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Autor Thema: Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel  (Gelesen 12243 mal)

Alfa_Romea

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« am: 08. Mai 2005, 13:45:59 »

Hi!

Heute startet die Foucaultsche-Pendel-Leserunde.

Inhalt:


Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück ...

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meine Wenigkeit

15 Leute - nicht schlecht  :breitgrins:

Ich wünsche uns hiermit viel Vergnügen!

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Zusatzinfo zum Namensgeber Foucault (geschrieben von Aljaz):

léon foucault, *1819, + 1868, ein französischer physiker, der die lichtgeschwindigkeit mit einem drehspiegel bestimmte, und mit einem freischwingenden pendel die erdrotation demonstrierte, 1850 in der pariser sternwarte... war aber wohl nur eine wiederholung eines versuchs von 1661 von v.viviani... info aus meyers taschenlexikon...


Gruss

Alfa Romea
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Ingroscha

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #1 am: 08. Mai 2005, 14:15:46 »

Ich schließe mich Alfas Wünschen an: Uns allen viel Spaß bei dieser Runde  :-)

Ich habe angefangen und die ersten zwei Kapitel hinter mich gebracht. Den Stil und Anspruch des Buches genieße ich sehr! Ich hoffe, es bleibt so und übermannt mich nicht. Die metaphorischen und bildhaften Beschreibungen sind sehr eindringlich und ich musste schon über den doch auf mich hypchondrisch wirkenden (ja wie heißt er eigentlich?) lachen, wie er dort im Museum nach einem Versteckplatz sucht.
Im Text gab es natürlich aber einzelne Wörter, die ich nicht verstand, bzw. Personen wurden genannt, die ich nicht zuordnen konnte. Im Großen und Ganzen empfinde ich das Buch aber schon als echten Pageturner. Hätte ich mir nicht vorgenommen, jetzt etwas zu essen zu kochen...   :lesen:

Probleme habe ich mit der Titulierung der "Teile". Der erste heißt "KETHER" und der zweite "CHOCHMAH", kann da jemand etwas mit anfangen?

Ich lese übrigens die Taschenbuchausgabe von dtv (1992) und der zweite Teil (Chochmah) beginnt bei mir auf S. 29.
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LG Ingroscha 
*Mantra murmelt*: "Bücher sind zum Lesen da, nicht zum Rumstehen."
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Alfa_Romea

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #2 am: 08. Mai 2005, 14:28:49 »

Zitat von: Ingroscha
Probleme habe ich mit der Titulierung der "Teile". Der erste heißt "KETHER" und der zweite "CHOCHMAH", kann da jemand etwas mit anfangen?


Hi!

Ich habe mal ein bisschen gegoogelt und herausgefunden, dass Kether und Chochmah so genannte Sephiroth sind. Das sind die 10 Offenbarungsschritte, die in der jüdischen Kabbala vorkommen. Einen Link habe ich auch noch gefunden. Die Begrife stehen auch auf der Zeichnung ganz vorne im Buch und "Malchuth" (das bedeutet Reich), das ganz unten steht, ist auch der letzte Teil des Buches.

Gruss

Alfa Romea
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Ingroscha

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #3 am: 08. Mai 2005, 14:32:54 »

Zitat von: Alfa_Romea
Die Begrife stehen auch auf der Zeichnung ganz vorne im Buch und "Malchuth" (das bedeutet Reich), das ganz unten steht, ist auch der letzte Teil des Buches.

Vielen Dank für den Link! Eine solche Zeichnung findet sich in meinem Buch allerdings nicht.
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parago

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #4 am: 08. Mai 2005, 15:28:43 »

Die Sefirot sind die einzelnen Stufen des 'baum des Lebens' der Kabbalah. Hier ein netter (englischer) Link dazu. Ich finde es interessant, wie sich die einzelnen Symbole der Sefirot bildhaft in Eco's Kapiteln Sprache wiederfinden. 'Kether' bedeutet ja soviel wie 'Krone' und steht u.a. fuer Intelligenz. Achtet mal darauf.. Eco benutzt tatsaechlich Worte wie 'majestaetisch' etc im ersten Kapitel. Und zu leugnen ist Causabon's (der Erzaehler) - wenn auch noch zurueckhaltende - Intelligenz ja nun wirklich nicht, stimmts?

Bin noch nicht weit und werd auch heute nicht mehr wirklich zum Lesen bzw. schreiben kommen, melde mich dann aber morgen wieder.

In diesem Sinne Ciao!  :breitgrins:

http://www.byzant.com/kabbalah/treeoflife.asp
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Alfa_Romea

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #5 am: 08. Mai 2005, 16:16:11 »

Zitat von: Ingroscha
Eine solche Zeichnung findet sich in meinem Buch allerdings nicht.


Echt? Ich lese nämlich auch die dtv-Ausgabe mit Copyright 1992. Mein Buch stammt aus der 16. Auflage (Dezember 2004).
Die erwähnte Zeichnung befindet sich vis-à-vis des Titels KETHER (Seite 6 wäre das). Und da ist bei dir nichts?

