
InhaltAls die Polizeitaucherin Flea Marley nach einem Hinweis im Hafenbecken von Bristol taucht, findet sie eine menschliche Hand. Doch der zugehörige Körper bleibt verschwunden. Am nächsten Tag wird immerhin die zweite Hand gefunden, diesmal jedoch nicht im Wasser sondern unter der Eingangstür eines Restaurants. Der ermittelnde Beamte Jack Cafferty und Flea vermuten dass die Fundstücke mit Mutizauberei zu tun haben in dem Körperteile und Blut als Schutzzauber verwendet. Diese Erkenntnisse helfen bei den Ermittlungen jedoch wenig, denn alle Befragten schweigen eisern und es ist so, als ob Jack Cafferty hinter einem Gespenst herjagt.
Meine MeinungJack Cafferty war schon in
Der Vogelmann und
Die Behandlung der ermittelnde Beamte. Deshalb habe ich mich auf das Wiedersehen gefreut. Aber die Freude war nur kurz. Mo Hayder verwendete eine meiner Meinung nach unnötig grausame Sprache. Die Handlung sprang zwischen den gefundenen Händen und den persönlichen Problemen Jacks und Flea ohne erkennbares Muster hin und her. Dass die Hände wegen eines speziellen Rituals abgetrennt wurden war eher Nebensache, dabei hätte man daraus wesentlich mehr machen können (und wenn die Autorin nur näher auf das Thema eingegangen wäre). So kam es mir nur wie der schwache Versuche vor, auf makabere Weise mehr Leser anzulocken.

Liebe Grüße
Kirsten