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Autor Thema: Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären  (Gelesen 5548 mal)

Saltanah

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Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« am: 22. Januar 2010, 18:15:07 »



Kurzbeschreibung laut Amazon:
Der Welterfolg von Jean M. Auel! Die Urzeit vor 30 000 Jahren: Das junge Mädchen Ayla irrt verlassen durch die gefährliche Wildnis der vorzeitlichen Erde. Der «Clan des Bären», ein Stamm von Urmenschen, nimmt sie auf. Doch Ayla ist nicht wie die anderen Stammesmitglieder. Sie ist blond, schlank und lernt überdurchschnittlich schnell ...

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Kiba

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #1 am: 23. Januar 2010, 18:55:17 »

Also vorab: Haben wir wieder unterschiedliche Ausgaben? Meine ist ebenfalls von Heyne, aber bei Amazon ist keine Abbildung drin, und sie hat 605 Seiten. Stimmt das in etwa überein mit eurer Seitenzahl?
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Twiceybaby

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #2 am: 23. Januar 2010, 19:23:56 »

Ich habe die hier abgebildete Ausgabe.Und diese hat auch 605 Seiten. Bzw 604 1/2   :zwinker: Also dürften wir eigentlich keine Unterschiede haben.
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Kiba

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #3 am: 24. Januar 2010, 01:05:29 »

Ich schlage vor, nicht zu spoilern, sondern die Seitenzahl hervorzueben.

Ich bin jetzt auf Seite 42 und hoffe inständig, dass ich nur Anfangsschwierigkeiten mit dem Buch habe. Bisher gefällt es mir nämlich nicht so recht.
Im ersten Kapitel öffnete sich die Erde und verschlang Aylas Zuhause mitsamt Familie und Felsvorhang. Danach schloss sich die Erde wieder. Ähh, wie das?
Anschließend läuft dieses 5jährige Gör tagelang ohne einen Haps zu essen den Fluss entlang und fällt erst um, als es eine eitrige Wunde von einem Höhlenlöwen hat und Fieber bekommt. Wer ist Ayla? Superman? Wieso läuft sie überhaupt so zielstrebig den Fluss entlang, statt sich hinzusetzen und zu heulen und auf ein Wunder zu warten? Das würde ich einer 5jährigen jedenfalls eher zutrauen.

Dann, als die Geier schon kreisen, kommt wie bestellt eine barmherzige, kräuterkundige Medizinfrau des Weges und sammelt Ayla selbstlos auf. Und das, obwohl sie als schwangere Frau an den ganzen Kochtöpfen usw. doch eigentlich schon genug zu schleppen hätte.

Habe ich einen zu kritischen Tag heute?

Außerdem gelingt es mir nicht, mir die Clanleute vorzustellen. Zum Glück ist es schon sehr lange her, dass ich mir den Ayla-Film mal angesehen habe, so sind wenigstens die Filmbilder schon längst wieder aus meinem Kopf getilgt.

Dass diese Leute sich per Zeichensprache verständigt haben, kommt mir ja auch irgendwie recht merkwürdig vor.

Ach ja, ich hoffe, das wird alles ganz schnell sehr viel besser zwischen Ayla und mir!
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Aeria

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #4 am: 24. Januar 2010, 02:07:00 »

Ich lese diese Ausgabe:



Auch hier liegt die Seitenzahl bei 605.

Ich befinde mich gerade auf Seite 32 und habe die gleichen Schwierigkeiten wie Kiba. Eine Fünfjährige, die weiß, wie man sich über Nacht in einem Erdloch einbuddelt, bedeckt mit Tannennadeln? Die Fünfjährigen vor 30.000 Jahren waren anscheinend viel reifer als sie es heute sind.

Die Geschichte scheint sich im Raum um das Schwarze Meer abzuspielen. Das war für mich eine Überraschung. Ich weiß auch nicht, wieso, aber ich hatte erwartet, dass "Ayla" irgendwo auf dem amerikanischen Kontinent angesiedelt ist. Gab es dort vor 30.000 Jahren überhaupt schon Menschen? Egal. Vermutlich habe ich an amerikanische Ureinwohner gedacht, weil das einzige Buch, das ich je über ein Urvolk gelesen habe, eben auf jenem Kontinent spielte ("Im Zeichen des Wolfs" von Gear & Gear).

Iza & Co. sind, wie es aussieht, Neandertaler. Region und Zeit passen schon mal und das beschriebene Aussehen wohl auch, jedenfalls stelle ich mir so Neandertaler vor. Ayla scheint auf der Evolutionsleiter eine Stufe höher zu stehen.

