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Autor Thema: Thomas Pynchon - Die Enden der Parabel  (Gelesen 1187 mal)

Alfa_Romea

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Thomas Pynchon - Die Enden der Parabel
« am: 27. April 2005, 11:43:32 »

Hallöchen!

Ich habe gestern auf meinem SUB "Die Enden der Parabel" von Thomas Pynchon wiederentdeckt.



Ich habe es vor ein paar Jahren gekauft, nachdem ich im www verschiedentlich Kritiken las, die sich förmlich überschlugen vor Begeisterung. Ich fing an, es zu lesen und stellte es nach etwa 120 Seiten entsetzt zurück ins Regal: Diese langweilige Gewäsch sollte ein grossartiger Roman sein? Also nein...  :rollen:

Nun meine Frage: Hat sich da jemand durchgeplagt und kann mir sagen, was erstens an diesem Buch gut sein soll und zweitens ob ich ihm nochmal eine Chance geben soll...

Vielen Dank für die Hilfe!

Alfa Romea
« Letzte Änderung: 10. August 2006, 13:11:22 von Alfa_Romea »
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Saltanah

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Thomas Pynchon - Die Enden der Parabel
« Antwort #1 am: 27. April 2005, 11:54:36 »

Die Enden der Parabel liegt noch ungelesen auf meinem SUB. Bisher kenne ich von Pynchon nur Mason & Dixon, von dem ich glaube, dass es gut ist. "Glaube" deswegen, weil ich es auf Englisch gelesen habe, es aber meine Sprachfähigkeiten überbeanspruchte. Ich weiß, das mir sprachbedingt viel entgangen ist, trotzdem habe ich mir auch die Parabel wieder auf Englisch zugelegt. Falls ich mich da je durchkämpfe, werde ich berichten.

Saltanah
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Alfa_Romea

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Thomas Pynchon - Die Enden der Parabel
« Antwort #2 am: 27. April 2005, 12:30:58 »

Danke, Saltanah!
Mason&Dixon habe ich mal aus der Bibliothek ausgeliehen (auf Deutsch), habe aber auch dort aufgegeben, obwohl es mir ein wenig die leichtere (oder bessere) Kost erschien als "Die Enden der Parabel"... seufz...

Gruss

Alfa Romea, Pynchon-Gladiatorin  :zwinker:
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Bartlebooth

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Thomas Pynchon - Die Enden der Parabel
« Antwort #3 am: 27. April 2005, 19:32:21 »

Hallo alfa romea,

auch ich habe von Pynchon zwei Buecher angelesen und aufgegeben (Mason & Dixon und Vineland), da mir das Englisch einfach zu schwierig war und ich den Eindruck hatte nicht mehr als das absolut notwenidge zu verstehen. Und mein Englisch hat deutlich mehr als Schulniveau.

Dieses Urteil ueber Pynchon habe ich schon haeufig gehoert, d.h. ohne ein mehr als ueberdurchschnittliches Englisch kann man ihn im Original wohl nicht genießen.

Auf Deutsch habe ich "Die Versteigerung von No. 49 gelesen und das war wirklich eine wahre Freude: Eine skurrile Verschwoerungsgeschichte, mit Witz und Verstand geschrieben.

Herzlich, B.
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Alfa_Romea

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Thomas Pynchon - Die Enden der Parabel
« Antwort #4 am: 27. April 2005, 19:43:28 »

Zitat von: Bartlebooth
Die Versteigerung von No. 49 gelesen...


Ach du meine Güte, das habe ich ja ganz vergessen! Das habe ich auch gelesen, vor den beiden anderen, darum habe ich mir «Die Enden der Parabel» wohl erst gekauft.
Obwohl mir «Die Versteigerung von No. 49» mehr schlecht als recht gefiel, kann ich mich noch an vieles daraus erinnern. Und ich muss jedesmal lächeln, wenn ich irgendwo ein Posthorn sehe  :smile: Die gibt es bei uns in der Schweiz nur noch an den so genannten Postautos (Reisecarunternehmen der Post), die Post selber hat ein anderes Logo.

Aber ich bin froh, dass auch andere vor Pynchon (auf Deutsch oder Englisch) die Waffen gestreckt haben...

Gruss

Alfa Romea
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adia

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Thomas Pynchon - Die Enden der Parabel
« Antwort #5 am: 27. April 2005, 21:08:30 »

hallöchen,
"vineland" liegt auf dem SUB, irgendwann demnächst werde ich es in angriff nehmen.
was mir zu pynchon noch einfällt, ist, dass er in einigen (mindestens 2) simpsons-folgen auftaucht, dort hat er eine papiertüte über dem kopf (soll wohl darauf hindeuten, dass er zurückgezogen lebt) und spricht dann ein oder zwei sätze. und zwar (zumindest im amerikanischen original, das ich mit meinem schatz immer gucke) der meister höchstselbst, was, wie ich finde, eine gehörige portion humor vermuten lässt. man bedenke, ein so  intellektueller literat und eine (wenn auch sehr intelligente) zeichentrickserie... :breitgrins:
ich finde das sehr witzig und wollte es euch nicht vorenthalten.

lg, adia
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