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Autor Thema: Elfie Donnelly - Servus Opa, sagte ich leise  (Gelesen 333 mal)

Zara

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Elfie Donnelly - Servus Opa, sagte ich leise
« am: 07. Februar 2010, 07:47:22 »



Klappentext:
Michael ist zehn Jahre alt und erlebt das Sterben seines geliebten Opas. Von allen Familienmitgliedern ist für ihn der bevorstehende Verlust am schwersten. Aber am Tag der Beerdigung wird ihm klar, dass der Großvater nicht richtig tot ist, solange jemand an ihn denkt. Und das hilft ihm.

Meine Meinung:
Der zehnjährige Michael Nidetzky bewundert und verehrt seinen Opa, wie die meisten Enkelkinder. Doch dann erfährt Michael, dass sein Opa Krebs hat und nicht mehr lange leben wird. Er muss bald sterben. Ich bin in die Gedankenwelt von Michael versunken und habe seine Angst um den Opa, die Traurigkeit und das Verdrängen der tödlichen Krankheit gespürt.

Ich musste mir oft eine Träne verdrücken, weil ich oft an den Tod von meinem Opa denken musste. Das Buch ist unendlich traurig, aber auch manchmal richtig lustig und zeigt, dass der Tod eines Menschen nicht bedeutet, dass dieser vergessen werden muss.
Ich denke, dass man dieses Buch eher mit seinem Kind lesen sollte, oder zumindest darüber sprechen sollte. Meiner Meinung nach ist es kein Buch, mit dem man sein Kind mit seinen Gedanken alleine lassen sollte. Aber am Ende zeigt es doch, dass der Tod (zwar schlimm, aber) einen Menschen nicht vergessen macht.

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Liebe Grüße, Zara

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