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Autor Thema: Alfred Lansing - 635 Tage im Eis  (Gelesen 3340 mal)

Sookie

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #30 am: 03. Februar 2010, 15:19:31 »

Und wer verführt jetzt wen zu Buch- bzw. DVD-Käufen? Ich hab doch kein Geld! :heul:
Ist aber auf der Wunschliste gelandet, danke für den Tip!
:verlegen: :breitgrins: Aber ich hab noch einen Tipp!

South

:ohnmacht:

Ich bin übrigens fast durch. Denke auch, dass ich das dank schneefrei heute noch schaffen werde!
Dann kommt aber noch eine Rezi oder? :freu:
Klar doch! Die aber wohl eher erst morgen. :zwinker:

Lg,
Sookie

EDIT: FERTIG!!! Rezi kommt morgen. Aber ich kann schon sagen: Ein Wahnsinnsleseerlebnis!!! :tipp:
« Letzte Änderung: 03. Februar 2010, 17:59:18 von Sookie »
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Kati

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #31 am: 03. Februar 2010, 21:24:09 »

Huhu  :winken:

ich habe jetzt Teil 3 fertig, man ist das spannend!
Unvorstellbar diese Erlebnisse.
Und ich finde es richtig bemerkenswert, wie Lansing die ganzen Tagebücher ausgewertet und diesen fließenden Bericht geschrieben hat. Das Buch lebt von den Zitaten der Crew.
Bei einigen muss ich lächeln über den trockenen Humor, andere schockieren.

"Eine Raubmöwe tauchte auf", notierte Macklin, "sie setzte sich auf unsere Abfallgrube - Robbeninnereien etc. - und stopfte sich nach Herzenslust voll, glückliche Möwe."

Die Stimmung wird immer schlechter... sie hungern, frieren, schlafen in der Nässe.... und treiben auf einer Packeisscholle, die immer wieder bricht und für Chaos sorgt.

Ich habe verständlicherweise auch ein Problem, mich in die Lage zu versetzen.
Erwische mich öfter beim Gedanken,... nehmt die Boote und runter da... Aber ich als dummer Leser kann die ganzen Ausmaße ja nicht begreifen. Shackletons Überlegungen helfen da gut weiter... und die Fotos!
Es gibt eins, wo Frank Wild im Eis steht und auf das sinkendes Wrack der Endurance schaut.   
Oder eins vom Blubber-Heizofen, vom Lager... wirklich sehr tolle Extras zum Buch!

Ich mache jetzt den Rechner aus und lese noch ein wenig  :lesen:

Eure Tipps sind super  :smile:

Zitat von: Sookie
EDIT: FERTIG!!! Rezi kommt morgen. Aber ich kann schon sagen: Ein Wahnsinnsleseerlebnis!!!

Das freut mich!  :klatschen:

LG Kati
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insekt

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #32 am: 03. Februar 2010, 22:42:45 »

Ihr macht mich fix und fertig! Nächsten Monat muss das Buch her! Ich will es lesen! :grmpf:

Sind das Original Bilder von damals von denen du da schreibst Kati? Hab ich doch richtig verstanden oder? Nächsten Monat gibt es eine Shackleton-Spezial-Bestellung! :breitgrins:
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Kati

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #33 am: 04. Februar 2010, 07:55:55 »

Hallo insekt  :winken:

ja es sind Original Bilder.
Und eine Zeichnung... damit man sich das Schlaflager unter den Booten vorstellen kann.

Niemand will dich fertig machen  :breitgrins:

LG Kati
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insekt

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #34 am: 04. Februar 2010, 14:38:34 »

Original Bilder? Ich mag das Buch jetzt schon! :breitgrins:
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Sookie

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #35 am: 04. Februar 2010, 18:46:11 »

So, hier kommt also meine (sehr ausführliche) Rezi. Ist schon lange nicht mehr vorgekommen, dass ich von einem Buch SO begeistert war. Und das lag ewig im Keller... oh man! :rollen:

Inhalt:

Am Anfang steht der Plan von der erstmaligen Durchquerung des weißen Kontinents. Doch die Antarktis wird für die Besatzung der "Endurance" zur Hölle aus Eis. Am Ende gibt es nur noch ein Ziel: 28 Männer lebend zurückbringen...

