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  • Grusel-Lesenacht: 31. Oktober 2009

Autor Thema: >> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009  (Gelesen 4511 mal)

Pandora

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #30 am: 31. Oktober 2009, 22:10:23 »

@Heimfinderin: *lol* Die haben anscheinend eine wohldefinierte Zielgruppe  :breitgrins:


So, ich hab noch immer nicht angefangen zu lesen. Erstmal mussten alle (gähnend leeren) Fächer und der Kühlschrank durchwühlt werden. Ergebnis: Ein angebrochenes Glas Olive, ein Apfel, eine halbe Packung Studentenfutter, ein Schokopudding und einige Orangen. Na, wenn das nichts ist... Wobei ich noch immer überlege, ob ich die Oliven nicht besser weglasse...  :rollen:
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HoldenCaulfield

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #31 am: 31. Oktober 2009, 22:12:30 »

Ich beneide ja alle die jetzt Poe lesen, leider sind alle schönen Poegeschichten im Buchschrank von meinem Papa... aber ich hab eigentlich vor mir mal irgendwann etwas zu gönnen und da ich Poe sehr liebe könnte es sogar mal zu dieser sündhaft teuren Gesamtausgabe kommen in der auch seine Gedichte enthalten sind (die ich auch sehr liebe)- aber eigentlich ist das schon eine Sünde Wert^^
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Seltsam im Nebel zu wandern.... H.Hesse

"[...] wir sind hier alle verrückt. Ich bin verrückt, du bist verrückt" *L.Carroll*

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qantaqa

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #32 am: 31. Oktober 2009, 22:15:11 »

liest: Die Schatten von Aberdeen

Ihr seid ja schon kräftig bei der Sache. Ich habe mich an meinem Krimi so fest gelesen, dass ich mich mit Gewalt losreißen musste.  :breitgrins: 
Inzwischen gibt es eine neue Leiche und natürlich ist der arme Sündenbock wieder in der Nähe gewesen. Die Polizei lässt nicht locker und Harry bleibt gar nichts anderes übrig, als selbst zu ermitteln. Die Spuren deuten, wie ich schon vermutete, auf dieses mysteriöse Experiment, aber ich tappe weiterhin im Dunkeln, wie das alles zusammen hängt. Muss ja auch so sein, denn es sind ja noch gut 200 Seiten zu lesen. Auffällig ist nur, dass immer da, wo Harry auftaucht, die Leichen fallen. Wie jetzt gerade: er versucht eine Person anzurufen, die sich aber nicht meldet und auch nicht zurück ruft. Also versucht er, die Anschrift heraus zu bekommen. Ich wette, dass er dann die nächste Leiche findet.

Das werde ich gleich wissen, denn ich gehe jetzt weiter lesen.

@Holden
Ich hätte den Poe in Reichweite, aber ich traue mich nicht, ich bin eine echte Bangebuxe. Wenn ich nur an Die Grube und das Pendel denke, oder an Ein Fass Amontillado.
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UlrikeW

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #33 am: 31. Oktober 2009, 22:16:55 »

:kaffee: The Turn of the Screw

So, mein Kuchen hat alles etwas verzögert aber jetzt hab ich die Rahmengeschichte über die Gesellschaft im Landhaus und den Anfang der inneren Geschichte gelesen.  Die neue Gouvernante hat das kleine Mädchen (Flora) kennengelernt und ist ganz begeistert von ihr und auch ihrer Umgebung. Bis jetzt wirkt die ganze Sache noch nicht wirklich gruselig – aber sie hört schon ferne Kinderschreie und Schritte, die es im Rückblick wohl noch werden :angst:
Im Augenblick machen mich allerdings die Stimmungsschwankungen, die die Gouvernante an sich selbst beschreibt noch eher nervös :gruebel:
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2009, 22:40:15 von UlrikeW »
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HoldenCaulfield

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #34 am: 31. Oktober 2009, 22:16:59 »

@qantaqa
Ja so ähnlich gehts mir auch^^ als ich mal Das verräterische Herz gelesen hab, hab ich die Uhr danach extrem laut ticken gehört *g* und bei der Maske des roten Todes muss ich danach überall Licht machen^^
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qantaqa

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #35 am: 31. Oktober 2009, 22:26:04 »

Oh ja, Das verräterische Herz - wie gruselig. Viel Licht hilft, aber wenn man dann im Bett liegt...  :entsetzt:
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simmilu

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #36 am: 31. Oktober 2009, 22:38:07 »

Wach halten wird mich der wunderbare Kokelduft in meiner Wohnung, nachdem ich vorhin mein Essen auf dem Herd vergessen habe... Arghh... Jetzt schmurgelt die Alternative im Reiskocher.