Gruss

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Ingroscha

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #6 am: 08. Mai 2005, 17:08:47 »

Zitat von: Alfa_Romea
Echt? Ich lese nämlich auch die dtv-Ausgabe mit Copyright 1992. Mein Buch stammt aus der 16. Auflage (Dezember 2004).
Die erwähnte Zeichnung befindet sich vis-à-vis des Titels KETHER (Seite 6 wäre das). Und da ist bei dir nichts?

Genau, nur eine weiße leere Seite. Ich habe die 2. Auflage vom Dezember 1992.
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Convallaria

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #7 am: 08. Mai 2005, 18:15:47 »

Hallo zusammen,

*kreisch* meine erste Leserunde - alle haben schon ein paar Kapitel gelesen, nur ich nicht! Das war ja soaaa klar  :zwinker: .

Ich werde leider erst heute abend dazu kommen, das Buch anzufangen - wenn die Kinder im Bett sind und hier Ruhe herrscht...

Leider hat mein Mann gerade den Laptop mit zu seiner Arbeit in den Schwarzwald genommen, so dass ich dann immer hin und herrennen muss, wenn ich was schreiben möchte oder was nicht kapiere (was wird wohl häufiger vorkommen???)... Ich faule Socke, ich...

Wie ich schon irgendwo schrieb, habe ich das Pendel bereits 1988 einmal gelesen. Ich kann mich allerdings nicht auch nur ansatzweise daran erinnern (das geht mir bei fast allen Büchern so; ich habe ein ganz, ganz furchtbar schlechtes Gedächtnis  :sauer:), weiß bloß noch, dass ich es ganz schön kompliziert und mit Wissen beinahe überfrachtet fand.

Damals gab es aber auch noch kein Internet, in dem man mal eben solche Bergiffe wie Kether hätte nachschlagen können...


Also, ich freue mich, dabei zu sein und bin schon gespannt auf meinen alten Eco.
Liebe Grüße
Convallaria
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Ingroscha

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #8 am: 08. Mai 2005, 18:51:30 »

Zitat von: Convallaria
Leider hat mein Mann gerade den Laptop mit zu seiner Arbeit in den Schwarzwald genommen, so dass ich dann immer hin und herrennen muss, wenn ich was schreiben möchte oder was nicht kapiere (was wird wohl häufiger vorkommen???)

Geht mir genauso, ich muss auch immer hin und herlaufen. Daher schlage ich auch nur die wenigsten Begriffe direkt nach, ich mag mich nicht im Lesefluss unterbrechen lassen. Später kann man ja immer noch nachsehen :smile:
Übrigens fangen nicht alle immer gleich am ersten Tag mit dem Leserundenbuch an, manchmal ist einfach die Zeit knapp. Das ist überhaupt kein Problem.

Hat denn noch jemand schon angefangen? Ich bin jetzt bei Kapitel 6.
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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #9 am: 08. Mai 2005, 19:19:24 »

Zitat von: Ingroscha
Genau, nur eine weiße leere Seite. Ich habe die 2. Auflage vom Dezember 1992.


Oha. Ich habe das mal für dich gescannt (und für die anderen, die es eventuell nicht im Buch haben). Dann kannst du dir mal ein Bildchen anschauen und liest nicht so schnell – sonst bist du ja morgen mit dem Buch fertig...
Zu besichtigen ist es hier. Ist kein Hochqualitätsbild, aber es sieht auch im Original schon ziemlich «zerfetzt» aus.

Gruss

Alfa Romea
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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #10 am: 08. Mai 2005, 20:37:41 »

Zitat von: Alfa_Romea
Dann kannst du dir mal ein Bildchen anschauen und liest nicht so schnell – sonst bist du ja morgen mit dem Buch fertig...

Lieben Dank für den Scan :knuddel:
  :lachen:  Ich und schnell lesen, das ist ja mal was *g*. Ich bin doch erst auf S. 60, stehe also vor dem 7. Kapitel. Ich habe mir nun auch ein zweites Buch genommen, zur Abwechslung, denn das "Pendel" kann ich glaube ich nicht zu jeder Zeit lesen.
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Saltanah

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #11 am: 08. Mai 2005, 21:55:09 »

"Erst auf S. 60"! Was soll ich denn dann sagen? Ich bin auf S. 12. Das liegt aber daran, dass ich ständig irgendwelche Sachen nachgucken muss.

Ich gebe euch mal die Links.

Zitate zu Anfang des Buches:
Agrippina von Nettesheim
Raymond Smullyan und etwas ausführlicher auf englisch

Bilder vom Museum und dem Pendel

Zu Agarttha:
Zitat
Taking the legend in its most basic form, Agharta is said to be a mysterious underground kingdom situated somewhere beneath Asia and linked to the other continents of the world by a gigantic network of tunnels. These passageways, partly natural formations and partly the handiwork of the race which created the subterranean nation, provide a means of communication between all points, and have done so since time immemorial. According to the legend, vast lengths of the tunnels still exist today; the rest have been destroyed by cataclysms. The exact location of these passages, and the means of entry, are said to be known only to certain high initiates, and the details are most carefully guarded because the kingdom itself is a vast storehouse of secret knowledge. Some claim that the stored knowledge is derived from the lost Atlantean civilisation and of even earlier people who were the first intelligent beings to inhabit the earth.
Quelle
Agartha wird mit Shambala gleichgesetzt, dass im Westen als Shangri-la bekannt geworden ist, ein mytisches paradiesisches Land irgendwo im Himalaya, vermutlich in Tibet.