Meine Meinung:

Zuerst einmal muss ich die äußere Gestaltung des Buches sehr loben. Am Anfang gibt es eine Karte, auf der genau die Stationen der Reise mit entsprechendem Datum eingetragen sind. Außerdem findet sich zu Beginn ebenfalls eine Liste der Expeditionsteilnehmer sowie deren Aufgaben auf dem Schiff, was im Verlaufe des Buches zwar eigentlich nicht wichtig ist, mir aber bei der Zuordnung doch sehr geholfen hat, da es immer schwieriger wurde, die einzelnen Männer auseinander zu halten. Ganz hinten im Buch befinden sich nicht nur Literaturangaben, sondern auch mehrere Seiten mit Erklärungen zu den vielen Fachbegriffen, um die man im Buch nicht herum kommt, wie zum Beispiel Achtersteven, Chronometer, oder Pemmikan. Das Highlight sind allerdings die Originalfotos in der Mitte des Buches, aufgenommen vom Fotografen Frank Hurley, einer der Teilnehmer der Expedition. Der einzige Haken an den Fotos ist meiner Meinung nach, dass man kaum einen der Teilnehmer wirklich erkennen kann, was mich sehr interessiert hätte. Nur Shackleton ist auf einem Bild (daneben übrigens, wie ich herausgefunden habe, sitzt Hurley) und ich muss sagen, er entspricht tatsächlich genau meinen Vorstellungen. Irgendwie Cowboy-mäßig...

Das Buch beginnt mit einem Vorwort, in dem der Autor Alfred Lansing deutlich macht, dass sich die Ereignisse wirklich so zugetragen haben wie er sie beschreibt und erklärt auch, dass er original Tagebuchauszüge der Männer mit hinein genommen hat.

Dies stimmt schon einmal sehr gut auf das ein, was im Verlaufe des Buches folgt. Wüsste man nicht, dass es wahr ist, wäre es wahrscheinlich nur halb so eindrucksvoll.

Zuerst wird wie in einem Schnappschuss, die Aufgabe der Endurance beschrieben, kurz bevor sie untergeht. Dies ist nun wirklich ein beeindruckender Auftakt zum Roman. Alleine die Tatsache, dass die Männer von nun an von jeglicher Zivilisation abgeschnitten mit knappen Vorräten auf dünnen Eisschollen hausen sollen und das für mehrere Monate lässt das Schlimmste erwarten...

Danach geht es chronoligisch weiter, wobei der Autor auch auf die Vorbereitungen eingeht: Wie Shackleton überhaupt auf die Idee gekommen ist, wie er an Geld gekommen ist, der Bau des Schiffes und dessen Besonderheiten, die Suche nach Crewmitgliedern, ... Dabei wird schon klar, dass wir es bei Shackleton mit einem sehr speziellen Menschen zu tun haben. Ob jemand mit auf das Schiff gelassen wird oder nicht, hängt einzig und allein vom ersten Eindruck ab, den er auf den Leiter der Expedition macht. Was er für Qualifikationen hat ist eher nebensächlich. So wurde zum Beispiel ein Anthropologe als Meteorologe angeheuert, der dafür extra noch einen Kurs in Meteorologie belegen musste, weil er davon absolut keine Ahnung hatte.

