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Autor Thema: Literaturschock vs. Tratsch-Café  (Gelesen 10302 mal)

nimue

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #30 am: 12. November 2009, 08:02:36 »

Und: Wenn einen hier was stört, kann er auch ruhig selbst ein Posting starten. Ihr müsst nicht warten, bis wir offiziell die Initiative ergreifen (das geschieht normalerweise immer erst später als bei den Usern was zwickt)

mohan

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #31 am: 12. November 2009, 08:13:13 »

Naja, ich habe es teils in Threads thematisiert, aber im Moment keine Lust, diese (als Beleg?) rauszusuchen. Und die Ergebnisse dieser "Thematisierung" haben zu meinem Entschluss geführt, nicht "stilles Leiden".

Grüße, mohan  :winken:
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Kati

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #32 am: 12. November 2009, 08:16:10 »

Ach Mädels nun kommt aber... Rückzug kann doch auch nicht der richtige Weg sein  :gruebel:

Warum wird denn sowas nicht direkt in der Leserunde angesprochen?
Wir sind doch alle erwachsen und können damit umgehen.
Außerdem wird man nur so mit eventuellen Fehlern konfrontiert!
Vielleicht sind oberflächliche Leserunden bei anderen Literaturforen Normalität, aber das hat doch hier immer gut funktioniert.
Irgendwie bin ich jetzt geschockt. Da muss man doch dran arbeiten  :heul:

Was ich beim Nachlesen von Leserunden festgestellt habe...sobald die Teilnehmerzahl etwas groß wird, verlier ich den Überblick.
Es gibt viel nachzulesen, jeder ist an anderer Stelle, man weiß nicht wo man beginnen soll... und schreibt seinen eigenen Senf, statt eine Diskussion in Gang zu setzen.
Deswegen tendiere ich eher zu kleinen gemütlichen Runden. Da kann man sich auf den/die anderen einstellen, Vermutungen  anstellen, lästern... alles was dazu gehört. Und als Zuschauer gefällt mir das auch.
Aber manchmal ist das eben nicht umsetzbar. Wenn viele Interesse an einem Buch haben, muss man auch alle unter einen Hut bekommen.
Vielleicht lässt sich ja im Eröffnungsposting von Leserunden auf diese Problematik hinweisen??

Und dann noch ein Statement zur Welt der Bücher usw.
Ich finde das Forum gut und habe auch schon sehr viele Anregungen aus solchen "KurzThreads" wie ... neueste Bücher.. etc geholt.
Auch die SUB Threads möchte ich nicht missen. Ich nutze meinen eher ein wenig als Buchtagebuch (einige haben dafür ihre Blogs..). Ich finde es schön, in den Lesewelten eines anderen zu stöbern und dort die Beiträge zu lesen.
Wenn ich mal einen erwische, wo nur Zahlenstatisken auftauchen, klicke ich eben weiter.
Dieses SUB-Ding ist ein bisschen Privatsphäre... das nutzt jeder wie er mag. Aber klar... es wär optimal, dort mehr über die Bücher zu lesen und Eindrücke zu bekommen.




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Papyrus

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #33 am: 12. November 2009, 08:26:20 »

Und es bringt auch nicht viel, sich stillschweigend zurückzuziehen und den anderen das Feld zu überlassen   :zwinker:

Da hast du sicherlich Recht. Wenn man aber die teilweise starken Frequentierungen in diesen Threads sieht, sucht man den Fehler bei sich und geht auf Distanz. War falsch, sehe ich ein.
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mohan

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #34 am: 12. November 2009, 08:31:58 »

Außerdem wird man nur so mit eventuellen Fehlern konfrontiert!
Vielleicht sind oberflächliche Leserunden bei anderen Literaturforen Normalität, aber das hat doch hier immer gut funktioniert.

Konfrontation führt hier mitunter, wie auch andernorts und damit völlig normal, zu Absicherungen und unterschwelligen Aggressionen. Sind wir deshalb in einem Literaturforum? Von solchen Foren gibt es offenbar einige im Web, wie ich bisweilen in Beiträgen anderer User lesen kann. Und nicht alle haben Lust, in einem Forum das fortzusetzen, was sie schon im physischen Alltag, vielleicht zur Genüge, erleben. (Weiteres vgl. mein vorheriges Posting.)


