meist nur überfliege. Die nerven mich ein bischen. Dafür find ich den Text insgesamt so gut und flüssig lesbar wie ein Märchenbuch. Und davon hat die Geschichte ja viel. Ich hab nur das Problem, dass ich manche Entwicklungen aus HdR hier im Buch suche. Da vermischt sich zu viel in meinem Kopf. Interessant ist, dass ich mich an manches überhaupt nicht erinnere (Beorn z.B.), manches aber so klar in der Erinnerung ist, als hätte ich es erst gestern gelesen.

Die Lieder habe ich mir auch nicht richtig durchgelesen, du bist nicht allein, Tami. Glaube aber nicht, dass ich dadurch etwas Wichtiges verpaßt habe.

Beorn kommt im "HdR" nicht vor, soweit ich mich erinnere. Dort gibt es dafür den nervigen Tom Bombadil *duck*. Da ist mir Beorn doch um einiges lieber mit seiner schrulligen Art.

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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #37 am: 18. Februar 2010, 22:12:39 »

Ups, ich stelle gerade fest, dass meine Finger schneller als mein Kopf waren. :redface:

Ich meinte nicht, dass ich Beorn in HdR gesucht hab, sondern dass ich mich nicht an ihn von meinem ersten Lesedurchgang her erinnern konnte. Sprich auf gut deutsch: Ich hatte vergessen, dass Beorn beim Hobbit vorkommt. :breitgrins:

Und hör mir mit dem Tom auf  :grmpf:
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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #38 am: 19. Februar 2010, 09:01:51 »

Im 7. Kapitel besuchen unsere Abenteuer nun also Beorn, der in meinem Kopf irgendwie so aussieht, wie ich mir die Werwölfe in Menschengestalt in "Twilight" vorstelle  :redface:

Beorn ist eigentlich ein typischer Berserker. Im HdR kann er nicht vorkommen, weil der 70 Jahre später spielt und Beorn da natürlicherweise tot ist, aber wir hören von seinen illustren Nachfahren, den Beorningern. (Wer mag diesen merkwürdigen Gesellen wohl geheiratet haben?)

Zitat
Im 8. Kapitel gings dann ja richtig rund. Erst der verzauberte Fluss, dann der dunkle Wald allgemein und die Lichter der Waldelben. Tja und schon wieder einmal war Bilbo auf sich allein gestellt. Langsam wird er mir ja etwas unheimlich, dass ihm, der gar nicht aus seiner Höhle wegwollte, immer alles gelingt!

Deswegen hat Gandalf ihn ja ausgesucht. In ihm steckt viel mehr, als er selber weiß. Tolkien war übrigens später recht unglücklich mit seiner Darstellung der Waldelben und hätte gerne etwas für ihre "Ehrenrettung" getan.

Zitat
Im 11. Kapitel wird es dann so richtig ernst! Sie erreichen das Tor zum Drachen.
Wenn mir jemand erklären könnte, wieso Bilbo beim Anblick einer Drossel mit einer Schnecke im Schnabel auf die Lösung kommt, wie die Geheimtür aufgeht, wäre ich sehr dankbar. Das erschließt sich mir nämlich nicht.

Bilbo erinnert sich an diesem Moment an die Botschaft der Mondbuchstaben. Darin war von einer klopfenden Drossel die Rede.
 
« Letzte Änderung: 19. Februar 2010, 09:12:49 von Imperator T. Validior »
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« Antwort #39 am: 19. Februar 2010, 09:42:14 »

@Imperator:

Es klingt jetzt vielleicht etwas zickig, aber könntest du evtl. auch mal was zu deinem persönlichen Eindruck von dem Buch erzählen?
Es ist ja schön, dass du uns mit den Hintergrundinfos versorgst, aber manchmal ist es nicht das, worauf es ankommt.
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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #40 am: 19. Februar 2010, 09:52:12 »

Wieso nicht? Das, was ich am "Hobbit" und seinen Nachfolgern so bewundere, ist die enorme Vielschichtigkeit. Man kann ihn fünfmal lesen und entdeckt immer wieder neue Aspekte, die einem bisher entgangen waren. Die Sache mit der Drossel ist ein Element, das ich noch immer nicht so recht verstehe. Die Mondphase und der Durinstag sind nachvollziehbar, wenn auch sehr zufalls- und wetterbedingt - aber wie kommt die Drossel ins Spiel? Hat Thrain ihre Urahnen eigens dafür abgerichtet, am Durinstag vor Ort zu stehen und Schnecken auf Steine zu hämmern, und sie haben das über Generationen weitergegeben? Steckt Gandalf dahinter? Oder interpretiere ich einfach zu viel hinein?


 
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« Antwort #41 am: 19. Februar 2010, 10:59:45 »

Dein "Wieso nicht" interpretiere ich jetzt mal so, dass du meinst, auf die Hintergrundinfos käme es an.

Naja, das kann man so und so sehen. Ich stimme dir zu, dass es interessant ist und manche Dinge besser nachvollziehbar bzw. erklärbar sind, wenn man Hintergrundwissen hat. Da beneide ich dich auch zumindest ein wenig drum.

