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Autor Thema: Bernhard Hennen - Elfenkönigin  (Gelesen 1121 mal)

Seychella

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Bernhard Hennen - Elfenkönigin
« am: 24. Oktober 2009, 22:38:28 »

Vom Thron vertrieben und von Meuchelmördern verfolgt, flüchtet Elfenkönigin Emerelle in die Wildnis des Verbrannten Landes, einer Region Albenmarks, die während der Drachenkriege verwüstet wurde und nie wieder erblühte. Dort begibt sie sich in den Jadegarten, um ein Orakel zu befragen – eine mächtige Schamanin, die der Drachenatem beschützt. Doch der Spruch der Alten ist rätselhaft. Emerelle sieht in den Worten einen Hoffnungsschimmer – sie glaubt, einen Hinweis darauf erhalten zu haben, dass nicht alle Alben ihre Welt verlassen haben. So beschließt sie, sich trotz aller Gefahren auf die Suche nach den letzten Angehörigen des alten Schöpfervolkes zu machen, um mit ihrer Hilfe den Schwertmeister Ollowain zu retten, ihre große Liebe. Unterdessen regiert der junge Gilmarak, König der Trolle, Albenmark und versucht sich dem Einfluss der unheimlichen Schamanin Skanga zu entwinden, die die Geschicke ihres Volkes im Geheimen lenkt. Denn Gilmarak hat andere Vorstellungen von der Zukunft – er will nicht länger, dass die Trolle im eisigen Norden ausharren. Also schmiedet er einen Bund mit den Kobolden, hortet Silber und Gold und baut eine Flotte von Steppenschiffen, um in die Welt hinaus zu ziehen und sie zu verändern. Er ahnt jedoch nicht, dass sich längst Widerstand in den Reihen seiner Neider regt und abermals Tod und Vernichtung das Herzland zu überziehen drohen.



Mit diesem Band ist die Trilogie um den dritten Trollkrieg abgeschlossen (Elfenwinter – Elfenlicht – Elfenkönigin) und es zeigt sich, was für Auswirkungen die Herrschaft der Trolle hat und wie Emerelle wieder zurück auf den Thron kommt. Die Geschichte wird durch viele Handlungsstränge aufgebaut und miteinander verbunden, neben den bereits erwähnten Themen geht es beispielsweise auch um Kadlins Suche nach dem Leichnam ihres Vaters und die Entstehung des Ordens vom Aschebaum.

Dabei gibt es ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren, die man nun teilweise noch besser kennenlernt (das ging mir ganz besonders mit Emerelle und Eleborn so). Es werden jedoch auch neue ebenso interessante Charaktere eingeführt, die einem schnell ans Herz wachsen. Es gibt viele Intrigen und Auseinandersetzungen, aber ebenso auch (ungewöhnliche) Freundschaften und tolle Landschaftsbeschreibungen. Eine gute Mischung aus Kämpfen, Spannung, Geheimnissen, ruhigeren (mitunter auch besinnlichen) Momenten und Emotionen – bei der auch überraschende und schockierende Szenen nicht fehlen.

Von der ersten Zeile an konnte ich wieder völlig in dieser Welt versinken und habe alles um mich herum vergessen. Die Geschichte reißt einen so mit, dass man sich immer sagt: Ach, ein Kapitel geht noch… Schlafmangel gehört also dazu, genauso wie die Erkenntnis, wie “kurz” doch 900 Seiten sein können.

Und dann wäre da ja noch Ollowain… *heulseufzschnief* Ich wurde ja von Herrn Hennen höchstselbst gewarnt, trotzdem hat sein weiteres Schicksal meine schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen. Und nicht nur das, nun überkommen mich auch gewisse Zweifel, was sein Ende in “Die Elfen” und “Das Fjordland” betrifft. Es gibt also definitiv noch eine Leidens-Steigerung zu Ollowains Tod, mit einer fatalen Auswirkung auf mich. Hoffentlich wird das bald mal wieder besser!

5ratten
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Heimfinderin

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Antw:Bernhard Hennen - Elfenkönigin
« Antwort #1 am: 04. November 2009, 11:23:13 »

Mir ging es wie Seychella, ich war sofort wieder in der Welt versunken und konnte das Buch nur schwer weglegen. So waren meine Nächte auch recht kurz.  :breitgrins:

Es ist einfach toll, immer wieder bekannte Figuren zu treffen und mehr über sie zu erfahren und sie wieder ein neues Stück ihres Lebens zu begleiten. So wird nach und nach das Gesamtbild immer größer. Für Emerelle bekomme ich immer mehr Verständnis aufbringen, konnte ich sie doch anfangs nicht immer so gut leiden. Hier erlebt man sie auch mal von einer ganz anderen emotionalen Seite. Ebenso war die weitere Entwicklung Ollowains bzw. Falrachs natürlich sehr spannend zu verfolgen, allerdings ließ sie mich auch sehr traurig zurück. Bernhard schont weder seine Figuren noch seine Leser....