"Frazer did not flee, hounded, into the woods of Nemi"
bezieht sich auf James G. Frazer: Der goldene Zweig. Ein entsprechendes Kapitel kann hier online gelesen werden.

Empedokles
Das mit dem Vulkan bezieht sich auf:
Zitat
At the same time, he is said not only to have claimed to be a deity, but the story goes that in order to prove his immortality he threw himself into an active volcano (Mount Etna in Sicily), where he died. (There is, however, some evidence that he actually died in Greece.)
Quelle:Empedocles auf englisch

Macht echt Spaß, Sachen rauszusuchen, aber man kommt einfach nicht vorwärts.
Einige Fragen bleiben natürlich offen:
Wieso versteckt sich der Erzähler im Museum?
Wer sind "the Masters" (ich lese, wie ihr merkt auf englisch), und was haben sie vor?
Die Antworten werde ich wohl im Laufe der nächsten 500 Seiten erfahren.

Grüße,
Saltanah
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Julius

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #12 am: 08. Mai 2005, 22:10:57 »

Zitat von: Ingroscha

Genau, nur eine weiße leere Seite. Ich habe die 2. Auflage vom Dezember 1992.

Ich kann Ingroscha nur bestätigen, bei mir gibt es die Zeichnung auch nicht (auch 2. Auflage Dez.92). Aber dank Alfa_Romea haben wir ja nun eine Vortstellung von der Abbildung bekommen, obwohl ich noch nicht wirklich viel davon verstanden habe. Vielleicht ändert sich das, wenn ich demnächst mitlese (muss erst noch meine Prüfung am Donnerstag überleben).

Euch allen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren! :)
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Ingroscha

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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #13 am: 08. Mai 2005, 22:18:20 »

Zitat von: Saltanah
Ich bin auf S. 12. Das liegt aber daran, dass ich ständig irgendwelche Sachen nachgucken muss.

Da kann ich ja froh sein, dass du Spaß daran hast, so viel nachzuforschen. Ich stehe wie gesagt nicht so gerne alle paar Sätze auf, um etwas nachzuschauen und am Rechner zu lesen, ist mir viel zu ungemütlich.
Vielen lieben Dank auch für die vielen Links. Die Bilder des Museums sind wirklich sehr interessant! An die Erwähnung von "Empedokles" kann ich mich aber gar nicht mehr erinnern  :redface:
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Umberto Eco - Das Foucaultsche Pendel
« Antwort #14 am: 08. Mai 2005, 22:19:10 »

3Hallo Saltanah,

danke für die tollen Links, die Du da schon herausgesucht hast.
Ich befürchte allerdings genau wie Du, dass Du das Werk in diesem Jahrzehnt nicht mehr auslesen wirst, wenn Du in dieser Akribie weitermachst  :zwinker:.

Ich muss gestehen, dass ich viele dieser literarischen, historischen und wissenschaftlichen Anspielungen auch nicht verstehe/kenne, aber wenn ich jede nachlesen würde, dann hätte ich mich sehr bald total verzettelt und wüßte wohl kaum noch, was zur Handlung gehört und was nicht...

Manchmal nervt mich das ein wenig bei Autoren, dieses Zurschaustellen von Bildung und Wissen, dieses beiläufige Fallenlassen von Namen und Dingen, deren Existenz 99% der Menschheit völlig schleierhaft sind.
In meinem tiefsten Inneren bin ich natürlich eigentlich nur neidisch auf Herrn Eco, dass er diese Bildung hat, um damit vor uns herumzuprotzen...  :zwinker:. Es ist eben nur sehr aufwändig, sie mit ihm zu teilen, wenn man nicht so viel Zeit aufbringen will wie Du.

Meint Ihr, es ist zum Verständnis des Buches unerlässlich, sich mit so vielen Details zu befassen? (Jetzt bloß keine falschen Antworten geben...  :breitgrins:)


Ganz interessant (um nicht zu sagen niedlich) fand ich übrigens Belbos fast kindliche Begeisterung für sein neues Textverarbeitungsprogramm (Kap. 3). Für uns ist es ja nun relativ selbstverständlich, dass Word-Programme Texte löschen und wieder her"zaubern" können, aber Ende der 80er Jahre war das noch etwas so erstaunlich Neues, dass es für Eco als Metapher herhalten durfte  :smile:.  

So, nun gehe ich mal wieder weiterlesen (fange jetzt mit Kap. 4 an).

Liebe Grüße
Convallaria
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