Also Leute, ich find das ja echt gruselig! Ich war nämlich vor ein paar Stunden im Keller und hab das Buch bei meinen aussortierten Büchern gesehen und mir gedacht: Nimm es mal mit hoch, das hört sich ja jetzt doch ganz interessant an!
Na wenn das keine Zeichen ist

Ich bin mir auch nicht sicher, ob man das als Jugendbuch durchgehen lassen kann...
Ich könnte mir vorstellen, dass es auch erschreckende Szenen gibt. Falls es zuviel wird, könntest du es ja dann lassen, vielleicht kann ich auch rechtzeitig vorwarnen.
Shackleton ist ja hinsichtlich seiner "Führungskunst" ein Beispiel für Unternehmensphilosophien etc. Das Thema kann man von unterschiedlichen Punkten betrachten.
Das wusste ich noch nicht. Ich werde mal wikipedia anwerfen.
Allerdings interessiert mich auch mehr das Abenteuer Antarktis.

Was die Männer wohl empfunden haben müssen als sie sahen und vor allen Dingen hörten, wie ihr Schiff zerstört wurde?
Lansing hatte ja als Vorlage zum Buch die Tagebücher der Männer und hat versucht, die zu verarbeiten.
Da kommen ganz unterschiedliche Gefühle hoch. Als erstes schwindet wohl die Hoffnung auf eine schnelle "bequeme" Heimkehr.
Das wird sich nach tagelangem Kampf ums Schiff wandeln.... ich mag nicht auf einem Schiff sein, was solche Töne von sich gibt... wo man Angst haben muss, man fällt durch den Boden ins Eismeer

Da scheint ein festes, meterdickes Packeis sehr viel besser. Bei einigen Besatzungsmitgliedern konnte man beim Lesen diese "Erlösung" auch spüren.
Jetzt sollten sie wohl den Verstand nicht verlieren und diese weiße Hölle systematisch bezwingen.
Shackleton scheint mir völlig professionell... er analysiert gleich die Entfernung zur Zivilisation.... 386 weiße, einsame Meilen bis zu einer kleinen Insel im Eis. Dort gibt es wohl Überlebensvorräte... oh je wie aussichtslos .... wie soll man da die Mannschaft bei Laune halten?

LG Kati *gerade mal ein Kapitel weit*