Es gibt viel nachzulesen, jeder ist an anderer Stelle, man weiß nicht wo man beginnen soll... und schreibt seinen eigenen Senf, statt eine Diskussion in Gang zu setzen.
Deswegen tendiere ich eher zu kleinen gemütlichen Runden. Da kann man sich auf den/die anderen einstellen, Vermutungen  anstellen, lästern... alles was dazu gehört.

In Leserunden gibt es mir zuviele Leute, die ein Buch einfach möglichst schnell durchholzen wollen. Das widerspricht aus meiner Sicht dem Sinn einer Leserunde, den ich aber vielleicht auch nicht wirklich verstehe. Ich habe an ein paar ausgezeichneten Leserunden teilgenommen, aber eben auch am Gegenteil solcher. Nun ist mir klar, dass wir alle verschiedene Vorstellungen haben und meine nicht maßgeblich sind für andere Leute. Aber wieso soll ich das ad nauseam diskutieren? Die Beiträge der Teilnehmer in diesem Forum werden doch bei vollem Bewustsein geschrieben, oder nicht?

Grüße, mohan  :winken:
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Ninette

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #35 am: 12. November 2009, 08:32:16 »

@kati
Ich kann dir nur zustimmen. Eigentlich bei allem. :breitgrins:
Leserunden finde ich auch besser, wenn sie nicht zu viele Teilnehmer haben. Aber es gibt auch kleine Leserunden, die irgendwie im Sand verlaufen. Manchmal liegt das auch am Buch (Ich denke da an Verbrechen und Strafe, wo ich wirklich Monate gebraucht habe um es fertig zu bekommen und das hat mir furchtbar leid getan).
Aber manchmal weiß ich auch nicht, woran es liegt, dass keine richtige Diskussion aufkommt und alle nur möglichst schnell das Buch lesen.

So und jetzt spionier ich deinen SuB aus und schreibe Rezis und Kommentare der letzten Bücher.
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"Bücher sind Spiegel: Man sieht in ihnen nur, was man schon in sich hat"
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Ninette

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #36 am: 12. November 2009, 08:36:31 »

In Leserunden gibt es mir zuviele Leute, die ein Buch einfach möglichst schnell durchholzen wollen. Das widerspricht aus meiner Sicht dem Sinn einer Leserunde, den ich aber vielleicht auch nicht wirklich verstehe.
Da bist du nicht allein. Für mich ist eine Leserunde auch mehr, als bloses Durchlesen und den Inhalt wiederkäuen. Ich dachte es geht darum Fragen zu stellen an den Text, sich mit ihm wirklich auseinander zu setzen, mit der Zeit und dem Schriftsteller, mit Gefühlen, die man beim Lesen hat....aber vielleicht habe ich da eine falsche Vorstellung.
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Aldawen

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #37 am: 12. November 2009, 08:40:48 »

In Leserunden gibt es mir zuviele Leute, die ein Buch einfach möglichst schnell durchholzen wollen. Das widerspricht aus meiner Sicht dem Sinn einer Leserunde, den ich aber vielleicht auch nicht wirklich verstehe.
Da bist du nicht allein. Für mich ist eine Leserunde auch mehr, als bloses Durchlesen und den Inhalt wiederkäuen. Ich dachte es geht darum Fragen zu stellen an den Text, sich mit ihm wirklich auseinander zu setzen, mit der Zeit und dem Schriftsteller, mit Gefühlen, die man beim Lesen hat....aber vielleicht habe ich da eine falsche Vorstellung.

Denke ich eigentlich nicht, genau das sind die Dinge, die eine Leserunde ausmachen sollten. Das geht mit manchen Büchern besser und mit anderen weniger gut, daher wähle ich mir solche Bücher sorgfältig aus, und – zugegebenermaßen – auch mit Blick auf die übrigen Interessenten, die sich dafür dann schon gemeldet haben (ganz abgesehen von zeitlichen und sonstigen Rahmenbedingungen, die es manchmal einfach unmöglich machen) ...
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Kati

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #38 am: 12. November 2009, 08:50:32 »

Außerdem wird man nur so mit eventuellen Fehlern konfrontiert!
Vielleicht sind oberflächliche Leserunden bei anderen Literaturforen Normalität, aber das hat doch hier immer gut funktioniert.

