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Autor Thema: John Buchan - Huntingtower  (Gelesen 504 mal)

Kirsten

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John Buchan - Huntingtower
« am: 04. November 2009, 14:06:39 »



Inhalt
Der wohlhabende Kaufmann Dickson McGunn gibt sein Geschäft auf und will sich nur noch den schönen Dingen des Lebens widmen. Sein erster Plan ist eine Wnderung durch den Süden Schottlands. Dort trifft er den jungen Poeten John Heritage. Abends in ihrem Inn beginnen die Männer eine Diskussion über Poesie und geraten fast in Streit über ihre verschiedenen Ansichten. Heritage lacht über McGunns klassiche Ansichten, was diesen gehörig verärgert. Deshalb beschliesst er, am nächsten Tag alleine weiter zu wandern doch schon bald kreuzen sich ihre Wege erneut. Abends rasten sie in einem kleinen Dorf in dessen Nähe das Herrenhaus Huntingtower liegt. Sie beschliessen das Haus zu besichtigen und geraten mitten in eine Verschwörungum eine entführte russische Prinzessin und Juwelen.

Meine Meinung
Beinahe zufällig gerät ein Kaufmann aus Glasgow in eine Entführung. Er muß sich mit zwielichtigen Gasthausbesitzern, Piraten und Kesselflickern herumschlagen. Ihm zur Seite stehen nur ein Poet, eine alte Dame und ein Häufchen Pfadfinder. Doch wer die Romane von John Buchan ein klein wenig kennt weiß daß diese ungewöhnliche Gruppe siegen wird, denn sie sind die Guten. Huntingtower ist sehr vorhersehbar und mit 219 Seiten eher dünn, aber es ist ein nettes Büchlein für zwischendurch in der herrlichen Sprache der schottischen Lowlands zu Beginn des letzten Jahrhundert.
4ratten

Liebe Grüße
Kirsten
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Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollten.