Jetzt muss ich mich hier auch erstmal wieder zu Wort melden. Das mit dem Lesen und Notizen machen klappt super, aber irgendwie habe ich immer keine Zeit zum Schreiben gefunden. Nun aber!

Stella ist nun also auch tot. So richtig wusste ich nicht, ob es mich jetzt überraschen soll (abgesehen von der Bedrohung vor dem Club kurz davor). Sie schien mir nach den Andeutungen, dass sie auch in die geheimnisvollen Informationen eingeweiht wäre, eine der nächsten potenziellen Opfer zu sein. Allerdings war ihr Tod doch vergleichsweise unspektakulär muss ich sagen.
Vorallem die Art und Weise, wie die Morde geschehen und vorallem beschrieben werden - hier steht nicht der Krimi sondern die Rahmenhandlung im Vordergrund.
Stimmt - für mich ist es ein Frauenroman, in dem eben zufällig auch ein paar Morde passieren. :zwinker
Und in dem die Hotelbesitzerin mal eben zur Hobbyermittlerin wird. Ja, sehe ich auch so.

Nun darf man wohl gespannt sein, ob es Smudger auch noch trifft. Im 15. Kapitel wirkte er sehr verschlossen, fast schon eingeschüchtert, was ja nun so gar nicht zu seinem eigentlichen Charakter passt. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass er auch noch dran glauben muss, weil irgendwann reicht es doch dann auch mal mit den Morden, oder?!
Endlich klärt sich die Geschichte mit dem Massai-Mann mal ein wenig auf. Francis Trent heißt er also. Und 500 Pfund gab es für diese schauspielerische Glanzleistung auch noch. Nicht schlecht. Bleibt zu hoffen, dass Honey ihn bald findet.
Naja und einer darf natürlich auch in diesem Abschnitt nicht fehlen. Kapitel 18, Auftritt Roland Mead. Was ist der Typ schleimig!

So ein großkotziger Idiot!
So unsympathisch wie Mead sich mittlerweile gebärdet, erscheint er mir aber schon etwas zu auffällig um wirklich der Täter zu sein.
Glaube ich auch. Er könnte ja auch schon das nächste Opfer sein?
Das glaube ich nicht. Ich sage euch, der hat irgendwas mit den Morden zu tun. Die Frage ist nur was und warum er sich so sehr um Honey als Kundin reißt.
Endlich! In Kapitel 19 wird es nun richtig spannend und so langsam scheint sich aus den vielen Puzzleteilen doch noch ein Gesamtbild zu ergeben. Als Francis Trent mitten in der Nacht (Na klar, da besuche ich ja auch jemanden, den ich noch nie zuvor gesehen habe.

) bei Honey aufschlägt berichtet er, dass Richard Carmelli sein Auftraggeber war. Anscheinend hatte er also etwas gegen Stella oder Oliver - oder beide.
Schade, dass sich Carmelli an einem unbekannten Ort versteckt hat. Nicht mal Smudger weiß, wo er ist. Dabei wäre es doch mal sehr interessant, was er zu der Sache zu sagen hätte. Aber womöglich wäre das Buch dann auch zu Ende, also warten wir mal lieber noch.

Sehr amüsant fand ich übrigens die Szene als sie endlich Steve Doherty rumkriegen wollte. Schade, dass es wieder nicht geklappt hat, aber vielleicht wird es ja irgendwann doch noch was. Ich drück ihr die Daumen.
Da musste ich auch grinsen. Ist doch typisch: anstelle die Gunst der Stunde direkt zu nutzen, geht frau sich umziehen, prüft die Bettwäsche - und dann ist es zu spät. 
Über die Stelle habe ich mich köstlichst amüsiert
Natürlich hoffe ich, dass es mit den beiden noch was wird 
Die Szene fand ich auch klasse. Da haben mir auch die Beschreibungen der Vorbereitungen sehr gut gefallen. Da hat wirklich mal alles gestimmt.

Bei Kapitel 15 fand ich es ärgerlich, dass Smudger ja erst über den Wettbewerb Grande Epicure reden will, und dann doch nicht. Ja was jetzt?
Ja, das fand ich auch komisch. Er hatte auf mich auch nicht den Eindruck gemacht, dass er seine Meinung ändern würde. Es war doch klar, dass er eh nicht drum herum kommt.
So, das war es von mir zu diesem dritten Abschnitt. Dann werde ich mal in den nächsten Tread wechseln.