Die Bemerkungen des Erzählers über Dinge, die irgendwann sein werden, stören mich ein wenig. Ich mag ja eigentlich allwissende Erzähler, aber es muss auch zur Geschichte passen. Hier passt es (mir) nicht.

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Twiceybaby

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #5 am: 24. Januar 2010, 10:30:47 »

Ich bin gestern auch nicht so wirklich weit gekommen. Ich habe es nur bis zur Seite 60 geschafft.
Witzig finde ich, dass es mir genauso geht wie Euch  :zwinker:

Unsere arme Protagonistin muß ja direkt einiges erleiden..... Den  Verlust Ihrer Familie / Ihres Clans,das schreckliche Erdbeben,dann Hunger & Durst sowie den Angriff des Höhlenlöwen. Eigentlich geht es ja ganz spannend los.
Wie ich so den Anfang gelesen habe,mußte ich immer an die armen Menschen auf Haiti denken.Die Kleine tat mir schon ganz schön leid. Obwohl sie ja ( wie Ihr schon sagtet ) für ihr Alter ganz schön pfiffig zu sein scheint. Ich hätte mich wohl auch irgendwo verkrochen und geflennt wie am Spieß. Aber vielleicht wird es ja im Verlauf des Buches noch besser  :schulterzuck:
Sehr amüsant finde ich auch manche Beschreibungen der Autorin wie z.B: für Aylas Gänsehaut: " ... viele winzige Höcker fühlte sie auf Ihrer Haut. " Mal schauen wie wir noch andere Dinge umschrieben bekommen.
Obwohl,so ein bisschen komisch finde ich den ganzen Schreibstil der Autorin ja schon. Geht Euch das auch so ?

Ein wenig Probleme habe ich auch mir Iza,Brun,Creb & Co vorzustellen. Allerdings hoffe ich ja, das wir im Laufe der Geschichte noch mehr über alle erfahren werden. Und vorallem über die Sitten und Gebräuche dieses Clans. Denn ein wenig erinnert mich dieser Neandertaler-Clan an die Indianer. Die Beschwörungen von Creb würden auf jeden Fall auch sehr gut zu Indianern passen.

Auf jeden Fall scheint sich Ayla ja durch Iza`s Hilfe zu erholen und sogar an Gewicht zu zulegen. Nun bin ich erstmal gespannt wie es weitergeht. Vielleicht ziehen mich Ayla, Creb und all die anderen doch noch in Ihren Bann.  :leser:

Außerdem gelingt es mir nicht, mir die Clanleute vorzustellen. Zum Glück ist es schon sehr lange her, dass ich mir den Ayla-Film mal angesehen habe, so sind wenigstens die Filmbilder schon längst wieder aus meinem Kopf getilgt.

Da kann ich Dir nur zustimmen. Damit habe ich im Moment auch noch ein ganz arges Problem. Aber vielleicht wird es ja besser wenn wir noch mehr über diesen Clan erfahren.  :zwinker: Ich wusste gar nicht, das es einen Film zum Buch gibt. Und wieder etwas gelernt.

Das war für mich eine Überraschung. Ich weiß auch nicht, wieso, aber ich hatte erwartet, dass "Ayla" irgendwo auf dem amerikanischen Kontinent angesiedelt ist.

Diesen Gedanken ( bzw. diese Bilder ) hatte ich auch im Kopf. Deswegen habe ich mir wohl auch immer Indianer vorgestellt  :redface:
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elsabina

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #6 am: 24. Januar 2010, 11:39:58 »

Ihr habt mir gerade richtig Lust auf einen Re-Read des ersten Ayla-Bandes gemacht und ich hoffe, ich darf mich hier noch in die Reihe der Lesenden einreihen.

Ich werde eine alte Ausgabe vom Wolfgang Krügler Verlag mit 526 Seiten lesen, die ich gerade meiner Mutter stibizt habe :)

Und bevor ich durchstarte, muss noch erwähnt werden, dass ich (zumindest im 1. Band, die anderen habe ich noch nicht gelesen) ein großer Ayla-Fan bin. Sie gibt einfach nicht auf, kämpft weiter und lässt sich nicht unterkriegen. In dieser Zeit ist das einfach bewunderswert.

Twiceybaby

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #7 am: 24. Januar 2010, 11:43:41 »

Aber selbstverständlich :klatschen: Je mehr desto besser. Herzlich willkommen in unserer kleinen Runde.
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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #8 am: 24. Januar 2010, 13:05:52 »

@Twiceybaby
Angeblich haben sich die ersten Menschen in Afrika entwickelt, sie haben dann Europa besiedelt, danach Asien und sind über eine Landbrücke (gibt's heute nicht mehr, dort ist jetzt die Beringstraße) nach Nordamerika eingewandert. Daher vermutlich auch die Ähnlichkeit der Rituale.