Und auch hier merkt man wieder sehr gut, dass es in dieser Welt nicht nur schwarz und weiß gibt, denn auch hier lernt man die ein oder andere "Feindfigur" zu mögen und um ihr Schicksal zu trauern.

Sehr interessant fand ich auch den Erzählstrang um die  Entstehung des Aschenbaum-Ordens, der für die Elfenritter Trilogie nochmals im Nachhinein zusätzliche Informationen bot.

Ich freue mich schon darauf, die Bücher bald mal wieder alle hintereinander weg zu lesen. Noch besser wäre es natürlich, wenn es noch weitere Bücher geben würde.  :breitgrins:

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LIEBE GRÜßE
HEIMFINDERIN

qantaqa

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Antw:Bernhard Hennen - Elfenkönigin
« Antwort #2 am: 24. Januar 2010, 16:23:41 »

Es ist nicht wirklich erstaunlich, dass es Bernhard Hennen gelingt, die Geschichte noch einmal zu steigern und spannend zu halten - er ist eben ein begnadeter Schriftsteller, der seine Phantasie unglaublich gut in Worte umsetzen kann.
Im letzten Teil der Trilogie begegnen wir alten Bekannten und vielen neuen Figuren, sympathischen, verabscheuungswürdigen, tragischen, lustigen - die ganze Palette ist vertreten und keine Gestalt wirkt überzogen oder unglaubwürdig. Jede Figur tut das, was sie für richtig hält und der Leser fiebert atemlos mit. Das ist Bernhard Hennens große Kunst: man kann niemals eindeutig Partei ergreifen, weder für die Elfen noch für die anderen Völker Albenmarks oder der Menschenwelt, denn alle haben ihre Stärken und Schwächen. Natürlich stechen einige Figuren besonders hervor: Emerelle und Skanga, Falrach und Ollowain, Orgrim und Nikodemus; aber auch die kleinste Nebenfigur wird liebevoll gezeichnet und dargestellt. Und auch der widerwärtige König vermag ein klein wenig Mitgefühl mit seinem schrecklichen Schicksal zu erzeugen.
Wie immer finde ich die Namen der Figuren sehr schön; die wirken nie gewollt originell, sondern sind einfach natürlich und passend.
Über den Inhalt sage ich nichts. Das soll jeder selbst heraus finden. Aber es wird spannend, traurig, romantisch, skurril, lustig, unheimlich, eklig und gewalttätig - kurz: ein Fantasyroman, so wie er sein soll.

 5ratten    :tipp:
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Hanni

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Antw:Bernhard Hennen - Elfenkönigin
« Antwort #3 am: 06. März 2010, 16:43:27 »

Meine Meinung:

Mir ging es wie euch, ich war schnell wieder in der Geschichte drin und konnte mir alles sehr lebhaft vorstellen. Allerdings tat ich mich mit diesem Band ein wenig schwerer als mit den Vorgängern. Mag sein, dass mir die Wüste zu öde war, in der die Geschichte größtenteils spielt, oder aber die Figuren konnten mich einfach nicht so richtig packen. Adrien und Elodia waren zwar recht nett, aber so richtig in sie hineinfinden konnte ich erst gegen Ende der Geschichte. Emerelle stehe ich seit dem ersten Band skeptisch gegenüber und ich werde sie niemals verstehen. Sie ist trotz ihrer größeren Rolle in dieser Geschichte für mich eine unnahbare Figur und ich kann ihre Handlungen nicht ganz nachvollziehen.
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Von Kadlin, Falrach, Orgrim, Madra und Anderan hätte ich gerne mehr gelesen, sie waren für mich sehr spannende Figuren, mit denen ich richtig mitfiebern und mitleiden konnte.

Die Handlung findet wieder über mehrere Erzählstränge statt, die die Figuren und die Geschichten miteinander verweben. So werden die relativ kurzen Kapitel nie langweilig und man wechselt zwischen den verschiedenen Handlungen und Personen hin und her. Die Landschaft und die Figuren in der Geschichte sind wie in jedem Band der Reihe sehr liebevoll und detailliert beschrieben. Es wird gelitten, gekämpft, geliebt, geopfert, gestorben. Die Geschichte ist einfach schön zu lesen und zum darin versinken. Der krönende Abschluss der Trilogie um die Trollkriege.

