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Autor Thema: Roger Hutchinson - Eine Straße in Schottland  (Gelesen 1891 mal)

Kirsten

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Antw:Roger Hutchinson - Eine Straße in Schottland
« Antwort #30 am: 12. August 2009, 07:44:08 »

Hallo!

Toll was Calum in seinem Leben alles so geleistet hat, das er sogar als Autor tätig war und das in Gälisch.

Das hat mich auch immer wieder fasziniert. Hat dieser Mann denn überhaupt geschlafen? :zwinker: Auf jeden Fall muss seine Frau sehr viel Geduld mit ihm gehabt haben, denn sehr viel hat sie wohl nicht von ihm gesehen.

Auch die Unterteilung des Jahres fand ich sehr gut beschrieben, dennoch würde ich in dieser Einöde nicht leben wollen. Aber es hilft dem Leser zumindest zu verstehen warum Calum die Straße allein gebaut hat.

Da hast Du recht! So schön die Insel auch ist, leben wollte ich dort auch nicht. Wir waren vier Tage im Winter dort und da sind die Tage schon arg kurz. Unser aufenthalt war sehr erholsam, aber wenn ich dort wohnen würde hätte ich wahrscheinlich Probleme mit den kurzen Tagen im Winter und der Einsamkeit.

Liebe Grüße
Kirsten
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Jaqui

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Antw:Roger Hutchinson - Eine Straße in Schottland
« Antwort #31 am: 12. August 2009, 09:57:38 »

Ich habe heute morgen das zweite Kapitel beendet und ich bin echt verärgert über die Art wie man mit Leuten umgegangen ist. "Die sind ihr Leben lang zu Fuß gegangen, also können sie es auch weiterhin tun".

Und diese Bürokratie, dass keiner für den Straßenbau zuständig sein wollte. Ich kann mir schon vorstellen, dass es damals nicht leicht war plötzlich Hunderte Kilometer Straße zu bauen, aber was die für einen Aufstand wegen den blöden fünf Kilometern gemacht haben, regt mich echt auf.

Ich wäre in dieser Situation wahrscheinlich auch weggezogen, in die "Zivilisation".

Katrin
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Tolpan

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Antw:Roger Hutchinson - Eine Straße in Schottland
« Antwort #32 am: 13. August 2009, 08:19:36 »

das er sogar als Autor tätig war und das in Gälisch.

Nun ja, eine Fremdsprache war das ja nicht gerade für ihn.  :breitgrins:

Ich habe nun mit dem vierten Kapitel angefangen und ärgere mich mal wieder. Toll, wie diejenigen abkommandiert werden, die Calum eigentlich helfen wollten und die es doch auch gut gekonnt hätten. Einen Grund? Nö, den haben wir nicht wirklich, aber wir tuns halt einfach mal ...

Ja Jaqui, das mit dem Aufregen wird dir wohl noch häufiger passieren. Mir gehts jedenfalls bis jetzt so wie du siehst. ;)
Eigentlich stehen in jedem Kapitel mind. zwei Dinge, die ich einfach nur grausig finde ... und so ist das Buch sicher nicht nur ein Buch über schottische Sturheit sondern auch über die Ignoranz und Unfähigkeit der Behörden. *grmpf*
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Jaqui

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Antw:Roger Hutchinson - Eine Straße in Schottland
« Antwort #33 am: 24. August 2009, 11:49:29 »

Ich bin noch immer am Lesen obwohl ich wirklich nur sehr langsam und seitenweise vorankomme, aber es geht zumindest voran.

Ich finde Calum immer interessanter, vor allem seine Geradlinigkeit finde ich faszinierend. Ich kenne keinen Menschen, der so konsequent sein Ziel verfolgt. Was ihn letztendlich auch zu seiner Frau gebracht hat.  :breitgrins: Das fand ich sehr süß, die ganzen Beschreibungen über sie.

Katrin
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