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Autor Thema: Jan Burke - Totenruhe  (Gelesen 367 mal)

Kirsten

  • bibliophile Marathoni
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Jan Burke - Totenruhe
« am: 20. Oktober 2009, 14:05:25 »


Inhalt
Als Irene Kelly als Journalistin beim Las Piernas News Express anfing sollte sie gleich einen Artikel erste über ein Auto schreiben, das bei Bauarbeiten gefunden wurde. Im Auto fand man eine verweste Leiche und obwohl viels dafür sprach, dass es sich um Max Ducane handelte konnte die Vermutung nie nachgewiesen werden. Der Millionenerbe wurde in der selben Nacht entführt, in auch seine Eltern verschwanden. Zwanzig Jahre später macht sich Irene erneut an diesen Fall, doch bald bereut sie es, die Vergangenheit aufgewühlt zu haben.

Meine Meinung
Totenruhe besteht aus drei Teilen. In jedem Teil spielt ein Journalist die eigentliche Hauptrolle bei den Ermittlungen. Im ersten Teil ist es Jack Corrigann, der mit Max' Mutter befreundet war. Gemeinsam mit seinem Kollegen Conn O'Connor, dessen Talent  er schon als Zeitungsjungen erkannte versucht er, den Fall zu lösen. 1978 nimmt O'Connor Irene unter seine Fittiche, genauso wie es Jack Corrigan bei ihm tat und versucht mit ihr die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch erst mit modernsten Methoden kann Irene im Jahr 2000 den Fall lösen.
Für mich war es anfangs verwirrend, die vielen verschiedenen Personen und Handlungsstränge auseinander zu halten. Die Geschichte zieht sich über Jahre hin und viele Personen geben nur ein kurzes Gastspiel, während andere immer präsent sind. Bis ich mir alle Namen und die jeweiligen Rollen merken konnte sind einige Seiten vergangen.
Auch wenn das Buch mit 670 Seiten kein dünner Krimi ist wird es trotzdem nicht langweilig. Alleine die verschiedenen Erzählperspektiven haben mich ein wenig gestört.
3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

Liebe Grüße
Kirsten
Gespeichert
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Proved the points that I needed proving
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