Konfrontation führt hier mitunter, wie auch andernorts und damit völlig normal, zu Absicherungen und unterschwelligen Aggressionen. Sind wir deshalb in einem Literaturforum? Von solchen Foren gibt es offenbar einige im Web, wie ich bisweilen in Beiträgen anderer User lesen kann. Und nicht alle haben Lust, in einem Forum das fortzusetzen, was sie schon im physischen Alltag, vielleicht zur Genüge, erleben. (Weiteres vgl. mein vorheriges Posting.)

Also sorry. Wer mit Konfrontation nicht umgehen kann, ist in der Forenwelt sowieso verkehrt.
Wir sollten doch alle miteinander klar kommen, weil uns die Liebe zu Büchern verbindet.
Und deshalb finde ich es richtig, den Mund aufzumachen, wenn einem etwas nicht passt, es eben nicht einfach zu schlucken und den Rückzug anzutreten.
Wie im normalen Leben, wird es auch hier verschiedene Ansichten geben.
Aber man kann es doch gemeinsam und mit Unterstützung der Mods so klären, dass alle zufrieden sind.

In Leserunden gibt es mir zuviele Leute, die ein Buch einfach möglichst schnell durchholzen wollen. Das widerspricht aus meiner Sicht dem Sinn einer Leserunde, den ich aber vielleicht auch nicht wirklich verstehe. Ich habe an ein paar ausgezeichneten Leserunden teilgenommen, aber eben auch am Gegenteil solcher. Nun ist mir klar, dass wir alle verschiedene Vorstellungen haben und meine nicht maßgeblich sind für andere Leute. Aber wieso soll ich das ad nauseam diskutieren? Die Beiträge der Teilnehmer in diesem Forum werden doch bei vollem Bewustsein geschrieben, oder nicht?

Grüße, mohan  :winken:

Damit hast du soo recht!
Jetzt mal meine Sicht dazu.... ich hab schon länger keine Leserunde mehr mitgemacht, WEIL ich einfach nicht nachkomme, ich zu langsam bin.
Und ICH habe den Fehler immer bei mir gesehen!!
Merkst du was?
Danke das es angesprochen wird, ich glaub ich bin gar nicht so doof und lahm  :breitgrins:
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mohan

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Antw:Literaturschock vs. Tratsch-Café
« Antwort #39 am: 12. November 2009, 09:04:18 »

Also sorry. Wer mit Konfrontation nicht umgehen kann, ist in der Forenwelt sowieso verkehrt.
Wir sollten doch alle miteinander klar kommen, weil uns die Liebe zu Büchern verbindet.
Und deshalb finde ich es richtig, den Mund aufzumachen, wenn einem etwas nicht passt, es eben nicht einfach zu schlucken und den Rückzug anzutreten.
Wie im normalen Leben, wird es auch hier verschiedene Ansichten geben.
Aber man kann es doch gemeinsam und mit Unterstützung der Mods so klären, dass alle zufrieden sind.

da bin ich anderer meinung. man muss nicht mit konfrontation nicht umgehen können, wenn man im forum etwas anderes sucht und kein interesse an der konfrontation hat. deshalb ist man dann in der forenwelt nicht generell verkehrt, vielleicht aber in manchen foren. ich habe gegen konfrontationen überhaupt nichts einzuwenden, solange sie fair ablaufen.

wenn diskussionen über literatur mitunter etwas erhitzt ablaufen, gefallen sie mir. aber die konfrontationen, in die ich hier hineingeraten bin und denen ich mich nicht verweigert habe, hatten mit literatur eher gar nichts zu tun.

diesen "diskussionsstrang" will ich nicht abbrechen, glaube aber, dass es in diesem thread nicht um das für und wider von konfrontationen geht.


grüße, mohan  :winken:
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mohan

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« Antwort #40 am: 12. November 2009, 09:16:58 »

Manchmal liegt das auch am Buch (Ich denke da an Verbrechen und Strafe, wo ich wirklich Monate gebraucht habe um es fertig zu bekommen und das hat mir furchtbar leid getan).

Sollten oder könnten sinnvoller Weise nicht auch derartige Probleme, die man mit einem Buch hat, in einer Leserunde behandelt werden? Als gemeinsame Problemlösung? Nur ein Gedanke, der mir spontan gekommen ist und den ich noch weiter durchdenken muss. Aber ich glaube, in einer Leserunde sollte das gemeinsame Lesen im Vordergrund stehen, nicht das parallele Lesen eines Buches.

