Huhu

Wobei wir einmal auf der Überfahrt nach Helgoland richtig Sturm hatten.
Oh ja, sowas hab ich auf der Fahrt nach Helgoland auch erlebt. Grausam ...
Ich habe den ersten Teil vom Buch beendet (Seite 77) und finde es sehr mitreißend und spannend.
Die Truppenbeschreibung war sehr aufschlußreich, das ist wirklich eine bunte Mischung.
Toll wie sie sich während des Winters bei Laune halten.
Das Lagerdeck einfach in den Nobel-Hotelnamen "Ritz" umzutaufen und dort Theater zu spielen.

Ein schönes Zitat ...
"Die Endurance war eingeschlossen oder, wie Orde-Lees, der Proviantmeister, es ausdrückte, ... festgefroren wie eine Mandel mitten in einem Riegel Schokolade" ... gute Umschreibung

Beim Robbenfang musste ich erstmal schlucken, da hat man ja dirket die grausamen Bilder im Kopf.
Aber es muss wohl sein...
schlachten, Frischfleisch für die Menschen und Blubber (Fett) zum Verheizen.
Nur so kann man eine lange Zeit überleben, haushalten ist die Devise.
Shackleton ist eine unheimlich starke Charakterperson.
Im Vordergrund steht der Erfolg. Und ihm ist klar, dass er das nur mit einer Top-Mannschaft schafft.
Dafür gibt er wirklich sein Bestes.
Teil eins endet dort, wo das erste Kapitel mit einem kleinen Ausblick begonnen hat, die Aufgabe des Schiffs.
Nun sind wohl die paar verbleibenden Hunde gefragt, ob die Menschen sicher und schnell über das Eis kommen....
LG Kati