 :five: Genau das Gleiche ist mir auch passiert. Kein guter Abend für Essen heute !

@heimfinderin : Dein Buch scheint ja schon der wahre Knaller zu sein, bevor du überhaupt zur eigentlichen Geschichte kommst  :klatschen:

Jetzt zu Frankenstein :
Ich hab jetzt praktisch die Rahmengeschichte der eigentlichen Geschichte gelesen. Es handelt sich um Briefe, die der Nordpolforscher Walton an seine Schwester Margarete Saville in London schreibt. Er nimmt irgentwo auf einer Reise einen kranken Mann an Bord, der im Eis herumirrt und jemanden sucht. Nach und nach kommt der Mann wieder zu Kräften und beschliesst Kapitän Walton, mit dem er sich inzwischen angefreundet hat, seine Geschichte zu erzählen....
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Ich lese gerade :




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Liafu

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #37 am: 31. Oktober 2009, 22:40:12 »

Ich hätte den Poe in Reichweite, aber ich traue mich nicht, ich bin eine echte Bangebuxe. Wenn ich nur an Die Grube und das Pendel denke, oder an Ein Fass Amontillado.
Hm, so gruselig finde ich Poe eigentlich gar nicht, zumal er ja auch längst nicht nur schauriges geschrieben hat. (Wie ich auch bei meiner aktuellen Geschichte gerade wieder feststelle.)
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Pandora

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #38 am: 31. Oktober 2009, 22:47:07 »

Gruslig ist es bei mir nicht. Aber: UNGLAUBLICH EKLIG.  :kotz:

Also: Die ersten drei Kapitel: Ropraz, ist wie wir lernen ein gottverlassener Ort, wo die Leute depressiv sind, kaum was zu beißen haben und der Aberglaube Hochkonjunktur hat. Ein junge Mädchen stirbt an Meningitis und wird beerdigt. Am nächsten Tag finden ein Holzfäller (?) und sein Sohn das Grab offen. Bei näherer Untersuchung stellt man fest, dass ... Nein, ich schildere das jetzt nicht. Was auch immer man ekliges und abartiges mit der Leiche einr jungen Frau machen kann, der hier wurde alles angetan. 
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Saltanah

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #39 am: 31. Oktober 2009, 22:47:54 »

@ Saltanah
In der letzten Grusellesenacht hast Du auch schon ein Buch von ihm gelesen oder? Zumindest ist mir da ein ziemlich gruseliges/schauriges Cover in Erinnerung.  :Kreuz:

Ja genau, das war dieses. Und genau wie dessen Cover besser ist, so ist es auch der Inhalt. Teilweise ist der ja wirklich fesselnd, aber dann kommen wieder Episoden, die einfach nur nerven. So hätte ich es z. B. niemals für möglich gehalten, dass ein Duell mit Motorsägen langweilig sein könnte, schon gar nicht, wenn es aus Lindqvists Feder stammt. Aber hier erzählt er in einem kommentierenden Stil, der mich nur gähnen lässt. Jede Spur von Spannung verflüchtigt sich, wenn ich so was lese: In dieser Situation (von jeder Seite nähert sich ein motorsägenbewaffneter Verrückter) war es kaum verwunderlich, wenn er zur Seite sprang. Das muss ich nicht lesen, das kann ich mir auch selbst denken! :sauer:
Aber dann gibt es auch wieder Szenen, in denen nicht alles bis ins Detail erklärt wird, in denen die Leserin auch selbst denken muss, und die versöhnen mich wieder mit dem Buch.

@Pandora:
Ich empfehle dir als nächstes den Lindqvist. "So finster die Nacht" ist wirklich sehr gut! Spannend, mit einigen richtig gruseligen Szenen, gut geschrieben und mit Substanz.

(schwer zu glauben, aber mein Cover ist NOCH häßlicher  :rollen:)
Ich würde sagen - unentschieden.

"The Mist" (wirklich Mist)

Tatsächlich? Ich habe die Geschichte vor Jahrzehnten gelesen, glaube ich. Nebel - Monster - Supermarkt? Ich habe sie nicht eigentlich als tolle Geschichte in Erinnerung, aber ich habe sie noch in Erinnerung; schon das ist ja ein gutes Zeichen. Inhaltlich war sie vielleicht nichts besonderes, aber der Gruselfaktor war hoch. Weniger das "was" als das "wie" macht ja guten Horror aus, und da ist King wirklich einer der besten, finde ich.


 :entsetzt: Puh! Den Raben hatte ich im ersten Moment für eine besonders gemein aussehende Vogel( :breitgrins: )spinne gehalten.

