Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

E-Mail: Passwort:

Autor Thema: Michael Jürgs - Das Kleopatra Komplott  (Gelesen 294 mal)

Nutarella

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 213
Michael Jürgs - Das Kleopatra Komplott
« am: 23. Januar 2010, 12:28:51 »



Kurzbeschreibung:

Ein Attentat am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober 1997. Joachim Freypen, Vorsitzender der rechtsradikalen Vaterlandspartei, wird an seinem Schreibtisch ermordet. Susanne Hornstein vom BKA übernimmt den Fall, aber auch die Reporterin Floriane Ment und vor allem gewisse Herren aus Bonn schalten sich ein. Der Mörder bleibt unerkannt - und ist doch an der Lösung des Falles unmittelbar beteiligt, während sich das Netz über den möglichen Verdächtigen immer enger schließt. Wieviel Dreck hatte der Erschossene am Stecken? Wie verlogen ist die Trauer seines Verleger-Freundes? Welche Rolle spielt die Witwe des Ermordeten? Woher weiß der Mörder immer genau, was die Polizei plant? Und warum ist die antike Kleopatra noch für ganz andere Morde verantwortlich?

Der Inhalt:

Vier befreundete Polizisten aus der IKPO-Zentrale  in Lyon planen zusammen eine Verschwörung (Mit dem Namen Kleopatra) , sie haben das  Ziel, Schwerverbrecher, die um ihren verdienten Prozess herumgekommen sind, doch noch ihre Strafe, in Form von Ermordung, zuzuführen. Beim Attentat auf den Vorsitzenden einer rechtsradikalen Partei, kommt es zu Verwicklungen zwischen dem Rächer der Gesellschaft, einer hübschen Journalistin, einer mausgrauen Karrierepolizistin sowie den rechten Gesinnungsgenossen des Opfers. Am Ende wird alles gut: die Hauptdarsteller lieben sich, die unscheinbare Ermittlerin verbucht Erfolge im zwischenmenschlichen Bereich und das braune Pack wird entweder eingesperrt oder völlig demoralisiert von der politischen Landkarte gefegt.

Meine Meinung:

Ich habe ziemlich lange gebraucht um in das Buch hineinzufinden und hätte ich es nicht für den SLW gelesen dann wäre ich drauf und dran gewesen es abzubrechen.
Doch was mich bewogen hat es weiter zu lesen war der Drang dazu zu wissen warum jetzt wer wen umgebracht hat und wie es mit den Überlebenden weitergeht. Was ich so toll fand waren immer wieder die kleinen Zeitungsausdrucke und da man mitbekommen hat wie diese geschrieben werden fand ich es noch interessanter als eine gewöhnliche Zeitung.
Was mich auch hin und wieder schmunzeln lassen hat waren die Dialoge zwischen den einzelnen Politikern dabei ist mir der Gedanke gekommen ob es in wircklichkeit auch so bei den Politikern zugeht.

Also alles in allem ein leicht zulesendes Buch mit nicht so viel Hintergrund.

EDIT: Autor im Betreff ergänzt. LG, Saltanah
« Letzte Änderung: 23. Januar 2010, 13:04:31 von Saltanah »
Gespeichert