Hallo miteinander,
weiter geht’s:
In
Kapitel sechs gibt es einen Exkurs zu Honeys Hobby, dem Sammeln antiker Kleidungsstücke. Mal sehen, in welchem Zusammenhang das noch mit der Geschichte stehen wird. Ich hoffe jedenfalls, dass es da einen Zusammenhang geben wird, sonst wäre der Abschnitt völlig überflüssig.
Obediah Jones ist also eine „Fälschung“, jetzt wissen wir’s. Und auch Honeys Zusatzaufgabe wird bekannt – sie ist die Verbindungsfrau des Hotelfachverbands zur Polizei. Vermutlich gründet das auf ein Ereignis in Band 1 (den ich nicht kenne).
Kapitel sieben ist aber extrem kurz, finde ich etwas unpassend eingeteilt.
Es steht auch nur drin, dass gegen Brilli Broadbent bzw. ihr Hotel schon länger eine Hasskampagne läuft.
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Kapitel acht taucht endlich Cormelli auf, auf den Stafford vor seinem Tod sehr wütend war.
Und bei meiner Suche nach dem Rezept von
Coronation Chicken, das mich dann doch interessiert hat, weil ich es nicht kenne, bin ich auf ein sehr witziges Zubereitungserlebnis gestoßen, das mich an mein erstes selbst gekochtes, ganzes Huhn erinnert hat:
Klick! 
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Kapitel neun musste ich über Honeys „Sänftenfahrt“ lachen – nicht aber über den nächsten Toten Brian Brodie, da musste ich eher schlucken.
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Kapitel zehn habe ich mir überlegt, ob der lachsrosafarbene
brassière bei der Aufklärung der Todesfälle doch eine tragende Rolle spielen wird, so oft wie das Teil erwähnt wird, und zwar nicht unbedingt als Geranientopf.
Kapitel elf fand ich wie Honey dann auch etwas eklig und
Kapitel zwölf fehlt ganz! Da war jemand aber schlampig.

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Kapitel dreizehn beginnt mir Brilli Broadbent echt leid zu tun, egal was für eine Zicke sie ist, aber Honey stellt sie doch für meinen Geschmack zu sehr bloß, und dann wird sie auch noch ernsthaft bedroht.
* * * *
Allgemein verläuft die Geschichte bisher genretypisch – viele Zufälle und Zufallsbegegnungen helfen der Heldin weiter, die natürlich bei der Ermittlung die Nase vorn hat vor der Polizei.
Die erklärenden Fußnoten fand ich schon ein paar Mal hilfreich, aber die Kapiteleinteilung ist katastrophal – Kapitel 7 läuft nur über zwei Seiten und Kapitel 12 fehlt komplett. Das finde ich schlampig gearbeitet, irgendjemand hätte das noch merken müssen.
Die Autorin scheint sich in Bezug auf die Regency-Zeit sehr gut auszukennen bzw. hat sehr gut recherchiert, alles was ich bisher in dem Buch gelesen habe, ist sehr interessant und einiges habe ich auch schon in Wikipedia nachgeschlagen, um mehr zu erfahren. Gesamteuropäisch gesehen war das aber auch eine wichtige Epoche, also nicht nur in Großbritannien.
Und überhaupt hätte ich große Lust, einmal Bath zu besuchen.
Jetzt lese ich aber erst einmal die anderen Meinungen.
Viele Grüße von Annabas