@Heimfinderin:
Ich glaube, dein Gruselheftchen schießt in jeder Beziehung (außer vielleicht inhaltlich) den Vogel ab! :breitgrins:

@UlrikeW:
 :rollen: Ich hatte schon bei der vorigen Lesenacht festgestellt, dass ich "The Turn of the Screw" ja auch lesen könnte - und habe es dieses Jahr wieder vergessen. Vielleicht nächstes!

@Holden:
Eieiei, der Sweeny ist ja ein ganz Netter! Den Film hatte ich seinerzeit leider verpasst.

Hm, so gruselig finde ich Poe eigentlich gar nicht, zumal er ja auch längst nicht nur schauriges geschrieben hat. (Wie ich auch bei meiner aktuellen Geschichte gerade wieder feststelle.)
Ich musste bei unserer Poe-Leserunde letztes Jahr auch feststellen, dass Poe früher viel gruseliger war. Ich habe einen Teil der Geschichten als Jugendliche gelesen und sie immer noch als extremen Horror in Erinnerung. Als Wieholek waren sie viel harmloser.

@Seychella:
Ich möchte ebenfalls nicht in der Verlosung berücksichtigt werden.

Jetzt gibt's erst mal ein Käffchen (heute nacht will ich nicht schlafen), dann schaue ich, was sich hier an Süßigkeiten finden lässt und dann wird weiter gelesen.
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Aldawen

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #40 am: 31. Oktober 2009, 22:58:34 »

--> liest: Gespenstergeschichten aus Skandinavien

So langsam wird es interessanter. In Lappenblut konnte man sich wenigstens noch einreden, die eigentliche Geistergeschichte sei nur ein Fiebertraum von Eilert nach seinem Schiffbruch, aber in Das Seegespenst ging das nicht mehr. Elias harpuniert eines Tages einen Seehund, der sich aber davonmacht. Später warnt ihn eine Stimme, wenn er je ein großes Boot bekäme, solle er sich in acht nehmen. Bis zu diesem Boot dauert es zehn Jahre, und auf dem Heimweg von dem Ort, in dem er es gekauft hat, kommt es bei schwerem Seegang zu einer Wettfahrt mit einem sehr merkwürdigen anderen Boot. Und die großen Wellen spülen nach und nach die ganze Familie aus dem Boot, bis auf den ältesten Sohn, der danach aber nie wieder ausfährt.

Außerdem habe ich gerade von Jens Peter Jacobsen die Geschichte Ein Schuß in den Nebel gelesen. Henning ist unglücklich in seine Cousine Agathe verliebt. Diese ist nicht nur mit dem Nachbarn Niels verlobt, sondern demütigt Henning auch noch. Daraufhin sinnt dieser auf Rache. Bei einer gemeinsamen Jagdpartie, die im Nebel endet, erschießt Henning Niels. Seiner Rache ist damit zwar noch nicht Genüge getan und er nutzt eine spätere Gelegenheit, um Agathe und ihren Mann (sie hat den Nachfolger auf Niels' Hof geheiratet) zu ruinieren. Aber Henning ist in den wenigen Jahren stark gealtert, schließlich verfolgt ihn ein Dämon ... Hier ist es wohl ein Dämon in Henning selbst als eine äußere Erscheinung, aber die Geschichte war gut erzählt, daher bin ich nicht böse, daß es nicht zu gruselig wurde  :zwinker:


Apropos Poe: Die Grube und das Pendel kenne ich auch, danach war mir ganz anders. Ist allerdings auch Jahrzehnte her, da war ich noch nicht so abgebrüht wie heute. Vielleicht würde es mir jetzt weniger ausmachen  :breitgrins:


@Seychella: Mich brauchst Du bei der Verlosung bitte auch nicht zu berücksichtigen.

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Kinywa ni jumba la maneno.
Der Mund ist der Palast der Worte. – Sprichwort aus Ostafrika

HoldenCaulfield

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #41 am: 31. Oktober 2009, 23:02:32 »

Schade nur das derjunge doch nich tot ist, Er hat ihm nur eine Tracht Prügel verpasst, hatte da was falsch verstanden. In der zwischenzeit hab ich auch schon eine gewisse Margery Lovett kennengelernt, sie betreibt den berühmtesten Porkpie Laden in ganz London. Jeder liebt ihre Pies und keiner kann davon genug kriegen...
Joanna hat einen Brief bekommen in dem sie um ein geheimes Treffen gebeten wird, sie würde mehr über Mark erfahren, von dem sie nach wie vor nichts gehört hat. Dieser Strang der Erzählung reizt mich so gar nicht. Ich möchte viel lieber etwas über meinen Lieblingsbarbier lesen^^
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Liafu

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #42 am: 31. Oktober 2009, 23:04:43 »

Ich musste bei unserer Poe-Leserunde letztes Jahr auch feststellen, dass Poe früher viel gruseliger war. Ich habe einen Teil der Geschichten als Jugendliche gelesen und sie immer noch als extremen Horror in Erinnerung. Als Wieholek waren sie viel harmloser.
Vielleicht liegt es auch daran, dass man, wenn man zum ersten Mal in Poes Werke hineinschuppert, wohl meist zu den bekanntesten (und vielleicht auch besten?) greift - und das sind nun mal die Gruselgeschichten, wie "Das verräterische Herz" etc. Dagegen sieht manch anderes, was man erst im Nachhinein entdeckt, vielleicht automatisch etwas blasser aus.