Dann geht es endlich los. Zwischendurch kommt noch Blackboro, der erst 18 Jahre alt ist, als blinder Passagier dazu, was zu einem Wutausbruch Shackletons führt. So sind sie also 28 Mann, als sie mit der Endurance in das Packeis im Weddellmeer eindringen - und eingeschlossen werden. Einige Monate harren sie dort aus und warten darauf, dass das Eis sie wieder freigibt. Noch ist die Stimmung recht entspannt. Erst als die Endurance schließlich vom Eis zerschmettert wird, geht das Abenteuer erst richtig los.

Zu viel will ich jetzt auch gar nicht mehr verraten. Mich hat das Buch sehr beeindruckt. Alleine Shackleton als Person muss ein beeindruckender Mann gewesen sein. Seine Zukunftspläne zum Beispiel sahen so aus, dass er unbedingt viel Geld machen wollte, ohne jedoch einer regulären Arbeit nachzugehen. Die Antarktis sah er als so etwas wie seine Lebensversicherung an. Außerdem war er fest davon überzeugt, dass einMann mit starkem Willen und Durchhaltevermögen alles erreichen kann, weswegen es auch diverse Bücher á la "Was Manager von Shackleton lernen können" gibt. Er hat es sicherlich verstanden, seinen Männern Mut zu machen und Hoffnung zu geben. Das kam auch daher, dass sein eigener Optimismus ungebrochen blieb, was nicht nur aus seinen, sondern auch aus den Tagebüchern seiner Männer hervorgeht. Diese kurzen Passagen aus den persönlichen Tagebüchern haben mich besonders beeindruckt. Schon die Tatsache, dass sie unter diesen Bedingungen überhaupt geschrieben haben... Und dass die Bücher das überlebt habe. Mehrere Monate lang, während des Sommers, war nämlich die gesamte Ausrüstung, wie auch die Expeditionsmitglieder, grundsätzlich immer durchnässt oder zumindest feucht.

Was diese Männer für einen Mut und eine Verbissenheit bewiesen haben und unter welchen Bedingungen sie immer noch Hoffnung auf Rettung hatten, das kann man sich gar nicht ausmalen. Zwar wäre die Sache ohne Shackleton vermutlich nicht annähernd so gut ausgegangen, aber das ist mit Sicherheit kein Grund die anderen Männer nicht genauso zu bewundern.

Obwohl das eigentliche Ziel der Expedition also nicht erreicht wurde, haben die Männer ein Abenteuer erlebt, an das sich noch fast ein Jahrhundert später die Menschen erinnern. Wahrscheinlich wäre eine Durchquerung der Antarktis nur wenigen in Erinnerung geblieben. Mich hätte es sicher nicht so sehr beeindruckt.

635 Tage im Eis ist definitiv ein Buch, das ich nicht so schnell vergessen werde und das mich, vor allem am Ende, sehr bewegt hat. Mittlerweile bin ich geradezu davon besessen noch mehr über diese Fahrt herauszufinden, genug Literatur und Filmmaterial gibt es in jedem Fall.
Am Schönsten ist mit Sicherheit, dass diese Geschichte, obwohl sie von vorne bis hinten der Wahrheit entspricht, ein richtiges Happy End hat.

Nachdem das Buch jahrelang in meinem Keller gelegen hat bin ich geradezu überwältigt davon, was ich da für einen Schatz zu tage gefördert habe. Dieses Buch, die Geschichte, und die Männer von der sie erzählt werden mir auf jeden Fall noch lange im Gedächtnis herumspuken. Mein Lesehighlight dieses Jahr, das kann ich jetzt schon sagen!!!

