Ich bin gestern auch nicht so wirklich weit gekommen. Ich habe es nur bis zur
Seite 60 geschafft.
Witzig finde ich, dass es mir genauso geht wie Euch
Unsere arme Protagonistin muß ja direkt einiges erleiden..... Den Verlust Ihrer Familie / Ihres Clans,das schreckliche Erdbeben,dann Hunger & Durst sowie den Angriff des Höhlenlöwen. Eigentlich geht es ja ganz spannend los.
Wie ich so den Anfang gelesen habe,mußte ich immer an die armen Menschen auf Haiti denken.Die Kleine tat mir schon ganz schön leid. Obwohl sie ja ( wie Ihr schon sagtet ) für ihr Alter ganz schön pfiffig zu sein scheint. Ich hätte mich wohl auch irgendwo verkrochen und geflennt wie am Spieß. Aber vielleicht wird es ja im Verlauf des Buches noch besser
Sehr amüsant finde ich auch manche Beschreibungen der Autorin wie z.B: für Aylas Gänsehaut: " ... viele winzige Höcker fühlte sie auf Ihrer Haut. " Mal schauen wie wir noch andere Dinge umschrieben bekommen.
Obwohl,so ein bisschen komisch finde ich den ganzen Schreibstil der Autorin ja schon. Geht Euch das auch so ?
Ein wenig Probleme habe ich auch mir Iza,Brun,Creb & Co vorzustellen. Allerdings hoffe ich ja, das wir im Laufe der Geschichte noch mehr über alle erfahren werden. Und vorallem über die Sitten und Gebräuche dieses Clans. Denn ein wenig erinnert mich dieser Neandertaler-Clan an die Indianer. Die Beschwörungen von Creb würden auf jeden Fall auch sehr gut zu Indianern passen.
Auf jeden Fall scheint sich Ayla ja durch Iza`s Hilfe zu erholen und sogar an Gewicht zu zulegen. Nun bin ich erstmal gespannt wie es weitergeht. Vielleicht ziehen mich Ayla, Creb und all die anderen doch noch in Ihren Bann.

Außerdem gelingt es mir nicht, mir die Clanleute vorzustellen. Zum Glück ist es schon sehr lange her, dass ich mir den Ayla-Film mal angesehen habe, so sind wenigstens die Filmbilder schon längst wieder aus meinem Kopf getilgt.
Da kann ich Dir nur zustimmen. Damit habe ich im Moment auch noch ein ganz arges Problem. Aber vielleicht wird es ja besser wenn wir noch mehr über diesen Clan erfahren.

Ich wusste gar nicht, das es einen Film zum Buch gibt. Und wieder etwas gelernt.
Das war für mich eine Überraschung. Ich weiß auch nicht, wieso, aber ich hatte erwartet, dass "Ayla" irgendwo auf dem amerikanischen Kontinent angesiedelt ist.
Diesen Gedanken ( bzw. diese Bilder ) hatte ich auch im Kopf. Deswegen habe ich mir wohl auch immer Indianer vorgestellt
