Der Carthago-Code 
KlappentextIrgendwann gelangt versunkenes Wissen wieder ans Licht...
Eine Welle von Attentaten erschüttert Europa. Innerhalb kurzer Zeit explodieren Bomben in den bedeutendsten Zentren der Macht. Die Polizei glaubt bald, einen Verdächtigen zu haben: Tommaso McDonnell. Der junge Unterwasserarchäologe hat nur eine Chance, seine Unschuld zu beweisen: Er muss die Puzzleteile zu dem geheimen, jahrtausendealten Wissen um die Baukunst der Karthager finden, hinter dem die Drahtzieher der Attentate her sind.
Selten habe ich so einen Blödsinn gelesen. Wäre es kein Buch aus meinem SLW 2010 gewesen, hätte es ab Seite 50 ein Quartier im Altpapiercontainer gefunden, so aber musste ich gut 380 Seiten Albernheit ertragen.
Inhaltlich absolut verworren, albern und oberflächlich, konnte es sprachlich auch nicht überzeugen. Ob dies an der Qualität der Übersetzung liegt, oder schon im Original so schlecht ist, mag ich nicht beurteilen.
Eine Serie von Bombenanschlägen verunsichert Europa: die französische Nationalversammlung, der Westminster Palace in London (einschl. Big Ben) und der Rohbau für den neuen Sitz der europäischen Kommission in Brüssel liegen in Schutt und Asche.
Schnell wird ein Schuldiger gefunden, der Archäologe Tommaso, welcher auch noch an dem Mord eines Auftragebers für eine Tauchaktion beschuldigt wird.
Durch Klugheit und List wird er aber Wahrheit herausfinden, denn wer nach einem Telefonat am Signalton erkennt, dass sein Gesprächspartner aufgelegt hat, ist schon ein kluges Kerlchen.
Umsonst erhält der geneigte Leser auch eine Weisheit die ein "Architekt" erkannt hat und der bis dahin keine weitere Bedeutung zugemessen wurde:
Was wahr ist, ist das, was schön ist, nicht das, was ist. Aha!

Ein absoluter