Bewertung:
5ratten :tipp:
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insekt

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #36 am: 05. Februar 2010, 08:43:15 »

Tolle Rezi! Danke. :daumen:

Im Februar schon das Lesehighlight zu ernennen ist aber ein verdammt dickes Lob an das Buch! Oder liest du dieses Jahr nix mehr? :zwinker:

Nächsten Monat muss das Buch her, so viel steht fest.
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Kati

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #37 am: 05. Februar 2010, 09:33:35 »

Was für eine schöne Rezi liebe Sookie  :laola:

Und ein tolles Beispiel für eine SUB-Leichen-Befreiung mit Happy End  :daumen:

Ich habe noch 80 Seiten vor mir. Und die Männer haben festen, wenn auch einsamen Boden unter den Füßen *juchu*
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JaneEyre

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #38 am: 05. Februar 2010, 09:50:13 »

Es steht ja schon seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste und nach der Rezi etwas höher  :breitgrins:
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Liebe Grüße
JaneEyre

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Sookie

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #39 am: 05. Februar 2010, 13:56:16 »

Im Februar schon das Lesehighlight zu ernennen ist aber ein verdammt dickes Lob an das Buch! Oder liest du dieses Jahr nix mehr? :zwinker:

Es kann ja auch mehr als nur ein Highlight geben! :zwinker: Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendein anderes Buch da noch rankommen kann. Letztes Jahr habe ich mein Jahreshighlight ja auch im Februar gelesen! :breitgrins:

Was für eine schöne Rezi liebe Sookie  :laola:

Und ein tolles Beispiel für eine SUB-Leichen-Befreiung mit Happy End  :daumen:
Danke! Die Leiche war ja schon so tot, die stand nicht einmal mehr auf meinem SUB... :wegrenn:
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zuckerwatte

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #40 am: 05. Februar 2010, 19:25:27 »

Endurance - Verschollen im Packeis

den film hab' ich jetzt schon zweimal gesehen, der ist wirklich gut.
& das buch kommt jetzt von der merk- auf die wunschliste...
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insekt

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #41 am: 06. Februar 2010, 11:11:21 »

Ich hab es bestellt! Hatte noch ein kleines Geschenk gebraucht und musste bei Amazon über 20 € kommen wegen den Versandkosten und da passte Shackelton genau rein. :breitgrins: Und dann geht es gleich mit in den Urlaub. Juhu! :klatschen:
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Kati

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #42 am: 07. Februar 2010, 08:37:39 »

Oh man... da haben wir es mal wieder.
Ich heule  :heul:  :breitgrins:

Bin fertig *Taschtuch raushol*
Mehr Worte später, ich brauch erst ein Frühstück  :zwinker:

LG Kati
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Sookie

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #43 am: 07. Februar 2010, 10:54:17 »

Oh man... da haben wir es mal wieder.
Ich heule  :heul:  :breitgrins:
So gings mir auch am Ende! :knuddel:
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Kati

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Antw:Alfred Lansing - 635 Tage im Eis
« Antwort #44 am: 07. Februar 2010, 12:32:07 »

@Sookie
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Meine Meinung:
Sookie´s Rezi trifft es auf den Punkt und ich kann mich nur anschließen.
Die Antarktis hat mich schon immer fasziniert.
Aber keine der TV-Reportagen mit den Bildern vom ewigen Eis, kann mit diesem Buch mithalten.
Es ist voller Eindrücke, voller Gefühle, Ängste, Kraft und Hoffnung.
Eins haben die Männer auf ihrer Reise nie getan,... keiner hat unter Shackletons Führung aufgegeben, alle sind lebend aus der weißen Hölle in die Zivilisation zurückgekommen.
Es war schon fast unheimlich, welche Strapazen sie auf sich nehmen.
Sie befolgen Befehle trotz Hunger, gefrorener Kleidung, tauben Gliedmaßen. Das ganze Ausmaß kann man kaum begreifen.
Lansing´s Bericht lebt von den Tagebüchern der Expeditionsmitglieder.
Auszüge daraus gehen fließend in das Buch über. Ein weiteres Highlight sind die Fotos.
Sie führen einem das unfreiwillige Leben dort vor Augen.

Mich hat dieses Buch mehr als beeindruckt,... von Beginn bis zum Happy End war es sehr bewegend.

 :tipp:
« Letzte Änderung: 07. Februar 2010, 12:53:26 von Kati »
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