So. Gestern abend habe ich es immerhin noch bis Kapitel 5 geschafft. Matteo arbeitet im Moment mit Da Vinci an dem Fresko.
Das sich ja bald in bunte Blasen auflösen wird.
Elisabetta und Paolo leben bei ihrem Onkel, einem grantigen und unfreundlichen Mann, auf einem Bauernhof in der Nähe. Da Elisabette regelmäßig Briefe an Matteo sendet, findet dieser endlich die nötige Motivation um bei einem Stadtschreiber im Austausch gegen teures Papier lesen und schreiben zu lernen. Die Situation scheint erstmal so, als ob Matteo endlich seinen Platz in der Welt gefunden hätte. Doch plötzlich treibt der Stadtschreiber tot im Fluss...
Ich muss sagen, dass mich das Buch langsam beginnt, zu langweilen. Irgendwie mag bei mir gar keine richtige Spannung aufkommen. Es liest sich zwar flüssig, aber die Geschichte um Matteo tritt irgendwie auf der Stelle. Sie fliehen entweder vor den Borgia oder Sandrino, dann findet der Meister wieder Arbeit, Matteo hilft ihm und sie werden wieder entdeckt. Der Seitenstrang um Elisabetta bewegt sich auch keinen Zentimeter weiter. Ich hatte gehofft, dass sich zwischen Matteo und dem Mädchen vielleicht mal irgendwelche zärtlichen Gefühle einstellen würden, was dem Erzählstrang zu mehr Spannung verholfen hätte, aber Pustekuchen...
Nun ja, noch geb ich nicht auf!