Bin jetzt auf Seite 48, am Anfang des 3. Kapitels.
So recht weiß ich noch nicht, ob mir das Buch gefällt. Ich habe Probleme mit dem Schreibstil.
Interessant finde ich die Kräuterkunde, weil ich mich auch schon seit längerem immer wieder mal damit befasse.

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #9 am: 24. Januar 2010, 14:26:42 »

Ich habe gerade das 2. Kapitel beendet.

Im 1. Kapitel erfährt der Leser, wie Ayla ihre Familie verliert und alleine in der Gegend herumirrt. Sie hält sich immer in der Nähe des Wassers auf und ich denke, sie ist dem Wasser mehr verbunden als andere Menschen.

Im 2. Kapitel treffen wir nun auf Creb und die anderen. Sie sind anders als Ayla und ich bin sehr froh, dass sie sie trotzdem mitgenommen haben (sonst wäre das Buch ja auch schon nach 2 Kapiteln zu Ende gewesen). Der Clan ist sehr geistesfürchtig (ich hab das jetzt mal von dem Wort "gottesfürchtig" abgeleitet) und ich frage mich, ob Aylas Clan auch so wahr (aber das werde ich wahrscheinlich nie erfahren).

Kiba

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #10 am: 24. Januar 2010, 14:32:15 »

Inzwischen bin ich bis zur Seite 78 vorgedrungen. Ich habe mich ein wenig an den Schreibstil gewöhnt, aber befreundet habe ich mich mit dem Buch noch nicht.
Es beruhigt mich, dass es euch ganz ähnlich zu gehen scheint.

Ich frage mich dauernd, wie die Clanmitglieder all die komplizierten Betrachtungen über die Götter und Zeichen nur mittels Körpersprache und Gestik austauschen können. Und dann die Sache mit dem "Erbwissen", so nenne ich das jetzt mal.
Und diese eingestreuten, gewollt mutierten Wörter wie "Ruch" oder "Kältnis"... Meine Begeisterung hält sich bisher in bescheidenen Grenzen.
« Letzte Änderung: 24. Januar 2010, 14:33:49 von Kiba »
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elsabina

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #11 am: 24. Januar 2010, 15:13:17 »

Das "Erbwissen" ist für mich eine ziemlich gruselige Sache. Ich meine, das wird anscheinend von Generation zu Generation zum Teil stillschweigend weitergegeben. Und nichts geht von dem Wissen verloren.

Twiceybaby

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #12 am: 24. Januar 2010, 15:32:39 »

Ich bin nun mittlerweile bis Seite 83 gekommen.

Der Clan verlässt immer mehr das gewohnte Gebiet. Und genau in dem Augenblick (Als man über den Rückweg nachdenkt ) wird Iza durch Ayla auf die lang ersehnte Höhle aufmerksam. Und siehe da: In dieser Höhle hatte einst der Bär gehaust. Ein besseres Zeichen gibt es für den Clan wohl nicht. Auch die Umgebung und die Beschaffenheit der Höhle scheint für den Clan optimal zu sein. 

Brun ist es klar, das sie Ayla diese Höhle zu verdanken haben. Und auch Iza ist der Meinung,das Brun Ayla nun nicht mehr wegschicken kann. Creb möchte herausfinden welches Totem zu Ayla gehört. Denn so möchte er die Kleine in den Clan aufnehmen.
Das mit dem Totem finde ich sehr spannend. Mich erinnert das sehr an unsere heutigen Sternzeichen. Aylas Totem ist ein starker Schutzgeist. Ein Höhlenlöwe. Dieser hat Ayla ja sogar schon gekennzeichnet. Doch warum braucht Ayla so einen starken Schutzgeist ? Was steht der Kleinen wohl noch bevor ?
Hoffentlich findet sie Schutz und Ruhe an Creb`s Feuer. Denn dieser möchte Iza und Ayla zu sich nehmen und beschützen.

Mittlerweile komme ich ein bisschen besser mit dem Sprach & Schreibstil der Autorin klar. Allerdings finde ich,das mal etwas passieren könnte. Die Geschichte dümpelt meiner Meinung nach so ein wenig vor sich hin. Aber ich lasse mich mal überraschen. Vielleicht passiert ja bald mal etwas spannendes.

@Twiceybaby
Angeblich haben sich die ersten Menschen in Afrika entwickelt, sie haben dann Europa besiedelt, danach Asien und sind über eine Landbrücke (gibt's heute nicht mehr, dort ist jetzt die Beringstraße) nach Nordamerika eingewandert. Daher vermutlich auch die Ähnlichkeit der Rituale.

