Ich bin pappsatt.Die Pizza war sehr lecker und während ich jetzt darauf warte, dass meine bessere Hälfte uns noch einen Espresso macht, melde ich mich hier wieder.
Ich habe eben den Krimi
Die Wiege des Windes weitergelesen. Das erste Buch des Autoren,
Der Tod kommt in Schwarz-Lila, hatte ich auf leserunden.de mit Autorenbegleitung gelesen. Der Krimi hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt endlich auch das zweite Buch, von mittlerweile glaube ich vier oder fünf, lese. Im ersten Buch hatte sich der ermittelnde Kommissar Trevisan neben seiner Arbeit mit seiner pubertäten Tochter auseinanderzusetzten und hier in dem Buch erfahren wir nun von der Trennung von seiner Frau und erleben die Tochter im Alter von 11 Jahren. Offensichtlich spielt der Krimi früher, was ich jetzt sehr interessant finde, da man dann wohl noch mehr von den bekannten Umständen erfährt.
Die Ermittlungsarbeit fand ich schon im ersten Buch interessant beschrieben und auch hier liest es wieder sehr gut. Es wirkt authentisch, denn der Autor ist selbst von Beruf Polizist.
Im Krimi wurden bisher nach und nach einzelne Charaktere in kurzen Abschnitten vorgestellt. Einige zwielichte Figuren kann ich noch nicht zuordnen, aber man ahnt, dass der aufsässige Björn Larsen mit seinen Verdächtigungen zu dem Schiff Recht haben könnte. Björn scheint aber selbst Dreck am Stecken zu haben und der Briefbombenanschlag könnte von ihm erfolgt sein. Allerdings gehört das Briefpapier seiner Freundin, deren Fingerabdrücke sogar darauf sind, die es aber auf keinen Fall war, denn sie begleiten wir als Leser direkt von Neuseeland zurück an die Nordsee. Außerdem wird sie verfolgt. Der Tote, der später in der Nordsee gefunden wird, ist zwar nicht zu erkennen, weil eine Schiffsschraube sein Gesicht zerstört hat, aber ich tippe sehr auf Björn, der verschwunden ist. Jetzt bin ich gespannt, wie Trevisan das erste Puzzleteil finden wird.
Jetzt kommt glaube ich bald mein Espresso, zumindest klappert da Geschirr in der Küche.
Kluftinger verfolgt einen hier im Forum ja regelrecht.

Ich komme wohl auch nicht drum herum, ihn bald mal zu lesen.

Nein, das hat heute keinen Zweck.
Ich verziehe mich jetzt ins Bett mit Wärmflasche und Kopfschmerztablette, aber ohne Buch.
Euch noch viel Spaß!
Oh jeh. Ich wünsche dir gute Besserung!