Ich kann nicht anders und muss wieder volle Rattenzahl geben: 5ratten
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Liebe Grüsse
Hanni

Papyrus

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Re: Bernhard Hennen - Elfenkönigin
« Antwort #4 am: 20. März 2010, 18:53:03 »

Elfenkönigin ist ein weiteres Buch aus der Feder von Bernhard Hennen. Genauso wunderbar, genauso farbenprächtig wie die anderen Bände.
Es ist erstaunlich mit welcher Akribie und Liebe zu Details Bernhard jeweils seine Bücher schreibt. Umspannt "Die Elfen" die ganze Geschichte der Albenkinder in Albenmark, so widmet er sich in den Folgebänden jeweils einer kleinen Sequenz dieser gewaltigen Geschichte.
Elfenkönigin handelt, wie es der Titel schon erkennen lässt, von Emerelle, die Königin der Elfen, die von ihrem Thron vertrieben eine lange Reise beginnt...
Kaum hatte ich die ersten Seiten gelesen, war ich wieder versunken in der Geschichte und mochte das Buch nicht mehr zur Seite lesen. Auch in diesem Band geschehen wieder unerwartete Dinge, werden ungewöhnliche Freundschaften geschlossen, sterben Figuren eher als es einem lieb sein kann.
Ein typischer Hennen eben.

Eine Warnung muss ich aber loswerden:
Die Lektüre macht Lust auf mehr. Kaum hatte ich Elfenkönigin beendet, musste ich nochmals zu Die Elfen greifen.

Falls es sie noch geben sollte, Leser die die Bücher noch nicht kennen, so blicke ich neidisch auf sie, denn sie können nun alle Bücher in einem Rutsch lesen und sich einem fantastischen Rausch hingeben.

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kathchen

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Re: Bernhard Hennen - Elfenkönigin
« Antwort #5 am: 19. Juni 2010, 13:31:39 »

Bernhard Hennen - Elfenkönigin


Die Herrschaft der Elfen hatte nun sein Ende erreicht. Die gestürzte Elfenkönigin Emerelle muss mit ansehen, wie die Trolle und die Lutin ihr schönes Land ruinieren. Zusammen mit Ollowain, bzw. Falrach, ihrer einstigen großen Liebe, zieht sie durch die Lande um die Alben zu finden und vorallem ein “Heilmittel” für Ollowain…

Doch nicht nur Ollwain und Emerelle spielen hier eine große Rolle, sondern auch neue Figuren wie Adrien, der währendessen von Jules, der einem noch aus den vorherigen Bänden bekannt ist, zu einem Ritter erzogen wird. Und dann ist da noch das Blumenmädchen Elodia, die in die Dienste des grausamen Königs Cabezan aufgenommen wird.
Auf das Wiedersehen mit Kadlin, die den Leichnam ihres Vaters sucht und Melvyn habe ich mich sehr gefreut.

“Elfenkönigin” setzt dort an, wo “Elfenlicht” aufgehört hatte, deswegen ist es sehr wichtig, Kenntnisse aus den vorherigen Bände noch zu haben. Trotz der 900 Seiten, die dieses Buch umfassen, ist es schnell gelesen und man merkt gar nicht, wie schnell die Zeit beim Lesen überhaupt vergeht. Kaum habe ich die erste Seite gelesen, war ich sofort von Hennens wunderschönen, bildhaften Sprache gefangen und ich konnte nicht mehr aufhören mit Lesen. “Elfenkönigin” ist auf alle Fälle ein mehr als würdiger Nachfolger von “Elfenlicht” und zeigt wiedermal was für ein wundervoller Schriftsteller Bernhard Hennen ist.

Wie der Titel bereits verrät, geht es hier zum großen Teil um die ehemalige Elfenkönigin Emerelle. Aufgrund von Ollowain hatte sie in “Elfenlicht” auf ihren Thron verzichtet und streift nun mit ihm, bzw. Falrach im Verbrannten Land herum. Emerelle wirkte von Anfang an in der Elfensaga ziemlich kaltherzig und auch, wenn man ab und an einen tieferen Blick in ihre Gefühlswert werfen konnte, war sie eher negativ belastet. Doch durch das Gefühlschaos, in dem sie sich gerade befindet, bessert sich dieser Blick doch enorm. Hier konnte ich zum ersten Mal mit Emerelle richtig mitfühlen und -fiebern.