Grüße,
mohan  :winken:
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SheRaven

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« Antwort #41 am: 12. November 2009, 09:29:27 »

In Leserunden gibt es mir zuviele Leute, die ein Buch einfach möglichst schnell durchholzen wollen. Das widerspricht aus meiner Sicht dem Sinn einer Leserunde, den ich aber vielleicht auch nicht wirklich verstehe.
Da bist du nicht allein. Für mich ist eine Leserunde auch mehr, als bloses Durchlesen und den Inhalt wiederkäuen. Ich dachte es geht darum Fragen zu stellen an den Text, sich mit ihm wirklich auseinander zu setzen, mit der Zeit und dem Schriftsteller, mit Gefühlen, die man beim Lesen hat....aber vielleicht habe ich da eine falsche Vorstellung.

Genauso geht es mir auch. Es stört mich zunehmend, wenn sich in Leserunden (an denen ich im Nachbarforum teilnehme) eine Inhaltsangabe an die nächste reiht. Denn eigentlich haben doch alle Teilnehmer den selben Text gelesen und wissen wovon sie reden. Und... ich habe oft den Eindruck, dass durch das Wiederkäuen der eigene Beitrag lediglich auf eine bestimmte Länge gebracht werden soll.
Hier gilt: weniger (Text) ist oftmals mehr (Inhalt).

@ nimue

Ich finde es ausgesprochen gut, dass du hier im Forum immer mal wieder durchgreifst, neu sortierst und die Richtung vorgibst! Und ich werde mir jetzt auch an die eigene Nase fassen und nehme mir vor, meine Meinung des öfteren in den Buchthreads zu hinterlassen.
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Liebe Grüße
SheRaven

Dani

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« Antwort #42 am: 12. November 2009, 09:48:10 »

Ich finde es auch gut, dass du das so offen ansprichst, Nimue! :smile:

Ich habe in den letzten Tagen mal meine eigene Beitragsstatistik angesehen und war ein bisschen schockiert. An oberster Stelle stand "Marktplatz" und an zweiter Stelle "Unsere Welt der Bücher". Ich wusste zwar, dass ich zu denjenigen hier gehöre, die sehr viel "labern" :zwinker:, aber dass es so extrem ist war mir dann doch nicht bewusst. Deshalb habe ich mir jetzt auch vorgenommen, in Zukunft die Laberthreads eher zu meiden. Schliesslich habe ich mich ursprünglich hier angemeldet um mich über Bücher auszutauschen und nicht über meine eigenen Befindlichkeiten.
Die Aufräumaktion bei den Laberthemen finde ich gut. Von mir aus könnten auch ein paar gelöscht werden. Das sind ja meist keine Themen, bei denen man im Nachhinein noch was nachlesen möchte. 
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In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit. (Thomas Carlyle)  :schmetterling:

 :leser:

Ninette

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« Antwort #43 am: 12. November 2009, 10:00:01 »

Sollten oder könnten sinnvoller Weise nicht auch derartige Probleme, die man mit einem Buch hat, in einer Leserunde behandelt werden? Als gemeinsame Problemlösung? Nur ein Gedanke, der mir spontan gekommen ist und den ich noch weiter durchdenken muss. Aber ich glaube, in einer Leserunde sollte das gemeinsame Lesen im Vordergrund stehen, nicht das parallele Lesen eines Buches.
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Und ich finde dein Vorschlag ist eine gute Lösung.
Zumal es gerade bei Verbrechen und Strafe sehr viele Probleme bei allen gab und ich glaube es haben nur zwei oder drei wirklich zu Ende gelesen.
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KillerKiwi

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« Antwort #44 am: 12. November 2009, 10:02:58 »

Ich finde nicht, dass man die Laberthreads nun gänzlich meiden sollte. Die Laberthreads gehören nunmal auch dazu! Dort lernt man die anderen User eben auch mal etwas besser kennen. Dass es dort nicht überhand nehmen sollte, ist natürlich klar.

Ich denke, man sollte eben einfach versuchen ein gutes Gleichgewicht herzustellen.
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(André Gide)
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