Aber das schöne an einer Leserunde ist für mich gerade, dass man sich auch und gerade über seine Eindrücke und Gefühle beim Lesen austauscht. Und das fehlte mir an deinen Ausführungen bislang.


Zum Thema Drossel:
Da hatte ich wohl auch die Botschaft mit den Mondbuchstaben nicht intensiv genug gelesen  :redface:
Vielleicht fällt mir zu deinen Überlegungen was ein, wenn ich das nochmal lese - aber erst heute nachmittag im Zug  :zwinker:
Die Drossel an sich gilt aber nicht als Vogel mit besonderen Botschaften wie es Krähen oder Raben sind, oder? Ich bin in dem Bereich etwas blank *grübel*
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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #42 am: 22. Februar 2010, 22:05:39 »

Beorn ist eigentlich ein typischer Berserker. Im HdR kann er nicht vorkommen, weil der 70 Jahre später spielt und Beorn da natürlicherweise tot ist, aber wir hören von seinen illustren Nachfahren, den Beorningern. (Wer mag diesen merkwürdigen Gesellen wohl geheiratet haben?)

Genau, die Nachkommen. Habe mich auch gefragt, wo die wohl herkommen. Vielleicht hat sich Beorn durch zellteilung wie eine Amöbe vermehrt.

Die Darstellung der Elben im "Hobbit" finde ich ganz anders als in "HdR" (soweit ich mich an "HdR" erinnere). Hier sind sie irgendwie verspielter. Ich kann sie nicht ganz ernst nehmen. Im "Herrn der Ringe" fand ich sie erhabener, ernster, überlegener. So wie Elben eben sein müssen  :smile: .
Ich lese zur Zeit ein SF-Buch, in dem Weltraumelfen vorkommen. Muss sie immer wieder mit den tolkienschen Elben vergleichen   :smile: .

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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #43 am: 23. Februar 2010, 20:21:27 »

Das mit den Elben ist mir auch so vorgekommen.
Ich hab mir das damit erklärt, dass es sich um verschiedene Elbenstämme handeln könnte, aber im Nachhinein ist mir eingefallen, dass die Waldelben auch im HdR auftauchen. Also ist meine Erklärung geplatzt  :breitgrins:


Im Übrigen bin ich seit dem Wochenende fertig

An die "Auflösung" der ganzen Geschichte konnte ich mich sogar noch erinnern. Von Einzelheiten mal abgesehen  :zwinker:
Warum muss es bei Tolkien eigentlich immer ne Schlacht geben? Die gesamte Erzählung ist so poetisch und dann wird es zum Schluss doch noch arg blutrünstig *schüttel*

Ich muss gestehen, dass mir Gandalf gar nicht mehr so sympathisch ist. Er erscheint immer wie von Zauberhand *kicher* und ist dann ach so allwissend  :rollen: Boah, so Leute kann ich nicht leiden.

Die Gier der Zwerge nach dem Schatz, besonders als sie ihn dann hatten, und auch das Verhalten von Bilbo dem Gold gegenüber erinnerte mich schon an die Wirkung des Rings im HdR. Diese Wirkung an sich scheint hier ja noch nicht gegenüber Bilbo zum Tragen gekommen zu sein, auch wenn er den Ring ja oft und länger aufgezogen hatte. Seltsam eigentlich............

Insgesamt hat das Buch - soweit ich mich erinnern kann - diesmal ein gespalteneres Gefühl zurückgelassen als bei der Erstlektüre. Nur erklären kann ich das noch nicht genau.
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Antw:J. R. R. Tolkien - Der kleine Hobbit
« Antwort #44 am: 24. Februar 2010, 10:12:27 »

Es gibt im HdR ja nur einen Waldelben, Legolas, und der ist ein Edelmann - und laut "Nachrichten aus Mittelerde" obendrein ein Grauelb von Geblüt, dessen Opa sich nur selber zum Chef aller Waldelben ernannt hat! Dass er sich da zivilisierter benimmt als seine Landsleute, liegt also auf der Hand: Es gibt schließlich sowas wie eine völkische Elite unter den Elben. Und im übrigen steht ihm ja auch ein Lernprozess bevor, was den Umgang mit Zwergen betrifft.

Die Gier ist natürlich mit der nach dem Ring verwandt, in meinen Augen aber noch mehr mit der nach den Silmarilli im "Silmarillion". Der Arkenstein kam mir eigentlich wie ein Selbstplagiat vor, in dem Tolkien sein damals längst existierendes Silmaril-Motiv recycelt hat. Vergessen wir auch nicht den verfluchten Nibelungenhort - da dürfte die Gier nach Drachengold wohl ursprünglich herstammen?

Na denn, auf zum HdR! Nachdem ich ihn auf Deutsch und Englisch schon kenne, versuche ich es diesmal auf Slowenisch. Meine Frau behauptet, es sei eine absolut meisterhafte Übersetzung von extremem Qualitätsanspruch. Das kann ich zwar nicht so beurteilen, weil mein Slowenisch dafür zu holperig ist, aber ich bin gespannt!

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