Von Jung war eher seltsam... sollte vermutlich humorvoll sein, oder so... Mal sehen, ob Ligeia besser ist.
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Machandel

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #43 am: 31. Oktober 2009, 23:10:46 »

[
(schwer zu glauben, aber mein Cover ist NOCH häßlicher  :rollen:)
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Tatsächlich? Ich habe die Geschichte vor Jahrzehnten gelesen, glaube ich. Nebel - Monster - Supermarkt? Ich habe sie nicht eigentlich als tolle Geschichte in Erinnerung, aber ich habe sie noch in Erinnerung; schon das ist ja ein gutes Zeichen. Inhaltlich war sie vielleicht nichts besonderes, aber der Gruselfaktor war hoch. Weniger das "was" als das "wie" macht ja guten Horror aus, und da ist King wirklich einer der besten, finde ich.


also ich meinte, das Cover was ich hier habe, ist hässlicher als das bei Amazon, mit hier bereits gezeigten wollte ich nicht in Konkurrenz treten  :breitgrins:

Ja, genau, Monster um den Supermarkt herum. Und mir ging das mit den Monstern einfach viel zu schnell, also, die Stimmung bis dahin, mit dem unerklärlichen Nebel fand ich ganz großartig, aber als dann diese unerklärten Monster auftauchten war es für mich vorbei - sowas finde ich einfach gar nicht gruselig  :sauer:

"The Monkey" ist da schon vielversprechender. Meine Großmutter hatte immer einen aufziehbaren Clown, vor dem ich furchtbare Angst hatte, ähnlich geht es dem Erzähler mit dem Aufziehaffen ... nur dass der Affe wohl wirklich nicht nur ein Affe ist ...
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"A book is to me like a hat or a coat - a very uncomfortable thing until the newness has been worn off." (Charles B. Fairbanks)

Heimfinderin

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Antw:>> Spezial-Grusel-Lesenacht ~ 31.10.2009
« Antwort #44 am: 31. Oktober 2009, 23:17:18 »

Huhu,

so jetzt wird es ernst und so langsam wird der Inhalt deutlich. Die Vorgeschichte, die ins Alte Ägypten führt,  habe ich jetzt gelesen: Nefri, die junge und schöne Tochter des Pharaos stirbt eines unnatürlichen Todes, für den der erst kürzlich verstoßenen Hohepriester Ak-Hom verantwortlich gemacht wird. Dieser hatte sich nämlich dunklen Göttern zugewandt. Als nun die Tote für die Einbalsamierung vorbereitet (sprich leer) ist, erscheint ein alter Arzt, der verspricht, sie wieder ins Leben zurückzurufen, und wird zu ihr gelassen. Dieser Arzt ist natürlich Ak-Hom und er bereitet die Tochter, seine heimliche große Liebe, nun darauf vor, ihn nach seinem eigenen Tod zu finden und zu ihm zu kommen, damit sie nach dem Tod zusammen sein können. Dafür erweckt er sie kurz zum Leben, indem er unter anderem etwas von seinem Blut von seiner aufgeschlitzten Fingerkuppe in ihre aufgeschnittene Pulsader laufen lässt *örks* und als sie die Augen kurz aufschlägt hält er ihr sein Gesicht davor, damit sie ihn auch später erkennt. Leider wird er dabei beobachtet, gestört und getötet.

So und nun geht es wohl richtig los, denn wir befinden uns im Jahr 1973. Auf Schleichwegen sind 1956 zwei verschlossene Sarkophage nach Paris gekommen, einer zu einem Sammler und einer wird im Kellergewölbe eines alten Hauses verschüttet. Mireille, eine  junge Studentin hat gerade ein altes Haus gekauft, das sie zu einem Hotel herrichten will...

Ich mache mir jetzt schnell noch einen Chai-Tee, damit ich wach(sam) bleibe und weiter gehts.

Ich kenne außer Dracula, das ich in der letzten Gruselnacht gelesen haben, bisher keines der Bücher, die ihr lest. Sweeney Todd will ich mir aber schon lange mal auf DVD anschauen.
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LIEBE GRÜßE
HEIMFINDERIN