Bin jetzt auf Seite 48, am Anfang des 3. Kapitels.
So recht weiß ich noch nicht, ob mir das Buch gefällt. Ich habe Probleme mit dem Schreibstil.

Vielen lieben Dank für die Erklärung.Stimmt... Bei den Afrikanern gibt es ja auch solche Rituale. Hmmm,vielleicht sollte ich mich mal im www ein bisschen über diese Zeit hier schlau machen.  :redface:
Den Schreibstil finde ich auch ein wenig komisch. Aber vielleicht wurde das auch nicht richtig übersetzt.Der Satzbau ist manchmal ein wenig eigenartig.

Und diese eingestreuten, gewollt mutierten Wörter wie "Ruch" oder "Kältnis"... Meine Begeisterung hält sich bisher in bescheidenen Grenzen.

Zumindest weiß ich jetzt wieder,warum die Reihe schon so ewig bei mir subt  :smile: Aber diesmal werde ich nicht aufgeben. Zumindest werde ich den ersten Teil zu Ende lesen. Vielleicht wird es ja noch besser. Es ist ja erst der Anfang. Wer weiß,vielleicht reißt es uns doch am Ende vom Hocker  :breitgrins:

« Letzte Änderung: 24. Januar 2010, 15:35:18 von Twiceybaby »
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Avila

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #13 am: 24. Januar 2010, 15:55:59 »

Ich bin irgendwo bei Seite 66.

Ich finde den Schreibstil viel schwieriger als die Geschichte selber. Diese ganzen ewigen Beschreibungen ... Ich muss zugeben, die überflieg ich teilweise auch schonmal.
Ich habe das erste Buch übrigens irgendwann schon mal gelesen, aber mittendrin abgebrochen, weil es mir zu langatmig war. So langatmig wie damals finde ich es jetzt nicht mehr, (ich bin erwachsen geworden! :breitgrins: ) aber leicht fällt mir das Lesen auch nicht. Witzig ist, wie teilweise die Erinnerung immer wieder ein wenig kommt, was die Handlung betrifft, aber so weiß ich wenigstens, dass es nicht langweilig wird.

Hm, den Anfang seh ich jetzt nicht so kritisch, es ist halt dieses Vorgeplänkel, damit man zur eigentlichen Handlung kommen kann. Diese Vorgeplänkel sind nicht immer wirklich einleuchtend, wie ich finde. Aber der/die Autor/in (???) brauchte halt einen Erklärung für den Leser wie Ayla zum Clan gelangt.

Die Clan-Leute sind übrigens wirklich Neandertaler. Da ich das noch von meiner vorigen nicht beendeten Lektüre wusste, hatte ich nicht so große Vorstellungsprobleme. Nur bei Creb. Weil den stell ich mir eignetlich wie Miraculix von Astix und Obelix vor. Problem: Nicht so ganz Neandertalermässig.
Wikipedia informiert übrigens ganz gut über die Neandertaler. Ein interessanter Ausschnitt aus dem Artikel:
Zitat
Zeitweise wurde der Neandertaler nicht als eigene Art angesehen, sondern als Unterart von Homo sapiens; er stand seinerzeit als Homo sapiens neanderthalensis neben dem modernen Menschen, der Homo sapiens sapiens genannt wurde.
Also denk ich mal, dass Ayla ein Homo sapiens sapiens ist, während der Clan zu den Neandertalern gehört. Während die Homo sapiens sapiens sich durchsetzen konnten und die Neandertaler ausstarben. So stand es auch irgendwo im Buch ungefähr, oder? Also ich will jetzt nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, aber so hab ich mir das alles erklärt.
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C.S. Lewis - The Chronicles of Narnia 01. Magician's Nephew
Grimms gesammelte Märchen
Stephen King - Glas


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Kiba

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Antw:Jean M. Auel - Ayla und der Clan des Bären
« Antwort #14 am: 24. Januar 2010, 21:58:34 »

Avila, danke fürs Raussuchen bei Tante Wiki. Da habe ich mittlerweile auch ein bisschen gestöbert.

Da heißt es auch, dass Jean M. eine Frau ist.  :zwinker:

Elsabina, wir beide sind also wieder mal zusammen mit einer Gruppe auf Wanderschaft  :winken:, diesmal aber leider ohne Oy. Aber vielleicht finden wir ja noch einen Höhlen-Oy oder so.

Twiceybaby,
den ersten Teil zu schaffen, ist jetzt auch erst mal mein Ziel. Immerhin hab ich den als SLW-Buch gelistet.
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