Aber es gibt nicht nur ein Wiedersehen mit Melvyn und Kadlin, sondern auch mit Orgrim. Trotz meiner großen Abneigung gegenüber Trollen und Lutin, ist Ogrim eine gelungene Ausnahme!

Die “Elfenkönigin” hat in meinen Augen alles, was ein wunderbarer Fantasyroman braucht! Tolle, glaubwürdige und tiefgründige Charaktere, ein spannendes Setting, das einem schon sehr bekannt ist und man sich beim Lesen wie “daheim” fühlt und viele “Freunde” trifft. Es schaffen sicherlich nicht viele Autoren 900 Seiten zu schreiben, ohne dass Langeweile aufkommt oder man das Buch zur Seite legen möchte. Ich habe “Elfenkönigin“, trotz der Dicke, jeden Tag bei mir gehabt und wirklich jede freie Minute zum Lesen genutzt.

Mit “Elfenkönigin” ist Bernhard Hennen wieder ein absolut fantastischer Roman gelungen und er zählt nicht umsonst zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Trotz meiner gefühlsmäßigen Achterbahn habe ich das Buch überaus gerne gelesen, manche Szenen mehr manche weniger und die Elfenromane von Bernhard Hennen gehören auf alle Fälle zu den Highlights in meinem Regal!

5ratten
« Letzte Änderung: 19. Juni 2010, 13:34:58 von kathchen »
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Aldawen

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Re: Bernhard Hennen - Elfenkönigin
« Antwort #6 am: 19. Januar 2011, 23:15:31 »

Über den Inhalt kann/sollte man nichts sagen, um nichts aus Elfenwinter bzw. Elfenlicht vorwegzunehmen, denn immerhin schließt dieser Band nahtlos an die dort geschilderten Ereignisse an. Das war auch mein größtes Problem: Die Lektüre von Elfenlicht lag vielleicht doch zu lange zurück und mit der eingeschobene Elfenritter-Trilogie spielte mir mein Gedächtnis noch manchen zusätzlichen Streich.

Insgesamt bin ich mit dem Ende, das Bernhard Hennen hier präsentiert hat, durchaus zufrieden, wenn es auch ganz zum Schluß einen Tacken zu kitschig wurde, hier hätte mir mehr „Härte“ besser gefallen. Emerelle finde ich immer noch einen schwierigen Charakter, was meine Einstellung zu ihr angeht. Ich empfand sie nie als Sympathieträger, aber auch nicht so furchtbar, wie manch anderer Leser. Königin in Albenmark zu sein ist eben kein Job, bei dem man sich viele Freunde machen kann. Dieser lange Wüstentrip hier hat mich allerdings nicht vom Hocker gerissen, zumal mir auch nicht wirklich klar geworden ist, warum ausgerechnet die Grauhäute von ihr – hm, kann man das so nennen – „gerettet“ werden. Und daß der Strang um Alathaia doch ein bißchen arg im Sande verläuft, hat mich auch gestört, hier hätte ich noch etwas erwartet. Entschädigt wurde ich dadurch, daß meine beiden Lieblingstrolle einen beträchtlichen Anteil an der Handlung hatten, nämlich Skanga und Orgrim. Vor allem Orgrim hat alle Erwartungen erfüllt, die ich jemals in ihn gesetzt habe, das war einfach klasse! Der Strang um Adrien lief ein bißchen unverbunden neben der Haupterzählung her. Es war zwar nicht uninteressant, die Gründung des Ordens vom Aschenbaum zu verfolgen, weil das manches aus den Elfenritter-Romanen erklärt, aber es war doch ein Fremdkörper in der Gesamterzählung.

Wie nicht anders zu erwarten, war der Roman aber wieder wunderbar zu lesen, egal ob es um Einzelkämpfe oder große Schlachten, um die Gedanken eines Charakters oder eine Landschaft geht, alles folgt in gutem Tempo aufeinander, und ab und zu kann man auch mal schmunzeln. Und allein die Tatsache, daß ich ausnahmsweise mal wieder ohne Parallellektüre unterwegs war, belegt ja, daß es mich trotz der erwähnten kleinen Mängel wieder mitgerissen hat.

 4ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

Schönen Gruß
Aldawen
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Kinywa ni jumba la maneno.
Der Mund ist der Palast der Worte. – Sprichwort aus Ostafrika